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Berufsberaterin

Berufsbild: BerufsberaterinClaudia H. (Name aus Sicherheitsgründen von der Redaktion geändert!) aus der Nähe von Zwickau bei Karl-Marx-Stadt (Früher: Chemnitz) hat nicht nur ein Auge für Qualität. Sie ist auch seit ihrer Jugend politisch aktiv. Als Fetischistin für qualitativ hochwertige Politik war die junge Amateurin bisher in der FDP aktiv. Schon der Gedanken an Rainer Brüderle oder Guildo Westerwelle ließ ihr Schleimloch richtig feucht werden. Ihrem guten Auge für Qualität entgeht nichts: Jeden Span im Gesicht von ihrem Schwarm Guildo, the Westerwave, hat sie gezählt und kategorisiert.  Auch berufsmäßig stieg das junge Luder in der FDP ein. Im Büro eines lokalen FDP-Politikers arbeitete sie als Sekretärin und Fickmatratze. Mit dem Untergang der einst so beliebten Volkspartei FDP verlor die junge Dame auch ihren Job. Auf der Suche nach einer neuen Anschlussverwendung wurde Claudia so bei Herrn Milzbrand (Name aus Gründen der Sicherheit geändert!) in der Arbeitsagentur vorstellig. Claudia H. berichtet: Es war Samstag. Ich las gerade die Zeitung, als Herr Milzbrand, mein freundlicher Jobvermittler, an der Türe klingelte und um Einlass bat. Ich trug zwar nur Brille, Slip und ´nen Minirock, hatte aber nicht dagegen ihn in meine Wohnung zu lassen. Als Amateurin habe ich keine Scheu, mich auch nur unvollständig bekleidet zu zeigen. Herr Milzbrand zog sich aus, bis auf Wollmütze, Slip und Socken. Ich bat ihm einen Kaffee an, er bat um einen schwarzen Kaffee. Ich machte uns Kaffee während Herr Milzbrand seine Unterlagen aus einem schwarzen Aktenkoffer holte. Einen Holzpaddel – ich kannte dieses Züchtigungsgerät für leichte Schläge auf´s Gesäß aus meiner Zeit im als Sekretärin bei der FDP – war ebenfalls in diesem Koffer. Dann fing Herr Milzbrand an zu reden…

Wird heute fortgesetzt!

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Insider in Berufsbilder am 17. Januar 2014 » 0 Kommentare

Genossinnen und Genossen!

Heute ist Bundestagswahl! Unterstütze die MACHTERGREIFUNG durch DIE PARTEI und sorge dafür, dass Oliver Maria Schmidt der große Vorsitzende des Politbüros wird! Der Wähler oder die Wählerin, die den Wahlsieg der Partei mit seiner/ihrer Stimme ermöglicht gewinnt einen FREIFICK!

< Bessere Familienpolitik: Nur mit der PARTEI! >

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Insider in Sonstiges am 22. September 2013 » 0 Kommentare

OP-Schwester

Berufsbild: Operationsschwester

Sybille R. (Der richtige Name ist der Redaktion bekannt, wird hier aber aus Gründen der Sicherheit nicht genannt.) aus Dinslaken ist glücklich endlich wieder ein neues Leben zu haben. Mit ihrem alten Leben, als Langzeitarbeitslose, hat sie abgeschlossen. Sybille berichtet, wie sie zu ihrem neuen Leben und ihren neuen Job kam: Es war im September 2012, ein Samstag. Die Sonne schien und bescherte die letzten schönen Spätsommerstunden des Jahres. Ich hatte meine Balkontüre auf und saß an meinem PC. Als Amateurin verdiente ich mir damals ein kleines Zubrot zu meinem kleinen Hartz4-Salär dazu. Ich masturbierte vor der Kamera und chattete dabei mit einem netten Herren, als es an der Tür klingelte. Ich verabschiedete mich schnell von meinem Chatpartner und öffnete die Türe. Es war Herr Adler (Aus Sicherheitsgründen wurde der Name durch die Redaktion verändert!) von der Arbeitsagentur. Er begrüßte mich und erklärte, daß er wegen einem sehr kurzfristigen Arbeitsangebot da wäre. Dann fasste er an meine Fotze, ich hatte nämlich vergessen mich anzuziehen. Ich begrüßte ihn und reichte ihm die Hand. Nachdem er seinen Zeigefinger aus meiner Schleimhöhle gezogen hatte, schüttelten wir unsere Hände. “Sie sind genau im richtigen Outfit, junge Frau.” sagte Herr Adler und ich bat ihn, doch reinzukommen. Wir gingen in mein Schlafzimmer und Herr Adler setzte sich auf mein Bett. Aus seinem Koffer holte er ein Notebook und einige Unterlagen raus. Er schaltete das Notebook an und öffnete, nachdem Windows XP gestartet war, irgendein Programm. “Es gibt eine offene Stelle im medizinischen Sektor. Ich würde sie gerne in diese Position, als OP-Schwester, vermitteln. Reinlichkeit ist bei einer OP-Schwester ja oberstes Gebot und sie machen ja hier den Haushalt und halten ihre Wohnung sauber, sind also vermutlich gut geeignet.” Ich nickte: “Ja, ich bin eine reinliche Person. Und gründlich. Ganz gründlich habe ich heute morgen noch meine Fotze rasiert.” Herr Adler antwortete, daß ihm meine rasierte Möse schon bei unserer Begrüßung aufgefallen wäre. Er fragte, ob er sie nochmals sehen könnte. Ich legte mich auf die andere Seite des Bettes und machte die Beine breit. Er streichelte zuerst meine Titten und dann meine Muschi. Herr Adler zog sich nun auch aus, legte sich zwischen meine Schenkel und leckte langsam meine Fotze. Ich stöhnte. Zärtlich teilte der freundliche Jobvermittler meine Schamlippen mit seiner Zunge, leckte über meinen Kitzler und führte schließlich noch seine drei mittleren Finger in meine Scheide ein. Er machte langsame Bewegungen in meiner Scheide während er weiterhin meine Klitoris leckte. Ich streckte meinen Oberkürper durch: Wegen dem unangemeldten Besuch des Arbeitsberaters konnte ich ja vor der Webcam meine Möse nicht bis zum Orgasmus streicheln, deswegen kam ich nun um so schneller: Ich stöhnte, meine Scheidenmuskeln zogen sich zusammen und Herr Adler leckte weiterhin meinen Kitzler. Er zog seine Finger aus meinem Fickloch während ich mich den Wellen der Lust hingab. “Irgendwelche ansteckende Krankheiten? Wegen dem Jobangebot muss ich das fragen.” fragte der nette Herr vom Jobcenter und leckte abermals über meine Vulva. “Nein.” antwortete ich wahrheitsgemäß. Herr Adler stand auf und drückte mir seinen Penis in meinen Mund: “Lutschen.” forderte er mich auch. Ich verwöhnte seinen Arbeitsberaterpenis in meiner Mundmöse. Sein Penis wurde ganz schnell ganz hart. “Stellen Sie sich da vor das Bett und beugen Sie sich nach vorne.” befahl mir mein Arbeitsagentur-Führer. Ich gehorchte selbstverständlich und zog dabei meine Pobacken sanft auseinander. “Erst mal in die Pflaume!” sagte Herr Adler während er seine Latte in meine Vagina einführte und mich liebevoll von hinten fickte. “Gleitcreme ist in der Schublade da auf dem Nachttisch.” stöhnte ich während ich gevögelt wurde. Ich hatte noch nie etwas gegen Arschficks. Wieso sollte ich also jetzt bei meinem Lieblingsarbeitsberater eine auf Nonne machen? Herr Adler zog seinen Pimmel aus meiner klatschnassen Fotze was ein schnalzendes Geräusch verursachte. Er leckte kurz meine Fotze und dann meine Rosette. Mit einer Hand öffnete er dabei gekommt die Schublade des Nachttisches und holte eine Tube Gleitcreme vom Typ ´Flutschi´aus der Schublade. Schnell cremte er seinen dicken Pimmel und meine Rosette ein, dann spürte ich bereits wie sich das Fleischbajonett des Arbeitsberaters seinen Weg in meinen Anus bahnte und meine Rosette schön dehnte. Er fickte mich zärtlich in meinen Arsch und ich genoss den Analverkehr mit Herrn Adler. Ich rieb meine Klitoris während ich anal gevögelt wurde und hatte einen weiteren Orgasmus. Herr Adler war wirklich ein guter Arbeitsberater. Auch er kam. Stöhnend spritzte er seine Ficksahne in meinen Arsch. Er zog seinen Penis, von dem immer noch Sperma tropfte, aus meinem Ersatzfickloch. “Darf ich ihn sauberlutschen, Herr Adler?” fragte ich und Herr Adler gewährte mir diesen Wunsch. Ich leckte von der Peniswurzel bis zur Eichel jeden Milimeter seines Pimmels und nahm ihn dann ganz in meinen Mund. Dies erweckte seinen Riemen erneut zu neuen Leben: “Soll ich ihn lutschen bis meine Mundmöse mit dem guten Arbeitsagentursperma geflutet wird?” fragte ich freundlich und Herr Adler nickte. “Ich erzähle Ihnen derweil etwas zur neuen Stelle.” sagte er und streichelte meine Haare während ich ihn mit einem Blowjob verwöhnte. “Also, das Krankenhaus hier in der Stadt sucht eine neue Operationsschwester. Fingergeschick ist wichtig, ich weiß ja, daß Sie über dieses verführen. Schon oft haben Sie es mir ja in der Arbeitsagentur mit Ihrer Hand besorgt. Belastbarkeit ist wichtig: Ich habe mich überzeugt, daß sie sowohl vaginal, als auch anal, gut belastbar sind.” Er überlegte einen Moment und fügte hinzu: “Oral ebenfalls.” Er war kurz davor zu kommen und stöhnte. Dann entlud sich seine Samenkanone in meiner Mundfotze und ich genoss den leckeren Geschmack von Sperma in meinem Mund. Herr Adler zog sich schnell wieder an, ich sollte mich nochmal aufs Bett legen und meine Möse streicheln. Das tat ich gerne, gerade jetzt wo ich kurz davor war einen neuen Job zu bekommen. Ich streichelte meine Fotze während Herr Adler auf sein Notebook schaute: “Sie sind ja gelernte Bibliothekarin, dann haben Sie sicher auch bereits Bücher über Krankenhäuser gelesen.” Er blickte mich fragend an und ich nickte: “Ja, habe ich. Ich habe die ärtliche Fachreihe ´Dr. STEFAN FRANK – Der Mann, dem die Frauen vertrauen´vom Bastei-Verlag im Abo. Und ich habe alle Folgen der Schwarzwaldklinik auf DVD gesehen. Dr. Brinkmann ist mein Gott. Prof. Alexander Vollmers mein Idol. Und Hildegard Zeisig mein Idol.” Herr Adler schaute mich an. Er war begeistert: “Sie melden sich sofort morgen im Krankenhaus ein und melden sich beim Personalchef. Ich sehe da keine Probleme für Sie, den Job zu kriegen.” Er reichte mir einen Ausdruck auf dem Telefonnummern und Ansprechpartner im Krankenhaus aufgeführt waren. Aus seiner Aktentasche holte er noch eine Kamera und machte einige Fotos von mir. Auch einige Nahaufnahmen meiner Fotze machte er. “Für Ihre Akte in der Arbeitsagentur.” klärte er mich auf und zeigte mir im Display die detailreichen Muschibilder. Ich nickte. Die Unterlagen die ich benötigte lagen neben mir auf dem Bett. Ich stand auf und umarmte Herrn Adler: “Danke, danke für diese Chance.” flüsterte ich in das Ohr von Herrn Adler. “Gern geschehen. Dafür bin ich ja da. Den Menschen helfen, das ist mein Motto.” sagte er. “Ich muss mal für kleine Jungs. Oder besser: Für kleine Arbeitsberater. Dürfte ich noch kurz ihr WC aufsuchen? ” fragte er, nachdem wir im Flur waren. Ich kniete mich hin und öffnete meinen Mund: “Wenn´s nur um Pipi geht, würde es mich ehren wenn Sie mir noch in meine Maulfotze pinkeln.” Herr Adler öffnete seine Jeans, holte seinen Penis raus und pinkelte mir in den Mund, auf die Titten, ins Gesicht und – als der Strahl schwächer wurde – erneut in den Mund. “Lecker. Das war eine gute Erfrischung.” bedankte ich mich für den leckeren Sekt. Herr Adler steckte sein Glied, nachdem ich nochmals kurz seine Eichel geleckt hatte, wieder in die Hose und griff zu seiner Jacke. “Alles Gute im neuen Beruf!” sagte er und gab mir erneut die Hand: “Machen Sie es gut.”. Ich reichte ihm die Hand und bedankte mich für die liebevolle Arbeitsvermittlung. Dann verließ er die Wohnung. Ich war etwas traurig, weil er mir zum Abschluss nicht erneut an die Pflaume gefasst hatte. Am nächsten Tag habe ich mich im Krankenhaus gemeldet. Herr Adler hatte alle Fotos die er von mir gemacht hat bereits per Email zur Personalabteilung geschickt und mich empfohlen. Seit Ende September stehe ich nun im Operationssaal und kümmere mich liebevoll um die Patienten die dort operiert werden. Ich bin dankbar für die Unterstützung durch die unermüdlichen Helder bei der Arbeitsagentur.  Herr Adler von der Arbeitsagentur hat bei einem Vorort-Termin beim neuen Arbeitgeber von Frau Sybille R. ein paar Fotos gemacht um ihre neue Arbeitsstelle bildhaft zu dokumentieren. Die Arbeitsagentur hat uns diese Fotos freundlicherweise zur Verfügung gestellt um das Berufsbild der Operationsschwester hier adäquat vorzustellen und so anderen arbeitslosen Hobbynutten Mut zu machen, auch mal neue Wege bei der Berufswahl zu gehen.

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Insider in Berufsbilder am 20. März 2013 » 0 Kommentare

Bauersfrau

Beatrice B.* (*Name wurde aus Sicherheitsgründen von der Redaktion verändert!) aus Aalen im schönen Baden-Würrtemberg wurde nach ihrer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung als Verkäuferin im Einzelhandel arbeitslos. Die Insolvenz ihres Ausbildungsbetriebes – sie lernte den Beruf in einer Schlecker-Filliale in Schwäbisch-Gmünd – verhinderte einer Weiterbeschäftigung der jungen Amateurin. Die agile junge Frau – die sich parteipolitisch bei der MLPD und beim Jugendverband REBELL engagiert und selbstverständlich überall in der Wohnung Fotos von Stefan Engel hängen hat – hatte aber kein Interesse daran lange ohne berufliche Beschäftigung zu sein – und ihre Nebentätigkeiten vor der Webcam und als Hobbynutte füllten sie nicht voll aus: So suchte sie aktiv nach einer neuen beruflichen Festanstellung. Sie meldete sich bei der Agentur für Arbeit als erwerbslos und ging regelmäßig zu den Pflichtterminen, bei denen sie mit ihrem Fallbetreuer vögeln musste. Einem neuen Job kam sie aber nicht näher. Eine Folge von “Bauer sucht Frau”, die Beatrice sah während sie gerade vor der Webcam masturbierte, brachte schließlich die Wendung und die jungen, molligen, Frau zu einem neuen Job. Beatrice erzählt: Ich hatte einen schönen Abend. Ich hatte mich durch die Lektüre einer Erotikgeschiche ein wenig geil gemacht und zeigte gerade einem User auf einer Amateurcamseite meine feuchte und rasierte Fotze. Im Hintergrund lief mein Fernseher. Ich rieb gerade meine Muschi, als “Bauer sucht Frau” anfing. Ich war voll auf meine Camshow und den Chat konzentriert und hörte nur mit einem Ohr der Sendung im TV zu. Ich hatte einen Orgasmus vor der Cam und leckte mir den Mösenschleim von meinen Fingern. Der User, der mir bisher im Chat sagte was ich für ihn machen sollte, war zufrieden und verabschiedete sich. Ich fuhr den PC runter und setzte mich auf´s Sofa um die Sendung zu verfolgen. Jungbauer Ernst, der ganz in meiner Nähe, im schönen Ehingen auf der Schwäbischen Alb wohnte, suchte eine junge Fickstute. Ich fühlte mich angesprochen. Und Arbeit auf dem Land würde mir gefallen. Ich schaltete den PC erneut an und schrieb eine Emai an RTL: Das ich die Sendung gesehen hatte und daß mich der Anblick von Ernst ganz geil gemacht hätte. Ich schaute noch ein wenig weiter TV, ging dann aber früh ins Bett. Ich konnte nicht schlafen, da ich immer nur an Ernst dachte. Ich schlief schließlich ein und wurde um 7:00 Uhr durch die Weckfunktion meines Samsung Galaxy S3 aus dem Schlaf gerissen. Ich stand auf und ging ins Bad um zu pinkeln. Dann ging ich an dem PC, der noch immer lief. Eine Email der Bauer-sucht-Frau-Redaktion: Sie wollten mehr von mir erfahren und ein Treffen mit Ernst in die Wege leiten. Ich trank erstmal einen schwarzen Kaffee und aß eine Brezel. Das schwäbische Standardfrühstück eben. Im Radio lief SWR3 und ich verfolgte die Nachrichten des Tages. Ich beendete das Frühstück und räumte das Geschirr in den Geschirrspüler. In meiner Saeco Royal Professional machte ich mir eine weitere Tasse Kaffee und ging ins Bad. Ich rasierte zuerst meine Möse, duschte dann ausgiebig und putze mir gründlich die Zähne. Ich machte mit meinem Smartphone ein paar schöne Portraitbilder von mir und einige Bilder meiner Möse. Ich schickte mir die Fotos auf mein Facebook-Profil, speicherte sie dann auf meinem PC und sendete diese Fotos mit meinem Lebenslauf an die Redaktion. Einige Minuten später kam eine Anwort-Email: Ich hatte ein Date mit dem Jungbauern! Am Nachmittag sollte ich Jungbauer Ernst treffen und es sollte Probeaufnahmen gemacht werden. Der Sender würde einen Wagen schicken um mich abzuholen. Um 14:00 Uhr sollte ich abfahrbereit vor der Wohnung warten und nur das Nötigste – Reizwäsche, Sexspielzeug, Zahnbürste – für den Drehtag mitnehmen. So packte ich meine Tasche und legte mich nochmals auf Sofa um fit zu sein für den Nachmittag. Ich hatte noch 4 Stunden Zeit bis der Wagen kommen würde und stellte den Wecker auf 13:00 Uhr ein und schlief schnell ein und wurde erst wach als der Wecker lospiepte. Ich aß noch eine Kleinigkeit und zog mich an: Minirock, Top und High Heels. Wozu noch einen Slip tragen, den mir der geile Jungbauer ja eh später ausziehen müsste wenn er an mein Fickloch will. Ich  ging dann mit meiner Reisetasche vor das Haus. Eine Großraum-Limousine erschien nur wenige Minuten später und parkte vor dem Haus, ein Chauffeur stief aus dem Wagen und frage nach meinem Namen. Ich antwortete und er öffnete mir die Türe des Mercedes. Ich stieg ein und setzte mich mit weit gespreizten Beinen auf die Rückbank. Der Chauffeur sollte was zu sehen kriegen. Der Wagen setzte sich in Richtung Schwäbische Alb in Bewegung und ich schob mir noch meine Liebeskugeln, die ich in meiner Handtasche bei mir hatte, in die Pussy. Nach einer kurzen Fahrt kamen wir am Bauernhof von Ernst an. Ein Kamerateam wartete vor dem Gut und Ernst stand mit Blumen in der Hand vor dem Hof. Der Wagen hielt an, der Chauffeur stieg aus und öffnete mir die Türe. Jungbauer Ernst, der real noch besser aussah als im TV, kam auf mich zu und überreichte mir die Blumen. Ich umarmte ihn. Ein Kameramann machte mit einer Handkamera Aufnahmen unseres ersten Treffens. Dann kam der Produktionsleiter. Er stellte sich vor und klärte mich über den Ablauf des Drehs auf: Ernst würde mir den Hof zeigen und mir dabei den Hof machen und die Kamera würde alles aufnehmen. Für den Fall, daß es bei uns funkt, würde dann dieses Filmmaterial zu einem Beitrag zusammengeschnitten werden. Dann wurde ich kurz geschminkt um gleich darauf mit Ernst über den Hof zu gehen. Gefolgt von einem Kamerateam. Zuerst zeigte Ernst mir den Kuhstall. Die Kühe aßen dort Heu. Dann klärte er mich auf: “Die Kühe werden gemolken. Da kommt dann die Milch her.” Er zeigte auf die Euter und ich merkte an, daß es das gleiche Prinzip wie beim Schwanz eines Mannes sei. “Den muß frau ja auch melken bis die Milch kommt.” Ernst nickte und holte sein Glied aus der Hose. “Ich suche eine Frau, die auf dem Hof mitschafft. Zeig mal, wie geil Du melken kannst.” sagte er in meine Richtung. Ich nahm sein Glied in meine Hand und wichste es zärtlich. Sein Penis wurde groß und hart. “Ich kann auch mit meinem Mund prima melken.” sagte ich zu Ernst, der meine Massage genoss. Ernst sagte nichts und ich kniete mich auf den Boden um seinen eregierten Bauernpenis in meinen Mund zu nehmen. Zärtlich lutschte ich diesen. Ernst riss mir dabei das Top runter und streichelte sanft meine Titten: “Schöne Euter hast Du.” bemerkte er anerkennend. Ich unterbrach kurz den Blowjob und  fand anerkennende Worte für seinen dicken Penis, dann lutschte ich weiter seinen Pimmel. Das Kamerateam filmte alles. Ich wurde durch den harten Penis in meinem Mund immer geiler. Es war Zeit, das der Bauer auf die Frau kam! Ich entließ den Schwanz aus meinem Mund und legte mich ins Stroh, meinen Minirock schob ich hoch. Ernst zog seine Arbeitshose und seine Unterhose aus und  kniete sich auf den Boden neben mich. Er spielte mit dem Rückholband meiner Liebeskugeln und zog diese aus meiner Fotze. Dann setzte er sein eregiertes Glied an meine Vulva und stieß zu: Sein Bauernpenis füllte meine Vagina gut aus und er fickte mich wie ein richtiger Jungbauer: Hart und schnell!  Die Missionarsstellung wurde uns nach einigen Minuten zu langweilig: Ich wollte von hinten gefickt werden und äußerte meinen Wunsch: Ernst war angetan von meiner Idee und ich kniete mich auf allen Vieren. Der geile Bauer kniete sich hinter mir. Er stieß seinen Bauernlümmel von hinten in mein nasses Loch. Er massierte meine Pobacken und ich massierte meine Klitoris während ich von hinten genommen wurde. Ich hatte schnell meinen Höhepunkt und auch Ernst kam: Es zog sein Glied aus meiner Möse und spritzte die ganze Fickmilch auf meine Pobacken. “Das nennt man einen kalten Bauern.” klärte Ernst mich auf. Wir standen auf und zogen uns an. Ich frage Ernst, was er von Stefan Engel hält. Er kannte ihn nicht. Dan erklärte ich ihm, daß er sich nur Kurt Beck ohne Nürburgring vorstellen müsse. Ernst überlegte eine Weile und sagte dann, das Stefan Engel dann durchaus OK sei. Ich war nun vollkommen zufrieden. Ernst zeigte mir den Rest vom Hof und das Kamerateam filmte alles. Es war später Nachmittag und Ernst fragte mich, ob ich über Nacht bleiben wollte. Ich war überglücklich. Das Kamerateam verabschiedete sich. Am nächsten Morgen sollte weitergefilmt werden. In der Nacht kam es erneut zum Geschlechtsverkehr. Bauer Ernst war außerdem scharf auf Arschficks und ich hatte nichts dagegen einzuwenden. Wir schliefen zusammen ein und wurden erst am frühen Morgen vom Krähen des höflichen Hahns geweckt. Ich lutschte erstmal das Glied von Ernst, dann machte ich Frühstück in der Küche. Ernst war glücklich und teilte dies auch später dem Kamerateam mit. Seit mehreren Monaten lebe ich nun auf dem Hof, erledige Arbeit auf dem Feld und im Stall und natürlich im Schlafzimmer. Ich bin sehr glücklich endlich eine berufliche Stellung – als Bauersfrau – gefunden zu haben die mich ganz ausfüllt. Wir danken Beatrice für ihren Bericht der jungen arbeitssuchenden Frauen Mut macht, neue Wege zu gehen. Die Redaktion von “Bauer sucht Frau” hat uns freundlicherweise einige Fotos zur Verfügung gestellt die wir hier zeigen dürfen. Der Beitrag von Beatrice und Ernst wurde leider – wegen den strengen Jugendschutzbestimmungen in Deutschland – nicht im TV ausgestrahlt.

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Insider in Berufsbilder am 19. Oktober 2012 » 0 Kommentare

3. Oktober

Am 3. Oktober 1988 verstarb Franz-Josef Strauss, damals bayerischer Ministerpräsident und Vorsitzender der CSU. In der Bundesrepublik Deutschland (West) war er zuvor als Bundesminister für Atomfragen und als Bundeskriegsminister tätig. Die sog. SPIEGEL-Affäre kostete ihn dieses Amt. Am 3. Oktober 1990 wurde der erste deutsche ArbeiterInnen- und BäuerInnenstaat, die Deutsche Demokratische Republik (DDR)  unter die Fremdverwaltung der BRD (West) gestellt. Wie sahen die imperialistischen Räuberheere aus, die zuvor die konterrevolutionären Zusammenrottungen in der DDR provoziert hatten und so die gewählte Regierung der Nationalen Front (Eine Koalition zwischen Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED),  Liberal-Demokratische Partei Deutschlands (LDPD), Christlich Demokratische Union (CDU), Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD) und  Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NDPD).) stürzten? Was nach dem konterrevolutionären Putsch des Jahres 1989 passierte, ist aus Geschichtsbüchern und Medien bekannt: Die Sowjetunion zerfiel, das Kapital schickte die Menschen in Elend und Armut. In den besetzten Gebieten (“5 Neue Länder”) zerschlug die Treuhandanstalt, im Auftrag der westdeutschen MonopolkapitalistInnen florierende und gesunde Volkseigene Betriebe (VEB). Die gut funktionierenden Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) wurden ausradiert. Die KapitalistInnenklasse riss sich die sozialistischen Errungenschaften unter den Nagel um diese während der Finanzkrise, die 2007 zu verzocken. Natürlich haben die KapitalistInnen ihre Verluste vergesellschaftet, vährend die Boni und Gewinne weiterhin in den gierigen Händen der KapitalistInnenklasse bleiben. 1989 begann diese furchbare Entwicklung.  Hier Bilder von einem Manöver der westdeutschen Frontfotzen – die mit für den Untergang der DDR und der anderen Staaten des  Warschauer Pakts verantwortlich waren.

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Insider in Sonstiges am 03. Oktober 2012 » 0 Kommentare

Küchenhilfe

Vulva aus Sendenhorst in NRW war lange Zeit ohne jede berufliche Perspektive. Die junge Frau hat deutsch-italienische Wurzeln: Eine späte Frucht der Achse Berlin-Rom, denn Vulvas Uroma zog damals – zu den olympischen Spielen 1936 – ins schöne Berlin. Ihrer italienischen Uroma verdankt Vulva auch ihren interessanten Vornamen, die sich damit gegen ihren deutschen Gatten und ihre halb-deutschen Kinder durchsetzte. Vulva war nach ihrer Ausbildung als Fremdsprachenkauffrau lange Zeit ohne Job. Sie kann jetzt zwar englischfranzösisch, spanisch und griechisch – aber mit den Sprachen haperte es leider! Etwas Geld verdiente sich die symphatische Frau vor der Webcam dazu. Dort traf sie ihren damaligen Berufsberater, der unter dem Pseudo “GeilerHugo” immer wieder gerne mit Frauen vor der Cam chattet. Der war von ihrem Geschick, mit dem sie den Vibrator in ihre Fotze schob, begeistert. Vulva erzählt: Ich erkannte meinen Arbeitsberater auch, da GeilerHugo auch seine Webcam anhatte. Seinen Penis würde ich uner 1000 anderen erkennen. Er schrieb mich an: “Ich habe eventuell einen Job für Sie. Ich würde sie aber privat vermitteln. Haben Sie morgen Zeit?” Ich bin eine vorsichtige Frau. Ich hatte zuviel über üble Typen in Chaträumen gelesen. Vorsichtig fragte ich nach, worum es gehen würde. “Um eine Stelle in einem Restaurant. Italienische Küche.” antwortete mein Arbeitsberater. Ich freute mich und sagte spontan zu: “OK: Was soll ich morgen machen?” fragte ich. “Ihre Fertigkeiten in der Küche unter Beweis stellen. Für den Job in der Pizzearia. Ich muss jetzt aber Schluß machen. Meine Handy-Nummer ist die xxxx-yyzzaatt!” (Die Rufnummer des mobilen Fernsprechers wurde aus datenschutzrechtlichen Grünen verfremdet!) Er sendete einen Smiley mit und ich war beruhigt. Ich zog den Vibrator aus meinem feuchten Ficklock und verabschiedte mich mit einem “CU” bei meinem Arbeitsberater “Geiler Hugo”. Ich ging ins Bett und streichele noch ein wenig meine feuchte Stelle. Ich schlief schnell ein und hatte einen ziemlich geilen Traum. Um 7:00 Uhr wurde ich von meinem Handywecker unsanft aus dem Schlaf gerissen. Nach einen kleinen (spermafreien) Frühstück mit leckeren Kaffee aus meinem Kaffeevollautomaten, ging ich an den PC. In einer Textdatei hatte ich die Handynummer vpn “GeilerHugo” gespeichert. Ich rief ihn an und er meldete sich mit seinem Klarnamen “Schmitz”. Herr Schmitz berichtete mir, daß ein Restaurant eine Küchenhilf benötigt. Er würde mich für diese freie Stelle empfehlen, wenn er sich von meiner Eignung für diesen Posten überzeugt hätte. Ich fragte, wie es nun weitergeht. “Wir haben leider keine Testküche in unseren Agenturräumen. Ich würde heute um 15:00 Uhr Feierabend machen. Dann treffen wir uns bei mir und Sie stellen in meiner Küche Ihre Fähigkeiten unter Beweis.” Er teilte mir noch seine Adresse in Warendorf mit. Ich schrieb fleißig mit und war wahnsinnig aufgeregt wegen der Chance auf einen richtigen Job. Ich bedankte mich brav und sagte dem Termin um 15:00 Uhr zu. Dann verabschiedeten wir uns am Telefon. Ich ging erstmal ins Bad und rasierte mein Fötzchen. Ich hatte normalerweise immer ein kleines Schamhaardreieck über meinem Haupteingang, aber irgendwie war mir heute nach Kahlschlag: Ich rasierte mich komplett und meine Fotze war nun wirklich absolut haarfrei. Ich hatte heute mal Lust auf ein Bad – normalerweise dusche ich nur – und ließ Wasser in die Badewanne. Meinen wasserdichten Vibrator hatte ich zum Glück heute Nacht noch in die Ladestation gestellt, so konnte er seinen Dienst gleich verrichten. Ein wenig Badeschaum rundete den Badegenuss ab. Ich stieg in das warme nass, wusch kurz meine Haare unter der Brause und stellte das Radio. Auf Eins Live kamen gerade Nachrichten. EinsLive war mein absoluter Lieblingssender: Sendungen wie “Sektormähn” und “Noob und Nerd ” brauchte ich einfach. Die aktuellen Nachrichten zum Thema “Griechenland und Schuldenkrise” kommentierte ich vaginal: Ich streichelte mein Fötzchen und schob mir meinen wasserdichten Luststab in die trainierte Fickspalte! Ich stellte den Vibrator auf eine mittlere Stufe und kam relativ schnell zum Orgasmus! Ich liebe es einfach, “privat” zu kommen: OK: Ich habe auch vor der Webcam Orgasmen – beim richtigen privaten Sex, sei es beim Geschlechtsverkehr, sei es bei Selbstbefriedigung – ist das schon eine andere Liga. Ich genoss es, wie die Wogen der Lust meinen Körper durchströmten. Befriedigt zog ich den Freudenspender aus meiner Scheide, schaltete ihn aus und legte ihn zur Seite. Ich schaute auf die Uhr: Es war genau 10:30 Uhr. Ich wollte mich noch auf den Eignungstest bei Herrn Schmitz vorbereiten und stieg aus der Wanne. Im Evaskostüm ging ich in meinen Wohn-Essbereich, dort befand sich mein Computer. Ich googelte nach “Küchenhilfe” und erzielte einen Treffer: Auf Wikipedia gab es eine prima Beschreibung für das Berufsbild. Ich machte mich dann kundig über die Gegenstände die in der Küche so genutzt werden: Suppenkellen, Schöpflöffel, Saucenlössel, Messlöffel, Kochlöffel, Rührbesen, Schneebesen, Teigroller, Wender, Zangen. Einige Sachen kamen mir bereits bekannt vor. Ich merkte mir die ganzen Fachbegriffe und schaute mir dann noch – über die Google-Bildersuche – einige Töpfe und Pfannen an. Alles höchst interessant! Ich beschloss, nackt war ich ja eh schon, noch ein wenig Geld zu verdienen: Ich schaltete meine Webcam ein und meldete mich mit meinem Sendernamen und meinem Passwort auf den Seiten an, auf denen ich zu finden bin. Ein User zog sich mit mir in den virtuellen Privatbereich zurück und ich legte eine schöne Fotzenshow für ihn hin. Der User verabschiedete sich irgendwann und ich las noch meine privaten Nachrichten auf MyDirtyHobby und PrivateAmateurinnen. Es war 13:00 Uhr: Zeit sich zu kleiden und auf den Weg zu machen. Über GoogleMaps berechnete ich die beste Strecke um zu Herrn Schmitz zu gelangen. Dann zog ich mich an: Weißes Top, weißer Slip, Minirock und ein T-Shirt. Meine Füße hüllte ich in weiße Pantoletten. Ich machte mir noch einen Kaffee und suchte noch schnell meine Bewerbungslunterlagen zusammen. Ich putzte mir gründlich die Zähne und steckte mir noch zwei Kondome in meine Handtasche. Dann verließ ich die Wohnung, schloss ab und ging zum Auto. Es war erst 14:15 Uhr, als ich vor dem Haus von Herrn Schmitz, in Warendorf, ankam. Ich beschloss also, im Auto zu warten. Es war genau 14:39 als Herr Schmitz – ich erkannte ihn sofort – an meinem Auto vorbeilief. Ich öffnete die Türe und rief – nicht zu laut – “Hallo, hier bin ich.” Er drehte sich um, lächelte und kam auf mich zugelaufen. Er reichte mir die Hand und wir begrüßten uns mit Handschlag. “Schön, daß Sie gekommen sind. Folgen Sie mir.” Ich folgte ihm in sein Haus. “Was dagegen, wenn ich es mir bequemer mache?” fragte er und fing bereits an sich zu entkleiden. Er stand einige Sekunden später nackt vor mir. Sein Penis war steif. “Wollen Sie einen Kaffee?” fragte Herr Schmitz freundlich und ich nickte. “Die Sahne müssen Sie sich aber selbst holen.” sagte er, nachdem er den Kaffeevollautomaten eingeschaltet hatte und mit diesen einen schwarzen Kaffee zubereitet hatte. Er zeigte dabei auf seinen Pimmel und ich verstand. Da ich gegen ein wenig Schwanzmilch nix einzuwenden hatte, kniete ich mich vor ihn und nahm seinen Schwanz in meinen Mund. Ich lutsche langsam seinen Penis und er stöhnte. Offensichtlich war Herr Schmitz nicht darauf aus mit mir zu ficken: Er war halt ein seriöser Arbeitsberater und flutete meinen Mund mit eiweißhaltiger Sauce. “Brav schlucken!” sagte er unnötigerweise. Ich schluckte das ganze Sperma runter – ist eh mein Lieblingsgetränk. “So: Nach dem ersten Test nun zu den schwierigeren Aufgaben: Ich kann eine Stelle als Küchenhilfe besetzen. Um Sie an den Arbeitgeber empfehlen zu können, muss ich aber weitere Prüfungen vornehmen.” sagte er in meine Richtung. “Also: Als Küchenhilfe braucht man eine feine Zunge und einen guten Geschmackssinn. Von Ihrer Zungenfertigkeit habe ich mich ja nun bereits überzeugt. Jetzt kommt die Gretchenfrage mit der ich Ihren Geschmackssinn beurteile: Welche Flüssigkeit hatten Sie gerade im Mund?” Ich überlegte kurz und leckte nochmals seine Eichel. “Sperma! Leckeres Sperma!” antwortete ich. Herr Schmitz nickte: “Sehr gut! Machen wir nun den Küchentest. Folgen Sie mir.” Wir gingen in die Küche und er bereitete mich auf den Test vor: “Also: Ich zeige Ihnen nun Gegenstände und Sie sagen mir, was Sie sehen! Alles verstanden?”  Ich nickte, sagte Herrn Schmitz aber daß ich mich unwohl fühle wenn er hier nackt rumrennt und ich noch alle Klamotten am Körper trage. Er nickte: “Dann legen Sie halt ein wenig überflüssige Kleidung ab!” sagte er und ich zog die Pantoletten, das Shirt und den Minirock aus. Ganz nackig machen wollte ich mich nicht: Sonst würde Herr Schmitz noch ein falsches Bild von mir bekommen und mich für eine Schlampe halten. “Fangen wir an!” sagte Herr Schmitz und hielt eine Kuchengabel in die Höhe. Ich sagte laut “Kuchengabel!”. Er nickte und zeigte seine Freude: “Exakte Antwort. Sie sind gut vorbereiet.” So ging der Test weiter und ich erkannte einen Kochtopf, eine Bratpfanne, einen Teigroller und ein Brotmesser. Herr Schmitz war begeistert: “Wie sagt man noch zu dem Teigroller?” fragte er mich und ich antwortete “Nudelholz, Küchenrolle, Backrolle, Nudelrolle!” Herr Schmitz war nun zu 95% von meinen Fertigkeiten überzeugt, wie er sagte: “Super, ich bn zu 95% sicher, daß Sie diesen Job ausführen können. Können Sie auch mit dem Nudelholz umgehen? Dies ist wichtig bei der Arbeit in der Küche einer Pizzeria!” Ich bejahte dies. Herr Schmitz verabschiedete sich kurz bei mir um seine Kamera zu holen: “Der Arbeitgeber braucht Fotos!” sagte er. Nach einer halben Minute kam er mit der Kamera zurück: “Dann zeigene Sie mal, was sie alles mit der Teigrolle machen können!” Ich nutzte die Teigrolle. Ich beschloss es, Initiative zu zeigen und zog meinen Slip zur Seite: Herr Schmitz konnte nun meine rasierte Vulva sehen. “Hygiene ist ja auch wichtig in einer Küche: Keine überflüssige Körperbehaarung.” sagte ich zu Herrn Schmitz, der eifrig Bilder anfertigte und meine Aussage mit einem Nicken bestätigte. Ich machte meine Möse durch Streicheln ein wenig feucht und lutschte den Griff des Teigrollers. Herr Schmitz fotografierte alles! Ich zeigte ihm meine Titten und was frau alles mit einem Nudelholz und diesen machen kann. Dann, ich war feucht genug, schob ich den Griff des Teigrollers in meine nasse Fotze. Herr Schmitz drückte auf den Auslöser und onanierte mit seiner anderen Hand. Ich saß inzwischen auf der Küchenplatte und rieb meine Klitoris während ich den Griff des Teilrollers in meine Möse schob, wieder aus dieser zog und erneut in mein Fickloch steckte. Dies verursachte schnalzende Geräusche. Ich bekam einen Orgasmus und Herr Schmitz war kurz vor seinem. Schnell sprang ich von der Küchenplatte um sei Glied in meinen Mund zu nehmen: Sonst hätte Herr Schmitz ja noch den Boden zu wischen! Er spritzte ein wenig Sperma in meine Maulmöse und ich schluckte brav die ganze Sauce runter. Herr Schmitz zog seinen Penis aus meinem Mund. “Schön sauber. Sie sind eine sehr gründliche und reinliche Person! Ideale Vorraussetzungen für die Arbeit in der Küche!”, lobte er meinen mündlichen Einsatz. Ich erhob mich und er forderte mich auf, ihm zu folgen. Wir gingen in die erste Etage und betraten einen Raum, der mit Schreibtisch, zwei Bürostühlen und einem Aktenschrank möbliert war.Auf dem Schreibtisch statt ein Apple-Computer und ein Drucker. Alles war sehr ordendlich. “Setzen Sie sich.” sagte er und zeigte auf einen Bürostuhl mit zwei Lehnen. Ich setzte mich und legte ein Bein über die Lehne: Nun konnte Herr Schmitz noch ein wenig meine Möse betrachten. Er schaltete den Computer an, öffnete ein Programm und druckte eine Seite aus. Dann gab er mir den Ausdruck: “Das sind die Kontaktinformationen zu Ihren potentiellen Arbeitgeber.” Es war eine Pizzeria in Warendorf die ich kannte. Ich hatte mir dort schon einige Male per Pizzataxi eine Pizza bestellt. Ich zog mich an – etwas enttäuscht, daß Herr Schmitz meine Fotze nicht geleckt hatte, und wir verabschiedeten uns. Ich verließ das Haus und fuhr gleich zur Pizzeria. Ich erzählte dem Paten von meinem Test und Gespräch mit Herr Schmitz. Noch am gleichen  Abend konnte ich meine Stelle als Küchenhilfe antreten. Ich bin Herrn Schmitz und der Agentur für Arbeit sehr dankbar für den Einsatz den sie für mich gezeigt haben! Vulva arbeitet nun glücklich als Küchenhilfe, nebenbei ist sie aber immer noch aktive Amateurin und fleißig vor der LiveCam. Herr Schmitz von der Agentur für Arbeit hat uns nettweise Fotos vom Testverfahren zur Verfügung gestellt, um auch anderen jungen Frauen und Männern die Angst vor einem Eignungstest der Arbeitsagentur zu nehmen.

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Insider in Berufsbilder am 29. August 2012 » 0 Kommentare
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