Lageristin
Sibel* (*Name von der Redaktion aus Gründen der Sicherheit geändert!) war gut gelaunt an jenem 13. August 2011. Einem Samstag. Ein Brief von der Arbeitsagentur lag in ihrem Briefkasten. Eine Einladung zu einem Vermittlungsgespräch am 15. August um 09:30 Uhr MEZ. Das geile Fräulein erzählt: Endlich vielleicht Aussicht auf einen neuen Job nach zwei Jahren Arbeitslosigkeit. Den restlichen Samstag nutze ich um neue Videos für meinen Nebenjob – ich stelle geile Videos und Fotos von mir auf Amateurseiten wie MyDirtyHobby und AmateurCommunity zur Verfügung – machen zu lassen. Ich ging am Samstag früh zu Bett und verbrachte den Sonntag mit der Lektüre von Pornogeschichten auf einer Erotikseite. Dann nahm ich am Abend ein ausgiebiges Bad, rasierte davor meine Fotze und nutzte den neuen wasserdichten Vibrator in der Badewanne als Masturbationshilfe. Während der Luststab in meiner Scheide vibrierte streichelte ich meine Klitoris. Nach dem Bad putzte ich mir noch die Zähne und ging ins Bett. Den Wecker des Mobiltelefons stellte ich auf 06:00 Uhr. Ich wollte kein Risiko eingehen diesen Termin zu verpassen. Ich schlief schnell ein und hatte einen geilen Traum. Irgendwas mit Gruppensex kam in meinem Traum vor. Ich wurde von mehreren Kerlen gefickt und mit Sperma vollgespritzt. Ich wurde vom Wecker aus meinem süßen Traum gerissen und ging gleich – nachdem ich auf dem Balkon eine Zigarette geraucht und mir Kaffee gemacht hatte - ins Bad. Um 08:00 Uhr war ich fertig angekleidet und hatte außerdem meine Möse nochmals nachrasiert. Ich beschloss, vor dem Besuch in der Arbeitsagentur noch meine Einkäufe zu erledigen und fuhr zum Supermarkt und in einen nahegelegenen Sexshop. Mit einem guten Zeitpuffer kam ich schließlich bei der Arbeitsagentur an. Herr Krähenwinkkel* (*Name aus Sicherheitsgründen geändert!) hatte aber bereits Zeit und ließ mich in sein Büro kommen. Dort war einiges verändert worden. An der Wand stand ein großes Regal mit 9 einzelnen Fächern die beschriftet waren: “Fotos: Weibliche Geschlechtsorgane”, “Fotos: Männliches Geschlechtsorgane”, “Fotos: Sex”, “Pornofilme”, “Sextoys” stand auf den Aufklebern über den Fächern. Auf einem Tisch, der vor dem Regal aufgebaut war, stand ein PC. Auf einem anderen großen Tisch lagen diverse Pornofotos, einige Vibratoren, ein paar Dildos, ein Analplug, Liebeskugeln und Pornofilm-DVDs. Ich zog erstmal meine Klamotten aus, nachdem mein Arbeitsberater mich begrüßt hatte und mich dazu aufforderte. Ich setzte mich auf dem Bürostuhl und spreizte meine Beine, so daß Herr Krähenwinkel eine gute Aussicht auf meine rasierte Fotze hatte. Herr Krähenwinkel war ein aufmerksamer Arbeitsberater: Er stand auf und streichelte über meinen getrimmten Venushügel: “Aha. Schön rasiert!” sagte er anerkennend. Ich nickte. Dann steckte er zwei Finger in meine Scheide: “Und schön feucht sind Sie auch. Wollen Sie vo, während, oder nach dem Gespräch gestopft werden?” fragte er mich freundlich während er seinen halbsteifen Penis aus seiner engen Hose holte. “Gerne dabei.” erwiderte ich. Mein Arbeitsberater fickt mich gerne von hinten. So positionierte ich mich in idealer Hündchenstellungs-Position auf dem Schreibtisch des Herrn Krähenwinkel. Er stellte sich hinter mich und steckte seinen Schwanz in meine Fotze. Ich war ordentlich feucht. Er erklärte mir das Ziel unseres Treffens: “Also, Schlampe! Nachdem ich dich gefickt habe darfst du die Gegenstände dort in das simulierte Lager einräumen und im PC mit der Lagerverwaltungssoftware erfassen. Mit den korrekten Schlagwörtern für die Datenbank. Wenn du das hinkriegst, habe ich eine Stellung, äh, Stelle für dich. Als Lageristin. Na, gefällt dir das, du Fotze? ” Ich war begeistert und teilte dies Herrn Krähenwinkel mit. “Bist du auch begeistert genug um dich in deinen Arsch ficken zu lassen?” fragte mein Arbeitsberater. Ich bettelte ihn an, mir seinen Penis in meinen Popo zu schieben. Er tat mir diesen Gefallen und steckte seinen Pimmel in meinen Hintern. Ich nutzte meine Hand um meine Klitoris zu stimulieren. Nach einigen Minuten Archfickerei war Herr Krähenwinkdel wieder so weit: Es entlud eine nette Portion Sperma auf meine Arschbacken. Ich lutsche noch ein wenig seinen Penis sauber. Ich blieb nackt. Ich spürte Druck auf der Blase und fragte Herrn Krähenwinkel ob ich wieder direkt in seinen Mund oder wieder in ein Glas pinkeln sollte. Ich sollte in seinen Mund pissen. Er legte sich auf den Boden, ich hockte mich über sein Gesicht und drückte meine Möse auf seinen offenen Mund. Ich pinkelte drauf los und er schluckte gierig meinen Natursekt. “Lecker!” sagte er und stand auf, nachdem er meine Fotze noch schöngeleckt hatte. Dann zog Herr Krähenwinkel sich an. Ich blieb nackt. “Soll ich gleich anfangen?” fragte ich und deutete in Richtung PC und Tisch. Er nickte freundlich: “Immer ran!” sagte er. Ich ging an den Tisch. Ich griff erstmal den Stapel mit den Porno-DVDs und stellte diese in das entsprechende Fach. Ich legte einen neuen Datensatz in der Software an. Zum Oberbegriff “Pornofilme” wies ich dem Datensatz Alternativbegriffe wie “Erotikfilme” und “Sexfilme” zu. Dann trug ich die Filmtitel ein: “Foxy Lady”, “Private Gladiator”, “Analstute Rot”, “Fuckzilla”, “Graf Porno bläst zum Zapfenstreich”, “Hairy Popper und der Orgasmus des Phoenix”, “Im Wald und auf der Heidi”, “Jurassic Fuck”, “Porn Wars – Episode I”, “Sauerei auf der Bounty”, und “Dornmöschen” . Ich las die Texte auf den Rückseiten der DVDs und erstellte passende Schlagworte wie “Analsex”, “Arschficken”, “Blowjobs”, “Blasen”, “Bukkake”, “Cumshot”, “Dildo”, “Fotzen”, “Fisting”, “Gyno”, “Klinik”, “Romantik”, “Oral”, “Nautrsekt”. Einige bekannte Darsteller trug ich ebenfalls in die Datenbank ein. Bei “Jurassirc Fuck” z.B. “Tiziana Redford” alias “Gina Colany” und bei Foxy Lady “Teresa Orlowski”. Herr Krähenwinkel war zufrieden: “Sehr gut! Ich denke bei den Filmen brauchen Sie jetzt nicht weiter in die Details gehen.” sagte Herr Krähenwinkel. “Ich mach mich dann über die Bilder her.” sagte ich und Herr Krahenwinkel gewährte dies mit einem freundlichen: “Machen Sie nur weiter!” Ich sortierte die Fotos erst mal auf dem Tisch. Ich schrieb auf die Fotos der Kategorie “Weibliche Geschlechtsorgane” Zahlen. Vollständig rasierte Mösen kennzeichnete ich mit einer “0″ – für “0 Haare”. Teilrasierte Fotzen rasierte ich mit einer “1″, behaarte Mösen mit eine “2″. Als weiteres Merkmal labelte ich die Fotos mit einem Altersmerkmal: “Teen” für die Fotzen von jungen Frauen (über 18 und unter 20), “Twen” für die Mösen der Frauen zwischen im Alter zwischen 2 und 30, “MILF” für die Altersklasse zwischen 30 und 40 und Mature für alles darüber. Ich erstellte für jedes Bld einen Datensatz und fügte Suchbegriffe für jedes Foto hinzu. Die Bilder der weiblichen Geschlechtsorgane waren nun auch über Suchbegriffe wie “Möse”, “Spermaloch”, “Fickloch”, Muschi”, “Pussy”, “Vulva”, “Punze”, “Votze” und “Fotze” zu finden. Dann machte ich mich über die Penisbilder her. Ich labete auch diese nach Altersklassen, nach Größe und nach Umfang. Als weiteres Suchkriterium fügte ich die Felder “Beschnitten”, “Unbeschnitten”, “Steif”, “Halbsteif”, “Unsteif”, “Vorhaut zurückgezogen”, “Eichel verdeckt” der Datenbank für die Schwänze hinzu. Ich sortierte die Penisbilder in das entsprechende Fach und trug die Fotos in die Datenbank ein. Als Suchbegriff nutzte ich nun auch Begriffe wie “Pimmel”, “Schwengel”, “Schwanz” und “Fotzenfüller” für diese Datensätze. Die Sexbilder waren recht einfach zu kategorisieren: Ich nutzte Unterkategorien wie “Anal“, “Blowjob“, “Cunnilingus“, “Gesichtsbesamung“, “BDSM” , “Natursekt“, “Orgien“etc. Einige Fotos deckten mehrere Bereiche ab. So verknüpfte ich entsprechende Datensätze miteinander. Herr Krähenwinkel war begeister. “OK, der Rest dürfte kein Problem für Sie werden.” Ich klebte Aufkleber auf die Sextoys: Vibratoren kennzeichnete ich mit einem “V”, “Dildos” mit einem “D”, Liebeskugeln mit einem “L”. Bei den Vibratoren fügte ich die Unterrubriken “Nicht für den Nassbereich geeignet”, “Wasserdicht” und “Spritzwassergeschützt” hinzu. Dann sortierte ich die Sachen ein und erfasste sie in der Datenbank. Der Tisch war nun leer. Die Datenbank gefüllt. Herr Krähenwinkel begeistert. “Heureka! Das lief optimal!” rief er aus und umarmte mich. Er steckte einen Finger in mein feuchtes Loch und fing an von der offenen Stelle zu plaudern. Ich könnte mich am nächsten Tag um 16.00 Uhr bei einer Firma in der Nähe vorstellen für einen Job als Lageristin. Ein gr0ßes CD-Lager müsse verwaltet werden. Er entfernte den Finger aus meiner Scheide, leckte diesen genüsslich ab und befahl mir mich anzuziehen: “Laufen Sie hier nicht rum wie eine Schlampe! Ziehen Sie sich was an!” sagte er. Ich folgte und Herr Krahenwinkel ging an seinen Schreibtisch. Er suchte die Unterlagen für mich zusammen und reichte sie mir nachdem ich angezogen war. “Sie können sehr stolz sein!” sagte er. “Auf ihren Traumkörper und auf Ihre Fähigkeiten!” fügte er hinzu. Ich bedankte mich. Sein Glied hing noch aus dem offenen Hosenstall seiner Hose. Ich kniete mic nieder und lutschte sein Glied, als letzten Dank, bis es steif war. Dann befriedigte ihn mit einem Blowjob. Sein Sperma schluckte ich, als er in meine Mundmöse gespritzte hatte, artig runter. Ich verließ die Arbeitsagentur. Am nächsten Tag war ich um 15.45 Uhr beim Termin in der Firma. Herr Mader* (*Name von der Redaktion verfremdet!) führte mich ins Lager und erklärte mir meine Aufgaben. Die CDs, die von der Firma für Musikfirmen, Werbefirmen und EDV-Büros erstellt werden, müssten in die passenden Kundenregale sortiert werden. Es gab CDs mit Audiodateien und mit Präsentationen bzw. Software. “Wissen Sie, wie man einen CD-Karton ins Regal steckt?” fragte er mich. Ich zog meine Jeans aus und spreizte meine Schenkel. Mit einer Hand fuhr ich durch meine Möse und steckte einen Finger in meine Fotze: “Ich weiß ja auch, wie man Sachen in meine Fotze steckt!” sagte ich. “Dann beweisen Sie das mal. Da steht ein Dildo. Schieben Sie ihn sich rein.” Ich nutzte die Gleitcreme die dort stand und führte den Dildo in meine feuchte Möse ein. Herr Mader war zufrieden. “OK: Morgen fangen Sie hier an!” sagte er freundlich. Seit fast fünf Monaten arbeite ich nun als Lageristin. Ich bin sehr zufrieden und glücklich darüber, daß mir die Arbeitsagentur diese Perspektive eröffnet hat. der Bericht von der dauergeilen Sibel. Die Firma hat uns Fotos von Sibels Tätigkeit in der Firma zur Verfügung gestellt um auch anderen Menschen den Beruf als Lagerverwaltunskraft schmackhaft zu machen.
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Thekenkraft
Jeanette – ihr Alter wird aus Gründen der Sicherheit nicht genannt – wohnt in einer Großstadt im Ruhrgebiet. Die gelernte Bürokauffrau war seit einiger Zeit ohne festen Job. Nun ist sie wieder in Arbeit. Jeanette berichtet: Es war an einem verregneten Montag im letzten Oktober. Ich hatte einen schlechten Start in den Tag: Wieder mal nur Mahnungen und Absagen vor vergangenen Bewerbungen in der Post. Was sollte ich machen? Als Hobbynutte verdiene ich mir zwar ein paar Euro zum Arbeitslosengeld dazu, trotzdem reicht das Geld nicht um die Miete zu begleichen und andere notwendige Ausgaben – wie z.B. für Lebensmittel, Dildos und Aklohol – zu decken. Ich versuchte meine schlechte Laune zu vertreiben und masturbierte. Das Telefon klingelte just in dem Moment, als ich meinen Höhepunkt bekam. Ich sprang zum Telefon und meldete mich. Es war die Arbeitsagentur. Eine Stelle wäre frei. Ich sollte schnellstens in die Agentur kommen. Nach einer kurzen Dusche zog ich mich schnell an. Ich ging zur Straßenbahnhaltestelle am Hauptbahnhof und nahm die Straßenbahn der Linie 103. Am Berliner Platz stieg ich aus und betrat die Arbeitsagentur. Ich meldete mich beim Empfang und konnte direkt zu meiner Arbeitsberaterin. Frau Dose (Name aus Sicherheitsgründen geändert!) begrüßte mich und reichte mir die Hand. Sie kam gleich zur Sache: “Also, mit Stellungen im Bereich Bürokauffrau sieht es schlecht aus. Ich habe aber da trotzdem vielleicht eine Stelle, die Ihnen gefallen könnte. Als Thekenkraft in einer kleinen Bar in der Stahlstraße.” Das hörte sich erstmal gut an: Die Stahlstraße kannte ich und war prima für mich zu erreichen. Ich sagte Frau Dose, daß ich jobmäßig flexibel sei. Frau Dose quittierte dies mit einem Lob. “Also. Der Barbesitzer hat noch eine weitere Bewerberin neben Ihnen ins Auge gefasst. Wobei die Mösenbilder von Ihnen, die wir ihm zur Verfügung gestellt hatten, sehr zusagten. Er will neben einem Gspräch einen kleinen Test machen und Sie in der Praxis beobachten.” Ich war begeistert, endlich eine Stelle in Aussicht zu haben. Ich bat um die Unterlagen und Frau Dose reichte mir diese. “Ich mache dann morgen Nachmittag oder Abend einen Vorstellungsgespräch für Sie aus.Welche Uhrzeit wäre Ihenn denn recht?” Ich sagte, daß ich flexibel und rund um die Uhr einsatzbereit wäre. Frau Dose bemerke, daß eine solche Haltung dem potenziellen Arbeitgeber sicher gefallen werde. Ich verabschiedete mich und ging mit einemAusdruck, auf dem Infos zur besetztenden Stelle zu finden waren, nach Hause. Ich zog mich aus und rasierte meine Möse. Dann nahm ich ein Bad und wusch meine Haare. Ich wollte auf jeden Fall morgen gepflegt beim Gespräch erscheinen. Um 17.00 Uhr klingelte erneut mein Telefon. Herr Luger (Name geändert) war am Telefon. Er erzählte mir, daß er der Besitzer eines Gastronomiebetiebes in der Stahlstraße ist und Frau Dose ihm viel von mir erzählt hatte. Wir machten einen Gesprächstermin am kommenden Tag aus. Die Uhrzeit die er vorschlug, 21.00 Uhr, kam mir sehr gelegen. Ich könnte so morgen noch zum Friseur gehen. Ich ging früh und alleine ins Bett. Am nächsten Tag wurde ich früh wach. Ich verbrachte einige Zeit am PC und schaute mir dann einen Film auf DVD – Gothika – an. Duschen wollte ich später, vor dem Termin. So wusch ich mich nur gründlich, putzte meine Zähne und rasierte meine Fotze blitzblank. Ich zog mich an und ging in die City. Bei meiner Friseurin ließ ich mir die Haare kurz schneiden. Dann ging ich in ein Kaufhaus: Ich kaufte mir einen schicken roten BH, einen praktischen roten Tanga und halterlose Nylons. Ich beschloss, das Mittagessen auswärts einzunehmen und stattete meiner Stammpizzeria einen Besuch ab. Nach dem Verzehr einer großen Pizza Tonno und einem Glas Wein machte ich mich auf dem Heimweg. Ich wollte mich vor dem Vorstellungsgespräch ausruhen. Vorstellungsgespräche finde ich sehr anstrengend: Ich fragte mich, warum Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen diese nicht einfach durch Vorstellungsficks ersetzen. Macht mehr Spaß und ist nicht so anstrengend wie dieses Gelaber. Ich fuhr nach Hause, zog mich aus und legte mich auf´s Sofa. Den Wecker stellte ich davor auf 18.30 Uhr. Ich legte einen schicken Pornofilm mit Handlung – The Private Gladiator – in meinen DVD-Spieler und schaute ein wenig den Darstellerinnen und Darstellern beim ficken zu. Dabei streichelte ich mein rasiertes Fötzchen. Filmmäßig stehe ich auf schicke Pornos und auf Streifen von Tarantino. Am liebsten sehe ich mir Pornos aus den 80er Jahren – mit Teresa Orlowski zum Beispiel – und Filme die eine richtige Handlung neben der Fickerei haben. Die Filme von Private – egal ob Gladiator, Millionaire oder Cleopatra – finde ich klasse. Ich schaute dem Treibe auf dem Bildschirm – einem Sony KDL-37BX420BAEP mit 94 cm Bilddiagonale an. Ein schönes Geschenk, daß ich von einem meiner Ficker, vom den ich mich für ein paar Euro vögeln lasse, bekommen habe. Kennengelernt auf einem Amateurportal und nun quasi eine dauerhafte Fickgelegenheit für mich. Ich ließ den Film laufen, schlief ein und hatte einen versauten Traum. Wird wohl an dem Porno gelegen haben der im Hintergrund lief. Ich wurde von meinem Wecker aus dem Schlaft gerissen. Es war Zeit, sich bereit zu machen für das Vorstellungsgespräch. Ich rasierte meine Mumu erneut und duschte. Dann verwöhnte ich meinen Körper mit der Calvin Klein Secret Obsession Body Lotion. Ich steckte mir meine Smartballs – Liebeskugeln – in meine Möse und zog den Tanga, den roten BH und die halterlosen Strümpfe an. Ich entschied mich für eine schwarze kurzärmlige Bluse und einen schwarzen Minirock als Oberbekleidung. Meine neuen Pömps vollendeten mein Outfit. Ich hatte noch etwas Zeit bis der Bus kommen würde, mit dem ich in die Stahlstraße gelangen würde. Ich las meine Emails und besuchte einen Erotikblog mit geilen Sexgeschichten. Um 19:30 Uhr schaltete ich PC, DVD-Spieler und Fernseher aus und verließ die Wohnung. In meine Handtasche steckte ich noch eine Tube mit Gleitgel der Marke Aquaglide und einen Vibrator, den Ammunition for Love RO-80, rein. Für den Fall der Fälle. Ich wusste ja nicht, wie dieses Bewerungsgespräch verlaufen würde. Ich ging zur Bushaltestelle und wartete 10 Minuten bis mein Bus kam. Ich stieg ein und sparte mir den Kauf der Fahrkarte: Ich zeigte hob meinen Minirock hoch und ließ den Busfahrer meine Möse fingern. Er ließ mich dann – wie immer – kostenfrei mitnehmen. Das Motte der Verkehrsbetriebe “Wir bewegen Essen.” war mehr als nur ein Werbeslogan. Ich stieg an der Haltestelle Berliner Platz aus, folgte der Mittelstraße bis Nordhofstraße und kam in der Stahlstraße an. Der Gastronomiebetrieb in dem ich mich vorstellen sollte, war am Ende der Straße. Ich schlenderte zu meiner Zieladresse und betrat die Gaststätte. Ein Mann kam mir entgegen und begrüßte mich mit Handschlag. “Hallo! Sie müssen Jeanette sein. Ich bin Herr Luger. Die andere Dame ist bereits da. Mit der habe ich bereits ein kleines Gespräch geführt. Sind Sie bereit für ein kleines Vorstellungsgespräch?” Ich nickte und er führte mich in einen Nebenraum. Er bot mir einen Platz an und schlug vor den Rock und die Bluse auszuziehen. Ich bedankte mich und zog die lästige Oberbekleidung aus. Dann setzte ich mich auf das rote Sofa, das im Büro an der Wand stant. Herr Luger nickte: “Sehr gut. Ihre Mitbewerberin, eine echte Schnepfe, hat rumgezickt und wollte ihre Klamotten lieber anlassen.” Ich schüttele den Kopf: “Dann hätte ich mir mein Fickloch ja ganz umsonst rasiert.” sagte ich und zog meinen Slip zur Seite. Herr Luger sah auf mein haarfreies Fötzchen und nickte erneut: “Sehr gut. Ein gepflegtes Äußeres ist das A und O im Gastronomiegewerbe. Ich denke, das Gespräch ist soweit gut gelaufen. Ich hab keine Fragen mehr.” Ich war froh. Herr Luger kam zum Sofa und steckte einen Finger in meine Scheide. Es sprach zu mir: “Also. Dort draußen sind Gäste die bedient werden wollen. Das übernehmen testweise Sie und die Zicke die davor hier im Büro war. Ich beobachte Sie dabei und werde dann kurzfristig eine Entscheidung fällen wer die freie Stelle besetzten darf. Wir haben in unserer Bar eine eigenwillige Sprache bei Bestellungen: Ein Bier bedeutet, Sie zeigen eine ihrer Titten. Zwei Bier bedeutet, Sie zeigen ihre beiden Titten. Den Rest, können Sie sich sicher vorstellen.” Ich nickte. “Kein Problem.” sagte ich. In meinem Outfit folgte ich Herrn Luger in den Gastraum. Er fragte, ob er ein paar Fotos von mir machen könnte für die potenzielle Personalakte. Ich posierte an der Bar und beschloss meinen Slip ausziehen. Er machte ein paar schicke Bilder. Ein Ruf von einem großen Stammtisch unterbrach die Fotosession: “Bitte eine geile Runde für alle!” rief ein junger Mann in Richtung Bar. Meine Mitbewerberin füllte in 6 Gläser Mineralwasser und brachte diese an den Tisch. Sie war züchtig angezogen und hatte eine gelbe Regenjacke mit dem Schriftzug “Stark vor Ort” an. Auf der Brust war ein blaues FDP-Logo zu sehen. Die Männer am Tisch schauten die Gläser etwas skeptisch an. Herr Luger sprach zu mir: “Jetzt geben Sie den Männern, was sie verlangen.” Ich ging – nur mit halterlosen Nylons und BH bekleidet an den Zapfhahn, schenkte 6 Gläser Bier ein und brachte diese an den Tisch. “Wünschen die Gentlemen und Bier oder mögen Sie auch ein wenig Pflaumensaft kosten?” fragte ich und strich mit der Hand durch meine Möse. “Pflaumensaft hört sich gut an.” sagte einer der Herren und machte mir freundlicherweise gleich Platz auf dem Tisch. Ich legte mich auf diesen und spreizte meine Schenkel. Der Herr, der den Pflaumensaft für eine gute Idee gehalten hatte, stand auf, ging zum Tischende, setzte sich und fing an meine Möse zu lecken. “Leckerer Pflaumensaft.” sagte er und leckte weiter meine Fotze. Die anderen 5 Herren erhoben sich und packte ihre Schwänze aus. Ich lutschte sie alle abwechselnd. Der Mösenlecker sprach seine Mitficker an: “Ich hätte Lust auf ein Eis!” Ich wusste ja: Ich befand mich in einer Bewerbungssituation im Gastronomiebereich. Ich entließ den Pimmel den ich gerade in meiner Mundfotze hatte aus dieser und fragte meinen aktuellen Lecker, was es denn für ein Eis sein soll. Er antwortete: “Irgendwas von Mösenfick.” “Ich bin zwar keine professionelle Eisverkäuferin, aber ich denke, das Eis, daß Sie meinen, heißt Mövenpick.” Der Muschilecker schleckte nochmals durch meine Vulva: “Dann eben kein Eis. Dann eben Mösenfick.” Er öffnete nun auch seine Hose und ich erblickte einen steifen Schwanz der fordernd emporsprang. Er durchpflügte damit meine Schamlippen um ihn schließlich in meine Möse zu schieben. Die anderen Männer wollten ebenfalls ficken: Nun, gegen einen kleinen Gangbang hatte ich nichts einzuwenden. Der Typ, der mich gerade fickte, unterbrach den Geschlechtsverkehr und massierte meine Titten. Nacheinander wurde ich nun von den Männern gefickt während ich die, die nicht ficken konnten da mein Fickloch besetzt war, mit meinem Mund verwöhnte. Die Gäste waren kurz davor zu kommen. Abwechselnd fickten sie meine Möse und meinen Mund um gleichzeitig auf mein Gesicht und in meine Möse zu spritzen: Eine richtige Spermamahlzeit sprang so noch für mich raus! “Jetzt hol uns Getränke, Luder!” sagte einer der Herren nachdem diese sich wieder gesetzt hatten. Ich erhob mich vom Tisch. Ich hatte zwar noch Spermareste im Gesicht und zwischen meinen Schenkeln, aber Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps. So holte ich eine Runde Bier für die durstigen Herren. Meine Mitbewerberin stand an der Theke und schimpfte: “Das ist sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz! Ich melde das der Agentur!” motzte die Zicke rum. Herr Luger zeigte dem Miststück die Türe: “Sie haben gar keinen Einsatz gezeigt! Sie wollten den Job gar nicht! Ich werde dies der Agentur melden!” Die Zicke verließ die Gaststätte und ich bereitete 6 Portionen Eis für die Herren vor und brachte sie an den Tisch. Einer der Herren war offensichtlich ein echter Oralsexliebhaber: Er verteilte das Eis auf meiner Möse und aß es direkt von dieser runter, unter fleißigen Einsatz seiner Zunge. Herr Luger und ich setzten uns dann zusammen zu den Herren an den Tisch und es wurde ein richtig geselliger Abend. Herr Luger teilte mir mit, daß ich den Job habe. Seit fast drei Monaten schaffe ich nun als Thekenkraft und bin froh, endlich wieder eigenes Geld zu verdienen. Wir danken Jeanette für ihren Erfahrungsbericht. Ihre Erfahrung zeigt: Die Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch ist enorm wichtig und auch branchenfremde BewerberInnen können sich ohne Probleme in einen neuen Job einarbeiten und diesen bekommen, wenn sie genug (auch körperlichen) Einsatz zeigen! Herr Luger hat der Agentur Jeanettes Vorstellungsfotos zur Verfügung gestellt um auch andere junge Frauen für einen Job im Gastrogewerbe zu ermutigen.
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KFZ-Mechatronikerin
Ina S. (Name der Redaktion bekannt) aus Kiel fand nach Beendigung ihrer Schullaufbahn leider keine Lehrstelle: Die junge Frau suchte nach einer Ausbildungsstelle im kauffräuischen Bereich. Leider vergebens. Sie war jetzt 18 Jahre als, hatte gerade ihren Führerschein gemacht. Es fehlte nur ein Beruf. Das Geld um den Tank zu füllen musste ja irgendwo herkommen. Ihr privates Interesse an KFZ und das rundherum blieb auch ihrer Betreuerin bei der Arbeitsagentur nicht verborgen, nachdem Ina diese während einer Parkplatzorgie getroffen hatte. Es war Montag. Ina war frustriert, da leider kein Geld mehr da war. Sie war traurig und masturbierte ein wenig vor der Webcam damit wieder ein wenig Kohle auf das Konto kommt. Die Überweisung für ihre Videos auf der Amateurseite auf der ihre geilen Fotos zu sehen sind, würde leider erst in ein paar Wochen auf ihr Konto kommen. Das Telefon klingelte. Ina schaltete den surrenden Vibrator aus und entfernte diesen aus ihrer Möse. Sie verabschiedete sich von ihrem Chatpartner und ging nackt ans Telefon. Es war Frau Esser (Name von der Redaktion geändert!), von der Arbeitsagentur. Sie mochte Frau Esser, seit sie die ca 40jährige Arbeitsberaterin bei einer Orgie auf einem Parkplatz kennengelernt hatte. Die beiden unterhielten sich damals: Frau Esser war zwar – nach einer Scheidung – wieder verheiratet, trotzdem suchte sie auf Sexportalen wie z.B. Spermatherapie.com nach sexueller Abwechslung. Frau Esser war eine echte MILF. Sie hatte eine gründlich rasierte Muschi und sie ließ sich diese hemmungslos auf dem auf dem Parkplatz stopfen. Sie nahm den Anruf entgegen und die beiden begrüßten sich. “Ich habe eine Ausbildunsstelle für dich.” Ina berichtet: Ich konnte mein Glück kaum fassen als Frau Esser mir diese Mitteilung am Telefon machte. Ich sollte schnellstens in die Arbeitsagentur kommen. Ich rasierte meine Muschi, putzte mir die Zähne, duschte, zog mich an und ging zu meinem Auto. Ich fuhr zur Arbeitsagentur und meldete mich gar nicht erst groß beim Empfang an. Ich wusste ja, wo Frau Essers Büro war. Wir begrüßten uns und hielten kurz Smalltalk. Dann googelte Frau Esser auf ihrem Dienst PC und auf dem Bildschirm erschien ein Text:
Das Berufsbild “Kfz-Mechatroniker/in” entstand im Jahre 2001 aus den bisherigen Berufen Kfz-Mechaniker, Kfz-Elektriker und Automobilmechaniker. Die Namensänderung wurde gewählt, um dem modernen Berufsbild zu entsprechen. Mit der neuen Bezeichnung wurde auf die veränderten Anforderungen im KFZ-Handwerk reagiert. Kfz-MechatronikerInnen diagnostizieren Fehler in den immer komplexeren mechatronischen Systemen im Fahrzeug, setzen diese instand und sorgen für Betriebssicherheit moderner Kraftfahrzeuge.
Der Ausbildungsberuf Kfz-Mechatroniker gestaltet sich in den ersten beiden Lehrjahren gleich, ab dem dritten Lehrjahr wird in vier Schwerpunkten ausgebildet, die verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten eröffnen:
Personenkraftwagentechnik: Instandhaltung von Kraftfahrzeugen, z. B. in Werkstätten oder im Pannenhilfsdienst.
Nutzfahrzeugtechnik: Überwiegende Tätigkeit in der Wartung von Nutzkraftwagen. Pootentielle Arbeitgeber sind Hersteller und Ausrüster von Nutzkraftwagen, sowie Werkstätten von Speditionen oder Busunternehmen. Auch im Handel, z. B. bei Nutzfahrzeug- bzw. Ersatzteilhändlern mit angeschlossener Werkstatt oder im Großhandel sind Kfz-MechatronikerInnen beschäftigt.
Motorradtechnik: Herstellung und Wartung von Krafträdern, z. B. in Werkstätten oder im Pannenhilfsdienst. Auch im Einzelhandel, z. B. bei Motorrad- oder Ersatzteilhändlern mit angeschlossener Werkstatt, sind Kfz-MechatronikerInnen angestellt.
Die Ausbildungsdauer beträgt in der Regel 3 ½ Jahre. Die Ausbildung ist zum Beispiel in Betrieben des Kfz-Gewerbes möglich, die früher auch Kfz-Mechaniker, Automobilmechaniker oder Kfz-Elektriker ausgebildet haben.
Ich schaute Frau Esser fragend an. Sie nickte: “Eine Autowerkstatt sucht eine Auszubildende als KraFotZe-Mechatronikerin. Ich habe da an dich gedacht.” Ich suchte ja eigentlich eine kaufmännische Ausbildung, war aber bereit bei meinem eigentlichen Berufswunsch Abstriche zu machen: Ich wollte unbedingt eine Ausbildung anfangen und beenden. Ganz schnell. Ich überlegte: Es gibt da ja ein Sprichwort: “Handwerk hat goldenen Boden.” Mit einem handwerklichen Beruf würde ich nicht soviel Probleme haben bei der späteren Jobsuche. Während der Jobmarkt im kaufmännischen Bereich mit Bürokauffrauen und Sekretärinnen reichlich gesegnet war. Es gab weitere gute Gründe um einen Wechsel im Berufswunsch zu vollziehen: Frauen waren in diesem Berufsfeld die absolute Minderheit. Ich hätte also reichlich männliche Arbeitskollegen zur Auswahl: Meine Option auf viele potenzielle Fickpartner war also höher als in einem häufigen “Frauenberuf” wie z.B. Bürokauffrau. Ein weiterer Vorteil: Ich könnte alle meine Arbeiten, die an meinem Auto so anfallen, alleine ausführen: Reifenwechsel, Ölwechsel, Flüssigkeitsstände prüfen, das Reifenprofil messen, die Beleuchtung checken, Bremsbeläge oder -scheiben wechseln und Fahrwerkteile tauschen. Ich fragte Frau Esser ob Sie mir mehr mehr über die Stelle erzählen könnte: Sie hatte inzwischen ihre Hose ausgezogen und streichelte über ihren Slip. Eine feuchte Stelle war auf diesem zu sehen, sie war offenbar ziemlich spitz. Frau Esser erzähle: “Die Autowerkstatt Ferdinand Ögeln sucht eine gutaussehende junge Frau mit Interesse an einem technischen Beruf für die sofort zu besetzende Ausbildungsstelle als KFZ-Mechatronikerin. Da die Auszubildende auch Kontakt mit den männlichen Kunden hätte, sollte sie zudem gut aussehen und bereit sein, alle Kundenwünsche zu erfüllen.” Frau Esser öffnete eine andere Datei auf ihrem PC. “Besonders oft wird von den Kunden gewünscht: Normaler Geschlechtsverkehr, Dildospiele, Blowjobs, Analsex. Die Fotze sollte immer rasiert sein.” Frau Esser schaute mich an: “Also, ich denke dieses Berufsprofil passt zu dir wie eine Bratwurst in meine Fotze.” Ich sagte Frau Esser, daß mir diese Stellenbeschreibung zusagt. Sie druckte eine Seite aus und gab mir den Zettel. Ansprechpartner und Adresse der Firma waren dort aufgeführt. Frau Esser schlug vor, direkt dort anzurufen. Ich hielt dies ebenfalls für eine gute Idee. Frau Esser wählte die Nummer von Herrn Ögeln, meinen Ansprechpartner. Das Gespräch dauerte etwar 5 Minuten. Sie beendete das Telefonat mit einem “Glauben Sie mir, sie werden mit diesem Fickschnitzel begeistert sein. Sie meldet sich dann morgen Früh bei Ihnen.” Frau Esser legte den Hörer auf die Telefongabel: “Also, Ina: Du darfst dich morgen vorstellen. Der Inhaber hat noch eine weitere Bewerberin da, aber ich denke du wirst das Rennen machen. Es gibt nur einen Belastungstest. Ziehe möglichst wenig an und frühstücke gut, da du von der gesamten Belegschaft der Werkstatt durchgefickt werden wirst. Ich denke, du wirst ab dem ersten des nächsten Monats die Ausbildung beginnen können. Eine andere junge Frau hat ihre Chance auf eine solide Ausbildung leider weggeworfen nur weil sie kein Sperma schlucken wollte.” Ich schüttelte den Kopf. Unglaublich, wie sich manche Menschen anstellen. Frau Esser und ich unterhielten uns noch ein wenig. Frau Esser stellte mir ihren neuen Vibrator vor. Sie zog ihren Slip aus und schob sich das großte Teil in ihr heisses Fickloch. Dann verabschiedeten wir uns. Ich nahm meine Unterlagen mit und meldete mich noch am Nachmittag bei der Firma. Am nächsten Tag hatte ich mein Vorstellungsgespräch. Nachdem ich mich ausgezogen hatte und mich der Chef persönlich untersucht hatte, lernte ich meine anderen zukünftigen Kollegen kennen. Insgesamt 7 andere Männer arbeiteten in der Werkstatt. Das junge Team, alle waren zwischen 20 und 34 Jahre alt, war sehr nett. Sie hatten alle große Schwänze und sie fickten mich kunstvoll in den 7. Himmel. Seit 4 Monaten arbeite ich nun als KFZ-Mechatronikerin. Ich bin sehr froh für diese Chance. Die Arbeitsagentur möchte auch andere junge Frauen motivieren einen technischen Beruf zu lernen. Zu Dokumentationszwecken und um jungen Frauen Mut zu machen in einem “Männerjob” reinzuschnuppern, hat uns die Agentur deshalb Fotos von Inas Tätigkeit (Hier: Wechsel der Zündkerze) zur Verfügung gestellt.
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Seemann/Kapitän
Kai-Udo (Name von der Redaktion geändert!) aus Eckernförde war jahrelang ohne festen Job. Der gelernte Orgelspieler und ausgebildete Kirchenmusiker fand keine Anstellung mehr in seinem alten Beruf. Das Glück kam, mit einem Anruf der Arbeitsagentur. Kai-Udo berichtet: Es war im April 2011. Ich hatten den Morgen genutzt um ein paar Bewerbungen zu schreiben, im Web nach Stellungsangeboten zu suchen und ein wenig auf einer Amateurseite zu surfen. Ich hatte noch kein Date für das kommende Wochende und las gerade das Profil von “PerfectPussy” auf meiner in den Favoriten gespeicherten Datingseite “Christin vögelt Christ” als das Telefon klingelte. Es war Frau Rohrheber (Name aus Sicherheitsgründen verändert!) von der Arbeitsagentur! Ich könnte sofort einen Job haben – als Seemann bzw. Kapitän – wenn ich in der Agentur erscheinen würde! Das waren gute Nachrichten! Ich duschte schnell, kleidete mich an und fuhr schnell zur Arbeitsagentur. Ich meldete mich am Empfang und die freundliche Empangsdame rief bei Frau Rohrheber an. Ich konnte gleich kommen! So ging ich zum Büro meiner lieben Arbeitsberaterin. Mit einem freundlichen “Herein!” wurde ich ins Zimmer gebeten. Frau Rohrheber, die einen modischen Rock trug der die Kniee der jungen Frau gerade so abdeckten, begrüßte mich. Sie kam sofort zur Sache: “Eine Reederei im Raum Kiel sucht einen erfahrenen Seemann. Ich habe da an Sie gedacht!” Ich war froh, endlich einen Job in Aussicht zu haben. War aber etwas sprachlos, da ich ja eigentlich in meinem bisherigen Leben nichts mit diesem Berufsfeld zu tun hatte. Ich sagte ihr, daß ich mich freue - erwähnte aber auch meine Bedenken. “Die Arbeitsagentur hat ja Ihr Profil gespeichert. Dort steht, daß Sie das Schwimmabzeichen Seepferdchen 1980 gemacht haben.” klärte Frau Rohrheber mich auf. Nun: Das stimmte. “Ich mache nun einen weiteren Test um Ihre Qualifikation zu verifizieren!” Frau Rohrheber stand auf und zog ihren Rock aus. Einen Slip trug sie nicht. Offenbar, hatte sie ihre Muschi heute noch ordentlich rasiert: Nur ein schmaler, zurechtgestutzter, Gazastreifen befand sich auf ihrem Schamhügel. “Herr Dickelbach” (Name aus Sicherheitsgründen geändert!), sagte Frau Rohrheber, “Was sehen Sie dort zwischen meinen Beinen?” Ich war verwirrt. Ich antwortete “Muschi!” Frau Rohrheber schüttelte den Kopf. “Fallen Ihnen auch andere Worte ein?” Ich schwätzte drauf los, erzielte aber keinen Treffer. Frau Rohrheber musste mir helfen: “Wie heißt denn das Tier mit vielen Haaren. Drei Buchstaben. Der erste ist ein ´B´, der zweite ein ´ä´, der dritte ein ´r´?” Ich überlegte, mir fiel aber kein Tier ein. Ich tippte mal ins blaue: “Fisch, Hamster oder vielleicht Schildkröte?”. Frau Rohrheber schüttelte den Kopf. Ich fragte Frau Rohrheber, ob ich auch kurz googeln dürfte. Frau Rohrheber erlaubte dies, während sie sich auf den Schreibtisch legte und Hand an sich legte. Ich tippte derweil die Buchstaben ´B´, ´ä´ und ´r´ bei Google ein. Der zweite Treffer brachte mir das gesuchte Wort: Bär! Ich nannte Frau Rohrheber das Wort. Sie fragte mich, ob ich ihren Bären gut sehen könnte. Ich schaute zwischen ihre gespreizten Beine hindurch und antwortete, daß ich ihren Bären gut sehen könne. “Dann sind Sie ja ein richtiger Sehbär oder auch Seebär!” sagte Frau Rohrheber. Ich nickte. Sie stand auf und zog ihren Rock wieder an. Leider. “Sie können sich morgen hier melden!” Sie hab mir einen Zettel mit den Daten des potenziellen Arbeitgebers. “Diese Reederei sucht einen standhaften Seebären mit Kapitänspatent Letzteres müssten sie halt noch erwerben!” Ich bedankte mich und verließ die Agentur. Ich meldete mich am nächsten Tag bei der Reederei und konnte sofort meine Arbeit dort aufnehmen. Das Kapitänspatent habe ich inzwischen gemacht und fahre Menschen auf der Ostsee und der Nordsee rum. Ich bin froh, endlich einen guten Job zu haben. Danke, liebe Arbeitsagentur. Soweit der Bericht von Kapitän Kai-Udo. Die Arbeitsagentur, die Kai-Udos Ausbildung zum Kapitän begleitete, hat uns freundlicherweise Fotomaterial zur Verfügung gestellt um den Arbeitsalltag eines Seebären hier vorstellen zu können.
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Jobbericht einer Ex-Hartz4lerin!
Die Redaktion möchte nicht nur die Arbeit von Leiharbeitsfirmen, Arbeitsagenturen und Jobvermittlern kritisch unter die Lupe nehmen. Sie will nicht nur die negativen Seiten im Kapitalismus (Historisch-Kritisches Wörterbuch des Marxismus: Kapitalismus bezeichnet in der marxistischen Tradition “die auf Warenproduktion, Marktwirtschaft, Investition von Kapital, Lohnarbeit und Profit beruhende Produktionweise” als auch die “von der Herrschaft des Kapitals bedingten sozialen, politischen, rechtlichen und kulturellen Verhältnisse als Gesellschaftsordnung”) aufzeigen. Wir – das Redaktionskollektiv – wollen, gerade in den Zeiten nach der großen Wirtschafskrise, Mut machen und helfen. Jessika (Name von der Redaktion aus Gründen der Sicherheit verändert!) ist 19 Jahre jung, eher schüchtern, katholisch und ziemlich gut gebaut. Jessica war nach Beendigung der Realschule arbeitslos. Die arme junge Frau hat leider nicht die Möglichkeit bekommen, eine Lehrstelle zu bekommen. So dümpelte sie ein Jahr lang ohne Einkommen und Perspektive vor sich hin. Seit Januar 2011 schafft das junge Fräulein nun bei einem Automobilzulieferer bei dem Innenteile für den Manta GT/E und andere Sportwagen dieser Baureihe gefertigt werden. Im Auftrag der Arbeitsagentur, von der sie an eine Leiharbeitsfirma vermittelt wurde, die sie dann an eine andere Personalservice-Firma vermittelt hat, fing Jessika an in der Produktionsabteilung dieses Unternehmens zu arbeiten. Um anderen jungen Menschen ohne Ausbildung Mut zu machen, hat die junge Frau ein Tagebuch geführt: Ihre Erlebnisse – positive und negative – kann man/frau so nachlesen und sich so Mut machen Jessikas Schritten auf ihrem Weg in ein geregeltes Erwerbsleben zu folgen. Hier nun Jessikas Berichte:
03.01.2011: Heute war ich bei meiner Leiharbeitsfirma. Ich musste meine Unterlagen – Lohnsteuerkarte (Klasse I), Sozialversicherungsausweis, Bescheinigung der Krankenkasse – abgeben. Dann bekam ich eine Arbeitshose (Latz) und Arbeitssicherheitsschuhe. Dabei hätte ich mir eigentlich Strapse und Pömps gewünscht.
04.01.2011: Heute war mein erster Arbeitstag. Ich wurde meinem Gruppenführer vorgestellt: Er heißt Hajo, ist Mitte 40 und kommt wohl aus der ehemaligen DDR. Der Arme. Hajo hat zur Zeit keine Freundin. Es findet mich aber nett. Er hat mir gezeigt, wie man irgendwelche Türverkleidungen für den Manta GT/E montiert. Er hat mir heute eine Abmahnung erspart, weil meine Persönliche Schutzausrüstung nur unvollständig war (NIO): Es fehlten die Kondome! Hajo hat mich aber gerettet, er hat mir eine 100er Schachtel für den ersten Monat überlassen und mich gleich zum Testen der Schutzausrüstung zu sich nach Hause eingeladen! Ich bin froh, so einen netten Gruppenführer zu haben! Yüksül, Hajos Chef, ist auch sehr nett. Er ist sowas wie das Firmenmaskottchen und echt süß! Ich fragte Hajo, ob das “Hajo” für Hans-Jochen steht. Intellektuell ist Hajo wohl im tiefen Osten geblieben, denn seine Antwort “Nein, ich komme doch aus der DDR.” verfehlte irgendwie das Thema meiner Frage.
14.01.2011: Hajo hat mir heute seine Exfreundin und Arbeitskollegin Diana vorgestellt. Diana ist etwas reifer und schwätzt ziemlich viel wirres Zeug. Eigentlich schwätzt sie nur wirres Zeug. Trotzdem soll ich sie mir laut Hajo als Vorbild nehmen. Ich fürchte, die beiden hatten mal was miteinander. Ich weiß gar nicht mit dem ich da nun mehr Mitleid haben soll. Habe heute 13 Teile Ausschuss produziert. Manta GT/E ist trotzdem der beste Sportwagen wo gibt im Universum!
19.01.2011: Hajo hat mir heute einen Film mitgebracht: “Mantafahrer geben Gas”. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Hajo diesen kulturellen Höhepunkt der Woche zu erleben. Ich habe leider keinen Videorecorder, Hajo hat aber einen. Obwohl die “in der DDR Mangelware waren” wie er sagt!
07.02.2011: Es wird ungemütlich! Wir haben einen neuen Chef! Herr Rechtdoof hat im Seminar Menschenführung prima aufgepasst und ein lautes Organ. Das Betriebsklima ist auch supi! Ich hatte heute 7 Teile Ausschuss, was eineer Quote von 3% entspricht. Ich werde wohl bald bei Herrn Rechtsdorf antanzen müssen.
11.02.2011: Heute kam Hajo zu mir. “Ob ich Samstags kommen wolle.” wollte er wissen. Kommen will ich ja schon, aber ganz sicher nicht in die Firma. Ich habe Hajo heute mal aus der Nähe betrachtet: Ich bin tierlieb! Ich hatte früher einen Hund. Einen Pudel. Wenn mein Pudel damals so Haare gehabt hätte wie Hajo heute, ich hätte den armen Köter aus Mitleid erschossen. Ansonsten ist Hajo aber in Ordnung (IO). Er hat mir Tipps gegeben, wie ich Herrn Rechtdoof glücklich machen kann, da er wohl wegen meiner Leistung unzufrieden ist. Schließlich musste ich wirklich zu Herrn Rechtdoof. Er ist ein stattlicher Mann. Hajo zum Quadrat sozusagen. Er hat auch eine sinnvollere Frisur als Hajo. Hajos Föhn ist vermutlich NIO und beim Einsatz explodiert. Herr Rechtdoof war sehr laut beim Gespräch. Ich vermute, er ist sehr einsam. Ich könnte mir das zu Nutzen machen.
25,02.2011: War heute einkaufen und hab Herrn Rechtdoof getroffen als dieser gerade seinen Alkoholvorrat ergänzte. In der Pension in der er wohnt sind die Preise wohl überhöht. Er war sehr freundlich. Es war 19:17 Uhr und er bot mir an, mit mir nachher noch unter vier Augen über meine Position in der Firma und Samstags- und Sonntagsarbeit zu sprechen. Morgen darf ich ihn in meiner Arbeitskleidung in seiner Pension besuchen damit wir meine negative Energie – Ausschuss und Weigerung zur Samstagsarbeit – aus der Welt schaffen können. Ich bin froh, dass Herr Rechtdoof so ein richtiger Gentleman ist und ich meinen Job behalten darf.
26.02.2011: Ich war heute bei Herrn Rechtdoof in der Pension. Er war gerade mit dem Frühstück fertig und schrie die Angestellte an, daß dreckige Geschirr doch schneller abzutragen. Als er mich sah, begrüßte er mich mit einem lauten “Guten Morgen!”. Ungewöhnlich, daß er grüßt. Er befahlt mir freundlich, ihm zu folgen. Wir verließen den Frühstücksraum der schnuckeligen Pension und gingen in sein Zimmer. Dort waren Tafeln an der Wand mit den aktuellen Produktionszahlen von Teilen für den Opel Manta. Ein Bild mit der Aufschrift “Gott” ging ebenfalls an der Wand. Merkwürdigerweise war da aber nicht der Karel drauf, sondern der liebe Herr Rechtdoof. Eigenartig. “Haben Sie ihre persönliche Schutzausrüstung dabei?” fragte er mich, nachdem er seinen Bademantel ausgezogen hatte. Ich zeigte ihm meine Sicherheitsschuhe und die Kondome. Er war zufrieden. “Machen Sie sich bitte mal frei!” sagte Herr Rechtdoof, “Ich erkläre Ihnen nun insere Qualitätspolitik!” Ich zog mich aus. “Ihre Arbeitssicherheitsschuhe lassen Sie aber an!” schrie Herr Rechtdoof mich an, als ich meine Schuhe entfernen wollte. Ich ließ also Arbeitsschuhe und die halterlosen Nylons an. “Legen Sie sich auf den Boden!” schrie mein Chef mich an. Ich gehorchte meinem Lieblingschef selbstverständlich. Er holte einen großen Edding aus seiner Schreibtischschublade. Auf einer Seite meiner Brust befindet sich ein Leberfleck, oberhalb meines Bauchnabels ebenso. Und an meinem Popo habe ich ein Muttermal. Er umkreiste all diese Stellen mit dem weißen Edding. “Sehen Sie!” Er schrie jetzt richtig laut. “So müssen Späne markiert werden. Merken Sie sich das! Dann kommen wir gut miteinander aus!” Ich durfte aufstehen und die markierten NIO-Stellen im Spiegel betrachten. “Ziehen Sie sich gefälligst an, merken Sie sich das und gehen Sie! Am Montag sehe ich Sie bei der Arbeit!” Ich zog mich an. Mein Chef hatte inzwischen seinen Bademantel ausgezogen und füllte eine Fehlersammelkarte aus. Drei Späne hatte er bei mir gefunden. Im Feld “sonstige Fehler” trug er die Bemerkung “Muschi nur liederlich rasiert” ein. “Hat der Hajo Sie eigentlich schon heißverstemmt?” fragte mich mein Chef, als er mir die Fehlersammelkarte zeigte. Ich verneinte. “Gut! Also: Sehen Sie, was da steht!” Mein Chef brüllte und sein gewaltiger Bauch wackelte dabei wie ein großer Wackelpudding. Ich sagte, daß ich mich bessern würde und rasieren würde. Mein Chef war glücklich. “Gut! Dann gehen Sie jetzt nach Hause und schlafen Sie, damit Sie wieder gut erholt zum Arbeiten kommen können.” Ich verließ glücklich das Hotel meines Abteilungsleiters. Schön, daß ich so einen netten Chef habe. Ich frag mich, ob er dem Hajo auch solche Sachen auf diese praktische Weise erklärt.
01.03.2011: Mist! Verschlafen! Yüksül, Herr Rechtdoof und Hajo schauten mich deswegen heute böse an! Heute musste ich in einer anderen Abteilung aushelfen. Dort werden die Ascher für den Manta gefertigt! Ich habe alle NIO-Teile aussortiert! Ich denke, Yüksül war zufrieden.
09.03.2011: Ich habe mitbekommen, dass Hajo zur Zeit auf der Jagd nach einer willigen Frau ist. In meinem Bekanntenkreis ist eine Zicke die ich eigentlich nicht ausstehen kann, die mich aber für ihre beste Freundin hält. Ich habe beschlossen, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Ich werde den beiden das Leben zur Hölle machen und sie verkuppeln. Ich werde Hajo heute oder morgen mal nach seiner Emailadresse fragen.
11.03.2011: Ich hab nun Hajos Adresse auf Facebook. Dort sucht er nach einer zu ihn passenden Frau. Als Lockmittel setzt er das Stilmittel der Lyrik und Poesie ein. Er ist ein begnadeter Gedichteschreiber: Werke wie “Oh zerfrettelter Grunzwanzling! Dein Harngedränge ist für mich wie Schnatterfleck auf Bienenstich. Frau, ich beschwöre dich, meine punzige Turteldrom.” und “Ode an einen kleinen grünen Kittklumpen, den ich eines Sommermorgens in meiner Achselhöhle fand” sind auf seiner – nicht unwitzigen – Facebookseite zu finden. Ich lese mir die anderen Beiträge durch und habe keine Angst mehr vor Al-Kaida.
18.03.2011: Heute gab´s neue Richtlinien, weil nicht genug Teile für den Manta produziert werden. Wenn zuwenig gute Teile produziert werden, darf man (ich auch) auch die schlechteren nehmen. Alle in der Firma sind glücklich: So viele Teile wie jetzt – seit diese neuen Richtlinie in Kraft ist – haben noch nie den Kunden erreicht. So müssen die Kunden nicht auf ihren Manta warten! Wir sind ja nicht in der DDR, wo man jahrelang auf seinen Trabi warten musste. Hajo ist glücklich, Yüksül auch. Herr Rechtdoof grüßt jetzt auch manchmal in der Firma und schreit weniger als sonst!
26.03.2011: Herr Rechtdoof ist wirklich ein Arbeitstier! Ich hatte meine Handtasche am Freitag vergessen und dachte mir: Vielleicht ist ja heute ein Hausmeister da der mir eventuell die Tore zum Arbeitsparadies öffnet. Aber ein Hausmeister war nicht da, nur Herr Rechtdoof. Ich hörte seine laute Stimme aus dem Bürofenster hallen und wagte einen Blick durch´s Fenster. Ich war überrascht, dass Herr Rechtdoof sowas wie ein Sexualleben hat: Ich ging davon aus, dass er nur für den Manta lebt. Im Büro fand irgendsowas wie Sex statt: Eine Reinemacherfrau lag halbnackt auf dem Schreibtisch. Herr Rechtdoof stand vollkommen nackt vor ihr und schrie seinen Penis aus Leibeskräften an: “Steh! Steh aufrecht! Werde hart wie Kruppstahl!” Die Rechtdoof-Methode ist auf jedem Fall günstiger als Viagra oder andere Methoden zur Potenzverbesserung. Herr Rechtdoof schrie seinen Penis nun noch lauter an: “Werde richtig groß!” tönte es aus dem Büro und ich sah, daß die Rechtdoof-Methode funktionierte. Sein Gemächt wuchs auf eine stattliche Größe an. Ich beobachtete noch eine Weile wie mein Chef und die Reinemacherfrau den Geschlechtsverkehr ausübten. Dabei musste die begattete Dame laut Produktionszahlen vorlesen mit denen Herr Rechtdoof dann laut rumrechnete: Mit Sicherheit eine prima Methode um die (eventuell vorzeitige) Ejakulation herauszuzögern. Ich habe beschlossen, lieber auf meine Handtasche zu verzichten, als das Risiko einzugehen in die Klauen des cholerischen Lustriesen zu geraten. Ich gehe also wieder zum Parkplatz und fahre nach Hause. Reicht ja, wenn ich am Montag während der normalen Arbeitszeiten wieder erniedrigt werden kann.
01.04.2011: Meine Handtasche war noch in der Firma, aber der Inhalt fehlte: Jetzt muss ich von meinen 3,6 Euro Stundenlohn irgendwie einen neuen Vibrator finanzieren. Ich ging zuerst davon aus , daß Rechtdoof ihn gefunden hat. Aber Hajo hat nun eine noch wildere Frisur als sonst. Meine Theorie: Hajo hat ihn gefunden, brauchte einen neuen Föhn und hat ihn dann mitgenommen.
02.04.2011: Ich hab erstmal beschlossen Hajo zu verkuppeln. Hab im Internet diverse Kontaktanbahnungsseiten gefunden. Die Seite SPERMASUCHT.COM sagte mir spontan zu. In allen Städten und Gemeinden gibt s wohl “Notfälle” die dringend mal wieder sowas wie Hajo zwischen den Beinen brauchen: Singlefrauen oder Frauen die ein wenig (sexuelle) Abwechslung suche in Städten (oder in der Umbebung von diesen) wie z.B. Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Bremen, Hannover, Leipzig, Dresden, Nürnberg, Duisburg, Bochum, Wuppertal, Bielefeld, Bonn, Mannheim, Karlsruhe, Wiesbaden, Münster, Augsburg, Gelsenkirchen, Aachen, Mönchengladbach, Braunschweig, Karl-Marx-Stadt (früher Chemnitz), Kiel, Krefeld, Halle (Saale), Magdeburg, Freiburg im Breisgau, Oberhausen, Lübeck, Erfurt, Rostock, Mainz, Kassel, Hagen, Hamm, Saarbrücken, Mülheim an der Ruhr, Herne, Ludwighafen am Rhein, Osnabrück, Solingen, Danzig, Friedrichshafen, Lindau, Konstanz, Leverkusen, Oldenburg, Potsdam, Neuss, Heidelberg, Paderborn, Darmstadt. Regensburg, Würzburg, Ingolstadt, Heilbronn, Ulm, Göttingen, Wolfsburg, Recklinghausen, Pforzheim, Offenbach am Main, Bottrop, Bremerhaven, Fürth, Remscheid, Reutlingen, Moers, Biberach, Koblenz, Bergisch Gladbach, Erlangen, Trier, Salzgitter, Siegen, Jena, Hildesheim, Cottbus, Gera. Ich hab Hajo jetzt erstmal ohne sein Wissen dort angemeldet. So hab ich mehr Ruhe und er wird endlich mal entspannter bei der Arbeit.
08.04.2011: Ich muss es zugeben: SPERMASUCHT.COM war ein Reinfall! Hajo hat sich heute bei Mellie ausgeheult: Er hat gleich am Sonntag jede Menge Emails in seinem Postfach gehabt. Aus welche Grunde auch immer hat ihm sogar irgendeine davon zugesagt. Es gab ein Date am Montag. Hajo hat die junge Frau dann irgendwann aus der Wohnung geschmissen: “Die wollte nicht, daß ich auch Samstags und Sonntags arbeiten gehe! Aber dan dürfte ich mich ja auch nicht über meinen Lohn beschweren. Der Gipfel war dann, daß sie vögeln wollte aber nicht nach ostdeutscher Art und Weise kochen kann. Da war ich schon soweit daß ich sie fast rausgeworfen hätte. Und als ich ihr mein Gedicht vorgelesen habe, ist diese Banausin von selber geflohen.” Hajo hat mir dann das Gedicht vorgetragen und ich bekam Mitleid mit der Frau: “Oh, Holde. Wenn ich deine Nase sehe, denke ich sogleich an ein Knoblauchfeld in der Türkei, hinter dem am Abend die Sonne am Horizont verschwindet.” Ich teilte Hajo meine erhliche Meinung zu seiner Dichtkunst mit: Ganz gut für den Anfang. Er sollte das ganze nur aufpeppen. Hajo gelobt Besserung und erklärt mir die Montage vom Fuchsschwanz an der Manta-Antenne. Er ist offenbar gut gelaunt!
11.04.2011: Hajo hat sein aktualisiertes Gedicht nun auf Facebook veröffentlicht: “Oh, Holde. Wenn ich deine Nase sehe, denke ich sogleich an ein Knoblauchfeld in der Türkei, hinter dem am Abend die Sonne am Horizont verschwindet. Und jetzt koch mir was und zieh dich aus, du geiles ostdeutsches Fickschnitzel!” Na also, geht doch: Hajo macht endlich Fortschritte. Ich werde nun doch versuchen ihn mit meiner unsyphatischen Freundin zu verkuppeln.
12.04.2011: Mein Anfangsverdacht bezüglich Diana und Hajo hat sich heute bestätigt. Diana meckerte – wie immer – unqualifiziert rum. Hajo verdrehte die Augen. Diana giftete in seine Richtung. Diana fing an bei mir über Hajo zu lästern: “Er wäre prima im Bett, wenn er sich nur nicht permanent ausschließlich auf den Bauchnabel stürzen würde. So sind sie halt, die aus der DDR.” Mir geht ein Witz den ich mal gehört habe – vermutlich weil sich “hai to” ja ähnlich anhört wie “Hajo” – durch den Kopf : “Ein Geschäftsmann reißt in einer japanischen Disco eine hübsche Japanerin auf. Später in seinem Hotel sind die beiden schwer zugange und ficken sich den Verstand aus den Leib, wobei sie immer ´hai to, hai to´ schreit. Er denkt sich, dass er wirklich ein klasse Kerl ist, wenn er es ihr so dermaßen besorgt. Am nächsten Tag spielt er mit seinem japanischen Geschäftspartner Golf und dem Japaner gelingt ein ausgezeichneter Schlag. Um den Japaner zu beeindrucken, versucht der Geschäftsmann sein frisch erworbenes Japanisch an den Mann zu bringen: ´Hai to!´ Darauf der Japaner: ´Was heißt hier ‘falsches Loch´?” Mein Ehrgeiz hat mich bei soviel Inkompetenz nun gepackt: Ich werde einen Weg finden Hajos Wege in die richtigen Bahnen zu lenken.
15.04.2011: Hab mich heute vor Schichtanfang mal auf einer Amateurseite schlau gemacht: Nicht nur Hajo hat Probleme mit dem “richtigen Loch”. Heute durfte ich dafür im Büro antanzen: Wegen angeblicher Ausschussteile. Herr Rechtdoof will meine Ausschussteile nun demnächst persönlich mal genauer ansehen! Er hat den morgigen Abend (zwischen Spät- und Nachtschicht) als Sichtungstermin vorgeschlagen.
Wird aktualisiert!
Ägyptologe / Höhlenforscher
Alexander K. aus A. in NRW hat durch die Agentur für Arbeit eine neue berufliche Richtung eingeschlagen und ist dankbar für die Jobperspektive, die ihm durch seine Arbeitsvermittlerin geboten wurde. Alexander berichtet uns hier freundlicherweise von seinem neuen Job – und wie er diesen bekam: Es war irgendwann an einem Mittwoch im Januar 2011. Ich hatte mir gerade einige Erotikvideos – Frauen mit dicken Titten die gefickt werden – auf einer Website reingezogen, als ich hörte, daß Post in meinem Briefkasten geworfen wurde. Ich ging also zum Briefkasten und öffnete diesen. Eine Mahnung von meinem Mobilfunkanbieter und ein Brief von der Arbeitsagentur waren eingeworfen worden. Ich wusste, daß ich mit der Zahlung meiner Mobilfunkrechnung im Rückstand war und öffnete zuerst den Brief der Arbeitsagentur. Meine Arbeitsberaterin – eine junge Frau mit eindrucksvollen Brüsten – lud mich für den nächsten Tag zu einem Gespräch, da sie mir ein Jobangebot unterbreiten wollte. Das waren mal gute Neuigkeiten! Ich ging wieder an meinen PC und googelte ein wenig nach geiler Erotik. Ich war leider solo und surfte deshalb regelmäßig auf Sexseiten rum. Der Termin war am nächsten Morgen um 8:00 Uhr. Ich beschloss, den Tag zur Vorbereitung für das Gespräch zu nutzen. Ich sortierte meine Bewerbungsunterlagen, schrieb mein Bewerbungstagebuch und legte die gesammelten Absagen von Firmen, bei denen ich mich beworben hatte, dazu. Sogar Zeitarbeitsfirmen hatten mir – ich bin gelernter Einzelhandelskaufmann – abgesagt. Um 15.00 Uhr hatte ich meine Vorbereitungen abgeschlossen. Ich ging wieder an den PC und schaute mir die aktuellsten Videos auf meiner favorisierten Amateurpornoseite an. Es waren neue Videos der Userinnen “Miss-Busty-MilF” und “VorstadtMatratze” online, die musste ich mir ansehen! Das Video “Mies abgefickt und ins Maul gespritzt” gefiel mir besonders gut! Es war 18:00 Uhr, als ich den Rechner ausschaltete und ein Abendessen zu mir nahm. Der Kühlschrank war leider nur spärlich gefüllt: Eine Schale gekochter Reis vom Vortag, ein wenig Brot, drei Scheiben Salami und ein halber Liter Milch. Für mehr reichte mein Arbeitslosengeld II leider nicht mehr. Dies waren die Nahrrungsmittelvorräte für den Rest der Woche! Ich beendete das Abendessen und ging früh – es war erst 19:30 Uhr – ins Bett. Schade, daß das ZDF-Magazin mit Gerhard Löwenthal nicht mehr kam, das hätte ich mir sonst noch vom Bett aus angesehen. Ich wurde am Morgen früh wach und machte mich langsam bereit für das Gespräch mit Frau Öse*, so hieß die Beraterin in der Arbeitsagentur (*aus Sicherheitsgründen wurde der Name durch die Redaktion geändert!). Nachdem ich geduscht und mich ordentlich angezogen hatte, machte ich mich mit meinen Unterlagen auf den Weg zur Arbeitsagentur. Dort kam ich um 7:54 Uhr an. Ich hatte also noch etwas Zeit bis zum Gespräch. Ich klopfte an die Türe vom Büro meiner Beraterin, um ihr mitzuteilen, daß ic bereits da wäre. Mit einem “Herein, arbeitsloser Sklave!” wurde ich ins Büro gebeten. Ich öffnete die Türe und sah, daß das Büro umgebaut wurde. Dort war nun ein gynäkologischer Stuhl untergebracht und jede Menge gynäkologische Untersuchungsgeräte – ein Vibrator der durch ein Kabel mit einem Monitor verbunden war und offenbar eine Kamera enthielt, ein Speculum, Handschellen und andere Sachen - lagen dort auf dem Schreibtisch. Frau Öse saß, vollkommen nackt, auf dem Gynostuhl. “Ah, gut daß Sie da sind. Ich muss Ihre Qualifikationen testen. Wir haben eventuell einen Job für Sie.” sagte die nackte Arbeitsberaterin. Ihre gespreizten Beine lagen in den Beinstützen und die Möse der Beraterin war ordendlich rasiert. Ich betrat den Raum. “Ziehen Sie sich erstmal aus!” forderte mich Frau Öse auf. Ich gehorchte. Durch den Anblick der jungen nackten Frau war mein Penis bereits steif – was Frau Öse lobte. “Gut. Ich sehe Sie verfügen über Standvermögen. Wir machen einen Modellversuch und bilden junge Langzeitarbeitslose zu Wissenschaftlern aus. Ich habe Sie für dieses Programm vorgeschlagen und muss nun Ihre Fähigkeiten testen. Schauen Sie sich mal meinen Schreibtisch genau an und sagen Sie mir, was Sie dort sehen.” Auf dem Schreibtisch stand eine aufgebaute Playmobil-Pyramide und einige Aktenordner. Dies sagte ich der Arbeitsberaterin. “OK, Sie kommen somit für den Job als Ägyptologe in Betracht. Der letzte Kandidat – der gestern hier war – hielt die Pyramide für den Eifelturm in Pisa und hat, statt meine Fotze zu untersuchen meinen Bauchnabel gefingert um sich dann zu beschweren, daß der Finger dort nicht reinpasst. Um zu wissen, ob Sie auch für den Job als Höhlenforscher geeignet sind, müssten Sie nun meine Tropfsteinhöhle fachmännisch inspizieren. Fangen Sie an.” Sie griff sich einen Schreibblock und einen Kugelschreiber und fing an, sich Notizen zu machen. Ich kniete mich zwischen die Schenkel der Frau und schaute mir ihre rasierte Fotze an. “Sagen Sie, was sie mir bitte immer, was Sie sehen und was Sie fühlen!” ermahnte mich Frau Öse. Ich sagte ihr, daß ich ihre glattrasierte Fotze sehen und riechen kann – und daß die Muschi besonders gut duftet. Frau Öse machte sich Notizen und nickte wohlwollend. Mit meinen Fingern streichelte ich nun die äußeren Schamlippen der geilen Arbeitsberaterin. “Sagen Sie mir, was Sie da machen.” sagte Frau Öse. Ich antwortete ihr, daß ich ihre Schamlippen, oder auch Labien, untersuchen würde und mich dann vom äußeren Bereich ihrer Scheide, der Vulva, in die Vagina vorzuarbeiten. Sie war begeistert. “Gut! Sie kennen anatomische Fachbegriffe. Welche Wörter falle Ihnen noch für meine Schleimhöhle ein?” Ich zählte die Wörter für das weibliche Geschlechtsteil auf, die mir spontan in den Sinn kamen: Muschi, Möse, Fotze, Pussy, Loch, Lustgrotte, Brötchen, Mumu – dann unterbrach mich Frau Öse: “OK, Sie sind gebildet! Das ist wichtig!” Frau Öse machte sich eifrig Notizen während ich ihre Vulva nun mit meinem Mund untersuchte. Meine Zunge teilte ihre Schamlippen und Frau Öse gefiel wohl, wie ich meine Untersuchung anpackte. “Ja, die Zunge ist ein wichtiges wissenschaftliches Instrument: Man kann damit schmecken. Sie dürfen aber gerne auch andere Geräte zur Untersuchung einsetzen. Der Vibrator mit der eingebauten Kamera ist jedoch leider defekt.” stöhnte Frau Öse während ich Zeige- und Mittelfinger in ihre Scheide steckte und ihre Scheidenvorwand abtastete. Ich teilte der Beraterin mit, daß ich ihren G-Punkt suchen würde. “Wofür steht das G im G-Punkt?” fragte meine stöhnende Arbeitsberaterin und ich antwortete korrekt, daß es sich bei dem G-Punkt oder G-Spot um dem Gräfenberg-Punkt handelt, eine erogene Zone in der Vagina, deren Existenz allerdings nicht nachgewiesen ist. Ich führte weiter aus, daß manche Frauen durch die Stimulation dieses Punktes sehr schnell zu einem Orgasmus kommen, andere Frauen empfinden diese Stimulation jedoch als wenig oder nicht erregend. Ich schloss meine Erklärung mit der Information, daß der G-Punkt nach Ernst Gräfenberg benannt ist, einem deutschen Arzt, geboren am 26. September 1881 und gestorben am 28. Oktober 1957, der 1950 in einem Artikel von einer „erogenen Zone in der vorderen Vaginalwand, entlang der Harnröhre, die bei sexueller Stimulation anschwillt“ schrieb. Als ich dieses Grundwissen mit der Information, daß er in der Nähe von Göttingen geboren wurde, als jüdischer Arzt emigriert ist und in NewYork gestorben ist, abrundete, war Frau Öse begeistert. Sie stöhnte ein Lob für mein Allgemeinwissen aus ihrem Leib, während sie sich auf dem Stuhl windete. “Sie dürfen nun ihr Hauptuntersuchungsgerät in die Höhle einfahren.” sagte sie. Ich setzte meinen steifen Penis an ihrem Möseneinang an, strich mit meiner Eichel über ihre Klitoris und schob meine Rute dann in ihre Schleimhöhle. Ich fickte sie, wie es nur ein echter Höhlenforscher kann. Gemeinsam kamen wir zum Orgasmus und ich spritzte eine ordentliche Menge Sperma in ihre Vagina. “So geil bin ich seit der 8. Klasse nicht mehr gefickt worden.” stöhnte die Arbeitsberaterin. Ich zog meinen Penis aus ihrer Möse. Einige Spermatropfen landeten auf ihren Venushügel. Sie strich ihren Zeigefinger durch die Ficksahne und führte den Finger in ihren Mund. “Lecker Sperma!” sagte sie, “Sie dürfen meine Fotze lecken während ich Ihnen sage, wie es beruflich nun weitergeht.” Ich nickte und kniete mich hin um ihre besamte Muschi zu lecken. “Sie sind doppelt qualifiziert. Sie sind ein begnadeter Höhlenforscher und kennen sich in der ägyptischen Kultur aus. Ich kenne ja Ihre Schreibschrift, daher weiß ich, daß Sie es außerdem mit Hieroglyphen haben.” Ich nickte, während ich gerade langsam mit der Zunge ihre Klitorisschaft stimulierte. Sie stöhnte auf und fuhr fort: “Sie melden Sich morgen beim Qualifizierungszentrum in der Samenstraße*, dort beginnt dann Ihre Doppelausbildung als Höhlenforscher und Ägyptologe.” (*Straßenname aus Sicherheitsgründen von der Redaktion verfremdet!) Ich bedankte mich und züngelte dann ihre Klitoris, um zu beweisen, daß ich nicht nur theoretische Kenntnisse über den G-Punkt hatte, führte ich Zeige und Mittelfinger in ihre Vagina ein und stimulierte das etwas härtere Gewebe der vorderen Scheidenvorwand. Ihr Orgasmus war gewaltig und Frau Öse gehörte zu der Gruppe von Frauen, die bei erfolgreicher Stimulierung des G-Punkts offenbar auch abspritzen können. Ich erhob mich, zog mich an, nahm von Frau Öse – die immer noch auf dem Gynostuhl saß – eine Karte entgegen auf der Ansprechpartner, Telefonnummer und Anschrift bei der Qualifizierungsmaßnahme aufgeführt waren. Ich reichte ihr die Hand und bedankte mich für ihr Engegement. Zum Abschied küsste ich nochmals kurz ihre nasse Muschi. “Machen Sie es gut, Herr K.*” verabschiedete Frau Öse mich als ich das Büro verließ. Soweit der Bericht von Alexander. Alexander hat eine intensive Ausbildung genossen, in der er viele alte Höhlen und junge Höhlen untersuchen durfte. Er wurde geschult um die ägyptische Kultur zu begreifen und arbeitet nun bei einem wissenschaftlichen Institut im Kreis Münster. Sein Arbeitgeber hat uns freundlicherweise Fotos zur Verfügung gestellt, damit wir hier die Arbeit eines Höhlenforschers und Ägyptologen dokumentieren können. Dort ist Alexander beim Fund – und bei der Wiederbelebung einer altägyptischen Pharaonin – zu sehen. Schließlich hat er dann noch ihre nasse Höhle inspiziert: Höhlenforscher und Ägyptologe – Berufe, die nicht alltäglich sind und Laune machen!
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