OP-Schwester

Sybille R. (Der richtige Name ist der Redaktion bekannt, wird hier aber aus Gründen der Sicherheit nicht genannt.) aus Dinslaken ist glücklich endlich wieder ein neues Leben zu haben. Mit ihrem alten Leben, als Langzeitarbeitslose, hat sie abgeschlossen. Sybille berichtet, wie sie zu ihrem neuen Leben und ihren neuen Job kam: Es war im September 2012, ein Samstag. Die Sonne schien und bescherte die letzten schönen Spätsommerstunden des Jahres. Ich hatte meine Balkontüre auf und saß an meinem PC. Als Amateurin verdiente ich mir damals ein kleines Zubrot zu meinem kleinen Hartz4-Salär dazu. Ich masturbierte vor der Kamera und chattete dabei mit einem netten Herren, als es an der Tür klingelte. Ich verabschiedete mich schnell von meinem Chatpartner und öffnete die Türe. Es war Herr Adler (Aus Sicherheitsgründen wurde der Name durch die Redaktion verändert!) von der Arbeitsagentur. Er begrüßte mich und erklärte, daß er wegen einem sehr kurzfristigen Arbeitsangebot da wäre. Dann fasste er an meine Fotze, ich hatte nämlich vergessen mich anzuziehen. Ich begrüßte ihn und reichte ihm die Hand. Nachdem er seinen Zeigefinger aus meiner Schleimhöhle gezogen hatte, schüttelten wir unsere Hände. “Sie sind genau im richtigen Outfit, junge Frau.” sagte Herr Adler und ich bat ihn, doch reinzukommen. Wir gingen in mein Schlafzimmer und Herr Adler setzte sich auf mein Bett. Aus seinem Koffer holte er ein Notebook und einige Unterlagen raus. Er schaltete das Notebook an und öffnete, nachdem Windows XP gestartet war, irgendein Programm. “Es gibt eine offene Stelle im medizinischen Sektor. Ich würde sie gerne in diese Position, als OP-Schwester, vermitteln. Reinlichkeit ist bei einer OP-Schwester ja oberstes Gebot und sie machen ja hier den Haushalt und halten ihre Wohnung sauber, sind also vermutlich gut geeignet.” Ich nickte: “Ja, ich bin eine reinliche Person. Und gründlich. Ganz gründlich habe ich heute morgen noch meine Fotze rasiert.” Herr Adler antwortete, daß ihm meine rasierte Möse schon bei unserer Begrüßung aufgefallen wäre. Er fragte, ob er sie nochmals sehen könnte. Ich legte mich auf die andere Seite des Bettes und machte die Beine breit. Er streichelte zuerst meine Titten und dann meine Muschi. Herr Adler zog sich nun auch aus, legte sich zwischen meine Schenkel und leckte langsam meine Fotze. Ich stöhnte. Zärtlich teilte der freundliche Jobvermittler meine Schamlippen mit seiner Zunge, leckte über meinen Kitzler und führte schließlich noch seine drei mittleren Finger in meine Scheide ein. Er machte langsame Bewegungen in meiner Scheide während er weiterhin meine Klitoris leckte. Ich streckte meinen Oberkürper durch: Wegen dem unangemeldten Besuch des Arbeitsberaters konnte ich ja vor der Webcam meine Möse nicht bis zum Orgasmus streicheln, deswegen kam ich nun um so schneller: Ich stöhnte, meine Scheidenmuskeln zogen sich zusammen und Herr Adler leckte weiterhin meinen Kitzler. Er zog seine Finger aus meinem Fickloch während ich mich den Wellen der Lust hingab. “Irgendwelche ansteckende Krankheiten? Wegen dem Jobangebot muss ich das fragen.” fragte der nette Herr vom Jobcenter und leckte abermals über meine Vulva. “Nein.” antwortete ich wahrheitsgemäß. Herr Adler stand auf und drückte mir seinen Penis in meinen Mund: “Lutschen.” forderte er mich auch. Ich verwöhnte seinen Arbeitsberaterpenis in meiner Mundmöse. Sein Penis wurde ganz schnell ganz hart. “Stellen Sie sich da vor das Bett und beugen Sie sich nach vorne.” befahl mir mein Arbeitsagentur-Führer. Ich gehorchte selbstverständlich und zog dabei meine Pobacken sanft auseinander. “Erst mal in die Pflaume!” sagte Herr Adler während er seine Latte in meine Vagina einführte und mich liebevoll von hinten fickte. “Gleitcreme ist in der Schublade da auf dem Nachttisch.” stöhnte ich während ich gevögelt wurde. Ich hatte noch nie etwas gegen Arschficks. Wieso sollte ich also jetzt bei meinem Lieblingsarbeitsberater eine auf Nonne machen? Herr Adler zog seinen Pimmel aus meiner klatschnassen Fotze was ein schnalzendes Geräusch verursachte. Er leckte kurz meine Fotze und dann meine Rosette. Mit einer Hand öffnete er dabei gekommt die Schublade des Nachttisches und holte eine Tube Gleitcreme vom Typ ´Flutschi´aus der Schublade. Schnell cremte er seinen dicken Pimmel und meine Rosette ein, dann spürte ich bereits wie sich das Fleischbajonett des Arbeitsberaters seinen Weg in meinen Anus bahnte und meine Rosette schön dehnte. Er fickte mich zärtlich in meinen Arsch und ich genoss den Analverkehr mit Herrn Adler. Ich rieb meine Klitoris während ich anal gevögelt wurde und hatte einen weiteren Orgasmus. Herr Adler war wirklich ein guter Arbeitsberater. Auch er kam. Stöhnend spritzte er seine Ficksahne in meinen Arsch. Er zog seinen Penis, von dem immer noch Sperma tropfte, aus meinem Ersatzfickloch. “Darf ich ihn sauberlutschen, Herr Adler?” fragte ich und Herr Adler gewährte mir diesen Wunsch. Ich leckte von der Peniswurzel bis zur Eichel jeden Milimeter seines Pimmels und nahm ihn dann ganz in meinen Mund. Dies erweckte seinen Riemen erneut zu neuen Leben: “Soll ich ihn lutschen bis meine Mundmöse mit dem guten Arbeitsagentursperma geflutet wird?” fragte ich freundlich und Herr Adler nickte. “Ich erzähle Ihnen derweil etwas zur neuen Stelle.” sagte er und streichelte meine Haare während ich ihn mit einem Blowjob verwöhnte. “Also, das Krankenhaus hier in der Stadt sucht eine neue Operationsschwester. Fingergeschick ist wichtig, ich weiß ja, daß Sie über dieses verführen. Schon oft haben Sie es mir ja in der Arbeitsagentur mit Ihrer Hand besorgt. Belastbarkeit ist wichtig: Ich habe mich überzeugt, daß sie sowohl vaginal, als auch anal, gut belastbar sind.” Er überlegte einen Moment und fügte hinzu: “Oral ebenfalls.” Er war kurz davor zu kommen und stöhnte. Dann entlud sich seine Samenkanone in meiner Mundfotze und ich genoss den leckeren Geschmack von Sperma in meinem Mund. Herr Adler zog sich schnell wieder an, ich sollte mich nochmal aufs Bett legen und meine Möse streicheln. Das tat ich gerne, gerade jetzt wo ich kurz davor war einen neuen Job zu bekommen. Ich streichelte meine Fotze während Herr Adler auf sein Notebook schaute: “Sie sind ja gelernte Bibliothekarin, dann haben Sie sicher auch bereits Bücher über Krankenhäuser gelesen.” Er blickte mich fragend an und ich nickte: “Ja, habe ich. Ich habe die ärtliche Fachreihe ´Dr. STEFAN FRANK – Der Mann, dem die Frauen vertrauen´vom Bastei-Verlag im Abo. Und ich habe alle Folgen der Schwarzwaldklinik auf DVD gesehen. Dr. Brinkmann ist mein Gott. Prof. Alexander Vollmers mein Idol. Und Hildegard Zeisig mein Idol.” Herr Adler schaute mich an. Er war begeistert: “Sie melden sich sofort morgen im Krankenhaus ein und melden sich beim Personalchef. Ich sehe da keine Probleme für Sie, den Job zu kriegen.” Er reichte mir einen Ausdruck auf dem Telefonnummern und Ansprechpartner im Krankenhaus aufgeführt waren. Aus seiner Aktentasche holte er noch eine Kamera und machte einige Fotos von mir. Auch einige Nahaufnahmen meiner Fotze machte er. “Für Ihre Akte in der Arbeitsagentur.” klärte er mich auf und zeigte mir im Display die detailreichen Muschibilder. Ich nickte. Die Unterlagen die ich benötigte lagen neben mir auf dem Bett. Ich stand auf und umarmte Herrn Adler: “Danke, danke für diese Chance.” flüsterte ich in das Ohr von Herrn Adler. “Gern geschehen. Dafür bin ich ja da. Den Menschen helfen, das ist mein Motto.” sagte er. “Ich muss mal für kleine Jungs. Oder besser: Für kleine Arbeitsberater. Dürfte ich noch kurz ihr WC aufsuchen? ” fragte er, nachdem wir im Flur waren. Ich kniete mich hin und öffnete meinen Mund: “Wenn´s nur um Pipi geht, würde es mich ehren wenn Sie mir noch in meine Maulfotze pinkeln.” Herr Adler öffnete seine Jeans, holte seinen Penis raus und pinkelte mir in den Mund, auf die Titten, ins Gesicht und – als der Strahl schwächer wurde – erneut in den Mund. “Lecker. Das war eine gute Erfrischung.” bedankte ich mich für den leckeren Sekt. Herr Adler steckte sein Glied, nachdem ich nochmals kurz seine Eichel geleckt hatte, wieder in die Hose und griff zu seiner Jacke. “Alles Gute im neuen Beruf!” sagte er und gab mir erneut die Hand: “Machen Sie es gut.”. Ich reichte ihm die Hand und bedankte mich für die liebevolle Arbeitsvermittlung. Dann verließ er die Wohnung. Ich war etwas traurig, weil er mir zum Abschluss nicht erneut an die Pflaume gefasst hatte. Am nächsten Tag habe ich mich im Krankenhaus gemeldet. Herr Adler hatte alle Fotos die er von mir gemacht hat bereits per Email zur Personalabteilung geschickt und mich empfohlen. Seit Ende September stehe ich nun im Operationssaal und kümmere mich liebevoll um die Patienten die dort operiert werden. Ich bin dankbar für die Unterstützung durch die unermüdlichen Helder bei der Arbeitsagentur. Herr Adler von der Arbeitsagentur hat bei einem Vorort-Termin beim neuen Arbeitgeber von Frau Sybille R. ein paar Fotos gemacht um ihre neue Arbeitsstelle bildhaft zu dokumentieren. Die Arbeitsagentur hat uns diese Fotos freundlicherweise zur Verfügung gestellt um das Berufsbild der Operationsschwester hier adäquat vorzustellen und so anderen arbeitslosen Hobbynutten Mut zu machen, auch mal neue Wege bei der Berufswahl zu gehen.
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Bauersfrau

Beatrice B.* (*Name wurde aus Sicherheitsgründen von der Redaktion verändert!) aus Aalen im schönen Baden-Würrtemberg wurde nach ihrer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung als Verkäuferin im Einzelhandel arbeitslos. Die Insolvenz ihres Ausbildungsbetriebes – sie lernte den Beruf in einer Schlecker-Filliale in Schwäbisch-Gmünd – verhinderte einer Weiterbeschäftigung der jungen Amateurin. Die agile junge Frau – die sich parteipolitisch bei der MLPD und beim Jugendverband REBELL engagiert und selbstverständlich überall in der Wohnung Fotos von Stefan Engel hängen hat – hatte aber kein Interesse daran lange ohne berufliche Beschäftigung zu sein – und ihre Nebentätigkeiten vor der Webcam und als Hobbynutte füllten sie nicht voll aus: So suchte sie aktiv nach einer neuen beruflichen Festanstellung. Sie meldete sich bei der Agentur für Arbeit als erwerbslos und ging regelmäßig zu den Pflichtterminen, bei denen sie mit ihrem Fallbetreuer vögeln musste. Einem neuen Job kam sie aber nicht näher. Eine Folge von “Bauer sucht Frau”, die Beatrice sah während sie gerade vor der Webcam masturbierte, brachte schließlich die Wendung und die jungen, molligen, Frau zu einem neuen Job. Beatrice erzählt: Ich hatte einen schönen Abend. Ich hatte mich durch die Lektüre einer Erotikgeschiche ein wenig geil gemacht und zeigte gerade einem User auf einer Amateurcamseite meine feuchte und rasierte Fotze. Im Hintergrund lief mein Fernseher. Ich rieb gerade meine Muschi, als “Bauer sucht Frau” anfing. Ich war voll auf meine Camshow und den Chat konzentriert und hörte nur mit einem Ohr der Sendung im TV zu. Ich hatte einen Orgasmus vor der Cam und leckte mir den Mösenschleim von meinen Fingern. Der User, der mir bisher im Chat sagte was ich für ihn machen sollte, war zufrieden und verabschiedete sich. Ich fuhr den PC runter und setzte mich auf´s Sofa um die Sendung zu verfolgen. Jungbauer Ernst, der ganz in meiner Nähe, im schönen Ehingen auf der Schwäbischen Alb wohnte, suchte eine junge Fickstute. Ich fühlte mich angesprochen. Und Arbeit auf dem Land würde mir gefallen. Ich schaltete den PC erneut an und schrieb eine Emai an RTL: Das ich die Sendung gesehen hatte und daß mich der Anblick von Ernst ganz geil gemacht hätte. Ich schaute noch ein wenig weiter TV, ging dann aber früh ins Bett. Ich konnte nicht schlafen, da ich immer nur an Ernst dachte. Ich schlief schließlich ein und wurde um 7:00 Uhr durch die Weckfunktion meines Samsung Galaxy S3 aus dem Schlaf gerissen. Ich stand auf und ging ins Bad um zu pinkeln. Dann ging ich an dem PC, der noch immer lief. Eine Email der Bauer-sucht-Frau-Redaktion: Sie wollten mehr von mir erfahren und ein Treffen mit Ernst in die Wege leiten. Ich trank erstmal einen schwarzen Kaffee und aß eine Brezel. Das schwäbische Standardfrühstück eben. Im Radio lief SWR3 und ich verfolgte die Nachrichten des Tages. Ich beendete das Frühstück und räumte das Geschirr in den Geschirrspüler. In meiner Saeco Royal Professional machte ich mir eine weitere Tasse Kaffee und ging ins Bad. Ich rasierte zuerst meine Möse, duschte dann ausgiebig und putze mir gründlich die Zähne. Ich machte mit meinem Smartphone ein paar schöne Portraitbilder von mir und einige Bilder meiner Möse. Ich schickte mir die Fotos auf mein Facebook-Profil, speicherte sie dann auf meinem PC und sendete diese Fotos mit meinem Lebenslauf an die Redaktion. Einige Minuten später kam eine Anwort-Email: Ich hatte ein Date mit dem Jungbauern! Am Nachmittag sollte ich Jungbauer Ernst treffen und es sollte Probeaufnahmen gemacht werden. Der Sender würde einen Wagen schicken um mich abzuholen. Um 14:00 Uhr sollte ich abfahrbereit vor der Wohnung warten und nur das Nötigste – Reizwäsche, Sexspielzeug, Zahnbürste – für den Drehtag mitnehmen. So packte ich meine Tasche und legte mich nochmals auf Sofa um fit zu sein für den Nachmittag. Ich hatte noch 4 Stunden Zeit bis der Wagen kommen würde und stellte den Wecker auf 13:00 Uhr ein und schlief schnell ein und wurde erst wach als der Wecker lospiepte. Ich aß noch eine Kleinigkeit und zog mich an: Minirock, Top und High Heels. Wozu noch einen Slip tragen, den mir der geile Jungbauer ja eh später ausziehen müsste wenn er an mein Fickloch will. Ich ging dann mit meiner Reisetasche vor das Haus. Eine Großraum-Limousine erschien nur wenige Minuten später und parkte vor dem Haus, ein Chauffeur stief aus dem Wagen und frage nach meinem Namen. Ich antwortete und er öffnete mir die Türe des Mercedes. Ich stieg ein und setzte mich mit weit gespreizten Beinen auf die Rückbank. Der Chauffeur sollte was zu sehen kriegen. Der Wagen setzte sich in Richtung Schwäbische Alb in Bewegung und ich schob mir noch meine Liebeskugeln, die ich in meiner Handtasche bei mir hatte, in die Pussy. Nach einer kurzen Fahrt kamen wir am Bauernhof von Ernst an. Ein Kamerateam wartete vor dem Gut und Ernst stand mit Blumen in der Hand vor dem Hof. Der Wagen hielt an, der Chauffeur stieg aus und öffnete mir die Türe. Jungbauer Ernst, der real noch besser aussah als im TV, kam auf mich zu und überreichte mir die Blumen. Ich umarmte ihn. Ein Kameramann machte mit einer Handkamera Aufnahmen unseres ersten Treffens. Dann kam der Produktionsleiter. Er stellte sich vor und klärte mich über den Ablauf des Drehs auf: Ernst würde mir den Hof zeigen und mir dabei den Hof machen und die Kamera würde alles aufnehmen. Für den Fall, daß es bei uns funkt, würde dann dieses Filmmaterial zu einem Beitrag zusammengeschnitten werden. Dann wurde ich kurz geschminkt um gleich darauf mit Ernst über den Hof zu gehen. Gefolgt von einem Kamerateam. Zuerst zeigte Ernst mir den Kuhstall. Die Kühe aßen dort Heu. Dann klärte er mich auf: “Die Kühe werden gemolken. Da kommt dann die Milch her.” Er zeigte auf die Euter und ich merkte an, daß es das gleiche Prinzip wie beim Schwanz eines Mannes sei. “Den muß frau ja auch melken bis die Milch kommt.” Ernst nickte und holte sein Glied aus der Hose. “Ich suche eine Frau, die auf dem Hof mitschafft. Zeig mal, wie geil Du melken kannst.” sagte er in meine Richtung. Ich nahm sein Glied in meine Hand und wichste es zärtlich. Sein Penis wurde groß und hart. “Ich kann auch mit meinem Mund prima melken.” sagte ich zu Ernst, der meine Massage genoss. Ernst sagte nichts und ich kniete mich auf den Boden um seinen eregierten Bauernpenis in meinen Mund zu nehmen. Zärtlich lutschte ich diesen. Ernst riss mir dabei das Top runter und streichelte sanft meine Titten: “Schöne Euter hast Du.” bemerkte er anerkennend. Ich unterbrach kurz den Blowjob und fand anerkennende Worte für seinen dicken Penis, dann lutschte ich weiter seinen Pimmel. Das Kamerateam filmte alles. Ich wurde durch den harten Penis in meinem Mund immer geiler. Es war Zeit, das der Bauer auf die Frau kam! Ich entließ den Schwanz aus meinem Mund und legte mich ins Stroh, meinen Minirock schob ich hoch. Ernst zog seine Arbeitshose und seine Unterhose aus und kniete sich auf den Boden neben mich. Er spielte mit dem Rückholband meiner Liebeskugeln und zog diese aus meiner Fotze. Dann setzte er sein eregiertes Glied an meine Vulva und stieß zu: Sein Bauernpenis füllte meine Vagina gut aus und er fickte mich wie ein richtiger Jungbauer: Hart und schnell! Die Missionarsstellung wurde uns nach einigen Minuten zu langweilig: Ich wollte von hinten gefickt werden und äußerte meinen Wunsch: Ernst war angetan von meiner Idee und ich kniete mich auf allen Vieren. Der geile Bauer kniete sich hinter mir. Er stieß seinen Bauernlümmel von hinten in mein nasses Loch. Er massierte meine Pobacken und ich massierte meine Klitoris während ich von hinten genommen wurde. Ich hatte schnell meinen Höhepunkt und auch Ernst kam: Es zog sein Glied aus meiner Möse und spritzte die ganze Fickmilch auf meine Pobacken. “Das nennt man einen kalten Bauern.” klärte Ernst mich auf. Wir standen auf und zogen uns an. Ich frage Ernst, was er von Stefan Engel hält. Er kannte ihn nicht. Dan erklärte ich ihm, daß er sich nur Kurt Beck ohne Nürburgring vorstellen müsse. Ernst überlegte eine Weile und sagte dann, das Stefan Engel dann durchaus OK sei. Ich war nun vollkommen zufrieden. Ernst zeigte mir den Rest vom Hof und das Kamerateam filmte alles. Es war später Nachmittag und Ernst fragte mich, ob ich über Nacht bleiben wollte. Ich war überglücklich. Das Kamerateam verabschiedete sich. Am nächsten Morgen sollte weitergefilmt werden. In der Nacht kam es erneut zum Geschlechtsverkehr. Bauer Ernst war außerdem scharf auf Arschficks und ich hatte nichts dagegen einzuwenden. Wir schliefen zusammen ein und wurden erst am frühen Morgen vom Krähen des höflichen Hahns geweckt. Ich lutschte erstmal das Glied von Ernst, dann machte ich Frühstück in der Küche. Ernst war glücklich und teilte dies auch später dem Kamerateam mit. Seit mehreren Monaten lebe ich nun auf dem Hof, erledige Arbeit auf dem Feld und im Stall und natürlich im Schlafzimmer. Ich bin sehr glücklich endlich eine berufliche Stellung – als Bauersfrau – gefunden zu haben die mich ganz ausfüllt. Wir danken Beatrice für ihren Bericht der jungen arbeitssuchenden Frauen Mut macht, neue Wege zu gehen. Die Redaktion von “Bauer sucht Frau” hat uns freundlicherweise einige Fotos zur Verfügung gestellt die wir hier zeigen dürfen. Der Beitrag von Beatrice und Ernst wurde leider – wegen den strengen Jugendschutzbestimmungen in Deutschland – nicht im TV ausgestrahlt.
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3. Oktober
Am 3. Oktober 1988 verstarb Franz-Josef Strauss, damals bayerischer Ministerpräsident und Vorsitzender der CSU. In der Bundesrepublik Deutschland (West) war er zuvor als Bundesminister für Atomfragen und als Bundeskriegsminister tätig. Die sog. SPIEGEL-Affäre kostete ihn dieses Amt. Am 3. Oktober 1990 wurde der erste deutsche ArbeiterInnen- und BäuerInnenstaat, die Deutsche Demokratische Republik (DDR) unter die Fremdverwaltung der BRD (West) gestellt. Wie sahen die imperialistischen Räuberheere aus, die zuvor die konterrevolutionären Zusammenrottungen in der DDR provoziert hatten und so die gewählte Regierung der Nationalen Front (Eine Koalition zwischen Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), Liberal-Demokratische Partei Deutschlands (LDPD), Christlich Demokratische Union (CDU), Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD) und Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NDPD).) stürzten? Was nach dem konterrevolutionären Putsch des Jahres 1989 passierte, ist aus Geschichtsbüchern und Medien bekannt: Die Sowjetunion zerfiel, das Kapital schickte die Menschen in Elend und Armut. In den besetzten Gebieten (“5 Neue Länder”) zerschlug die Treuhandanstalt, im Auftrag der westdeutschen MonopolkapitalistInnen florierende und gesunde Volkseigene Betriebe (VEB). Die gut funktionierenden Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) wurden ausradiert. Die KapitalistInnenklasse riss sich die sozialistischen Errungenschaften unter den Nagel um diese während der Finanzkrise, die 2007 zu verzocken. Natürlich haben die KapitalistInnen ihre Verluste vergesellschaftet, vährend die Boni und Gewinne weiterhin in den gierigen Händen der KapitalistInnenklasse bleiben. 1989 begann diese furchbare Entwicklung. Hier Bilder von einem Manöver der westdeutschen Frontfotzen – die mit für den Untergang der DDR und der anderen Staaten des Warschauer Pakts verantwortlich waren.
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Küchenhilfe
Vulva aus Sendenhorst in NRW war lange Zeit ohne jede berufliche Perspektive. Die junge Frau hat deutsch-italienische Wurzeln: Eine späte Frucht der Achse Berlin-Rom, denn Vulvas Uroma zog damals – zu den olympischen Spielen 1936 – ins schöne Berlin. Ihrer italienischen Uroma verdankt Vulva auch ihren interessanten Vornamen, die sich damit gegen ihren deutschen Gatten und ihre halb-deutschen Kinder durchsetzte. Vulva war nach ihrer Ausbildung als Fremdsprachenkauffrau lange Zeit ohne Job. Sie kann jetzt zwar englisch, französisch, spanisch und griechisch – aber mit den Sprachen haperte es leider! Etwas Geld verdiente sich die symphatische Frau vor der Webcam dazu. Dort traf sie ihren damaligen Berufsberater, der unter dem Pseudo “GeilerHugo” immer wieder gerne mit Frauen vor der Cam chattet. Der war von ihrem Geschick, mit dem sie den Vibrator in ihre Fotze schob, begeistert. Vulva erzählt: Ich erkannte meinen Arbeitsberater auch, da GeilerHugo auch seine Webcam anhatte. Seinen Penis würde ich uner 1000 anderen erkennen. Er schrieb mich an: “Ich habe eventuell einen Job für Sie. Ich würde sie aber privat vermitteln. Haben Sie morgen Zeit?” Ich bin eine vorsichtige Frau. Ich hatte zuviel über üble Typen in Chaträumen gelesen. Vorsichtig fragte ich nach, worum es gehen würde. “Um eine Stelle in einem Restaurant. Italienische Küche.” antwortete mein Arbeitsberater. Ich freute mich und sagte spontan zu: “OK: Was soll ich morgen machen?” fragte ich. “Ihre Fertigkeiten in der Küche unter Beweis stellen. Für den Job in der Pizzearia. Ich muss jetzt aber Schluß machen. Meine Handy-Nummer ist die xxxx-yyzzaatt!” (Die Rufnummer des mobilen Fernsprechers wurde aus datenschutzrechtlichen Grünen verfremdet!) Er sendete einen Smiley mit und ich war beruhigt. Ich zog den Vibrator aus meinem feuchten Ficklock und verabschiedte mich mit einem “CU” bei meinem Arbeitsberater “Geiler Hugo”. Ich ging ins Bett und streichele noch ein wenig meine feuchte Stelle. Ich schlief schnell ein und hatte einen ziemlich geilen Traum. Um 7:00 Uhr wurde ich von meinem Handywecker unsanft aus dem Schlaf gerissen. Nach einen kleinen (spermafreien) Frühstück mit leckeren Kaffee aus meinem Kaffeevollautomaten, ging ich an den PC. In einer Textdatei hatte ich die Handynummer vpn “GeilerHugo” gespeichert. Ich rief ihn an und er meldete sich mit seinem Klarnamen “Schmitz”. Herr Schmitz berichtete mir, daß ein Restaurant eine Küchenhilf benötigt. Er würde mich für diese freie Stelle empfehlen, wenn er sich von meiner Eignung für diesen Posten überzeugt hätte. Ich fragte, wie es nun weitergeht. “Wir haben leider keine Testküche in unseren Agenturräumen. Ich würde heute um 15:00 Uhr Feierabend machen. Dann treffen wir uns bei mir und Sie stellen in meiner Küche Ihre Fähigkeiten unter Beweis.” Er teilte mir noch seine Adresse in Warendorf mit. Ich schrieb fleißig mit und war wahnsinnig aufgeregt wegen der Chance auf einen richtigen Job. Ich bedankte mich brav und sagte dem Termin um 15:00 Uhr zu. Dann verabschiedeten wir uns am Telefon. Ich ging erstmal ins Bad und rasierte mein Fötzchen. Ich hatte normalerweise immer ein kleines Schamhaardreieck über meinem Haupteingang, aber irgendwie war mir heute nach Kahlschlag: Ich rasierte mich komplett und meine Fotze war nun wirklich absolut haarfrei. Ich hatte heute mal Lust auf ein Bad – normalerweise dusche ich nur – und ließ Wasser in die Badewanne. Meinen wasserdichten Vibrator hatte ich zum Glück heute Nacht noch in die Ladestation gestellt, so konnte er seinen Dienst gleich verrichten. Ein wenig Badeschaum rundete den Badegenuss ab. Ich stieg in das warme nass, wusch kurz meine Haare unter der Brause und stellte das Radio. Auf Eins Live kamen gerade Nachrichten. EinsLive war mein absoluter Lieblingssender: Sendungen wie “Sektormähn” und “Noob und Nerd ” brauchte ich einfach. Die aktuellen Nachrichten zum Thema “Griechenland und Schuldenkrise” kommentierte ich vaginal: Ich streichelte mein Fötzchen und schob mir meinen wasserdichten Luststab in die trainierte Fickspalte! Ich stellte den Vibrator auf eine mittlere Stufe und kam relativ schnell zum Orgasmus! Ich liebe es einfach, “privat” zu kommen: OK: Ich habe auch vor der Webcam Orgasmen – beim richtigen privaten Sex, sei es beim Geschlechtsverkehr, sei es bei Selbstbefriedigung – ist das schon eine andere Liga. Ich genoss es, wie die Wogen der Lust meinen Körper durchströmten. Befriedigt zog ich den Freudenspender aus meiner Scheide, schaltete ihn aus und legte ihn zur Seite. Ich schaute auf die Uhr: Es war genau 10:30 Uhr. Ich wollte mich noch auf den Eignungstest bei Herrn Schmitz vorbereiten und stieg aus der Wanne. Im Evaskostüm ging ich in meinen Wohn-Essbereich, dort befand sich mein Computer. Ich googelte nach “Küchenhilfe” und erzielte einen Treffer: Auf Wikipedia gab es eine prima Beschreibung für das Berufsbild. Ich machte mich dann kundig über die Gegenstände die in der Küche so genutzt werden: Suppenkellen, Schöpflöffel, Saucenlössel, Messlöffel, Kochlöffel, Rührbesen, Schneebesen, Teigroller, Wender, Zangen. Einige Sachen kamen mir bereits bekannt vor. Ich merkte mir die ganzen Fachbegriffe und schaute mir dann noch – über die Google-Bildersuche – einige Töpfe und Pfannen an. Alles höchst interessant! Ich beschloss, nackt war ich ja eh schon, noch ein wenig Geld zu verdienen: Ich schaltete meine Webcam ein und meldete mich mit meinem Sendernamen und meinem Passwort auf den Seiten an, auf denen ich zu finden bin. Ein User zog sich mit mir in den virtuellen Privatbereich zurück und ich legte eine schöne Fotzenshow für ihn hin. Der User verabschiedete sich irgendwann und ich las noch meine privaten Nachrichten auf MyDirtyHobby und PrivateAmateurinnen. Es war 13:00 Uhr: Zeit sich zu kleiden und auf den Weg zu machen. Über GoogleMaps berechnete ich die beste Strecke um zu Herrn Schmitz zu gelangen. Dann zog ich mich an: Weißes Top, weißer Slip, Minirock und ein T-Shirt. Meine Füße hüllte ich in weiße Pantoletten. Ich machte mir noch einen Kaffee und suchte noch schnell meine Bewerbungslunterlagen zusammen. Ich putzte mir gründlich die Zähne und steckte mir noch zwei Kondome in meine Handtasche. Dann verließ ich die Wohnung, schloss ab und ging zum Auto. Es war erst 14:15 Uhr, als ich vor dem Haus von Herrn Schmitz, in Warendorf, ankam. Ich beschloss also, im Auto zu warten. Es war genau 14:39 als Herr Schmitz – ich erkannte ihn sofort – an meinem Auto vorbeilief. Ich öffnete die Türe und rief – nicht zu laut – “Hallo, hier bin ich.” Er drehte sich um, lächelte und kam auf mich zugelaufen. Er reichte mir die Hand und wir begrüßten uns mit Handschlag. “Schön, daß Sie gekommen sind. Folgen Sie mir.” Ich folgte ihm in sein Haus. “Was dagegen, wenn ich es mir bequemer mache?” fragte er und fing bereits an sich zu entkleiden. Er stand einige Sekunden später nackt vor mir. Sein Penis war steif. “Wollen Sie einen Kaffee?” fragte Herr Schmitz freundlich und ich nickte. “Die Sahne müssen Sie sich aber selbst holen.” sagte er, nachdem er den Kaffeevollautomaten eingeschaltet hatte und mit diesen einen schwarzen Kaffee zubereitet hatte. Er zeigte dabei auf seinen Pimmel und ich verstand. Da ich gegen ein wenig Schwanzmilch nix einzuwenden hatte, kniete ich mich vor ihn und nahm seinen Schwanz in meinen Mund. Ich lutsche langsam seinen Penis und er stöhnte. Offensichtlich war Herr Schmitz nicht darauf aus mit mir zu ficken: Er war halt ein seriöser Arbeitsberater und flutete meinen Mund mit eiweißhaltiger Sauce. “Brav schlucken!” sagte er unnötigerweise. Ich schluckte das ganze Sperma runter – ist eh mein Lieblingsgetränk. “So: Nach dem ersten Test nun zu den schwierigeren Aufgaben: Ich kann eine Stelle als Küchenhilfe besetzen. Um Sie an den Arbeitgeber empfehlen zu können, muss ich aber weitere Prüfungen vornehmen.” sagte er in meine Richtung. “Also: Als Küchenhilfe braucht man eine feine Zunge und einen guten Geschmackssinn. Von Ihrer Zungenfertigkeit habe ich mich ja nun bereits überzeugt. Jetzt kommt die Gretchenfrage mit der ich Ihren Geschmackssinn beurteile: Welche Flüssigkeit hatten Sie gerade im Mund?” Ich überlegte kurz und leckte nochmals seine Eichel. “Sperma! Leckeres Sperma!” antwortete ich. Herr Schmitz nickte: “Sehr gut! Machen wir nun den Küchentest. Folgen Sie mir.” Wir gingen in die Küche und er bereitete mich auf den Test vor: “Also: Ich zeige Ihnen nun Gegenstände und Sie sagen mir, was Sie sehen! Alles verstanden?” Ich nickte, sagte Herrn Schmitz aber daß ich mich unwohl fühle wenn er hier nackt rumrennt und ich noch alle Klamotten am Körper trage. Er nickte: “Dann legen Sie halt ein wenig überflüssige Kleidung ab!” sagte er und ich zog die Pantoletten, das Shirt und den Minirock aus. Ganz nackig machen wollte ich mich nicht: Sonst würde Herr Schmitz noch ein falsches Bild von mir bekommen und mich für eine Schlampe halten. “Fangen wir an!” sagte Herr Schmitz und hielt eine Kuchengabel in die Höhe. Ich sagte laut “Kuchengabel!”. Er nickte und zeigte seine Freude: “Exakte Antwort. Sie sind gut vorbereiet.” So ging der Test weiter und ich erkannte einen Kochtopf, eine Bratpfanne, einen Teigroller und ein Brotmesser. Herr Schmitz war begeistert: “Wie sagt man noch zu dem Teigroller?” fragte er mich und ich antwortete “Nudelholz, Küchenrolle, Backrolle, Nudelrolle!” Herr Schmitz war nun zu 95% von meinen Fertigkeiten überzeugt, wie er sagte: “Super, ich bn zu 95% sicher, daß Sie diesen Job ausführen können. Können Sie auch mit dem Nudelholz umgehen? Dies ist wichtig bei der Arbeit in der Küche einer Pizzeria!” Ich bejahte dies. Herr Schmitz verabschiedete sich kurz bei mir um seine Kamera zu holen: “Der Arbeitgeber braucht Fotos!” sagte er. Nach einer halben Minute kam er mit der Kamera zurück: “Dann zeigene Sie mal, was sie alles mit der Teigrolle machen können!” Ich nutzte die Teigrolle. Ich beschloss es, Initiative zu zeigen und zog meinen Slip zur Seite: Herr Schmitz konnte nun meine rasierte Vulva sehen. “Hygiene ist ja auch wichtig in einer Küche: Keine überflüssige Körperbehaarung.” sagte ich zu Herrn Schmitz, der eifrig Bilder anfertigte und meine Aussage mit einem Nicken bestätigte. Ich machte meine Möse durch Streicheln ein wenig feucht und lutschte den Griff des Teigrollers. Herr Schmitz fotografierte alles! Ich zeigte ihm meine Titten und was frau alles mit einem Nudelholz und diesen machen kann. Dann, ich war feucht genug, schob ich den Griff des Teigrollers in meine nasse Fotze. Herr Schmitz drückte auf den Auslöser und onanierte mit seiner anderen Hand. Ich saß inzwischen auf der Küchenplatte und rieb meine Klitoris während ich den Griff des Teilrollers in meine Möse schob, wieder aus dieser zog und erneut in mein Fickloch steckte. Dies verursachte schnalzende Geräusche. Ich bekam einen Orgasmus und Herr Schmitz war kurz vor seinem. Schnell sprang ich von der Küchenplatte um sei Glied in meinen Mund zu nehmen: Sonst hätte Herr Schmitz ja noch den Boden zu wischen! Er spritzte ein wenig Sperma in meine Maulmöse und ich schluckte brav die ganze Sauce runter. Herr Schmitz zog seinen Penis aus meinem Mund. “Schön sauber. Sie sind eine sehr gründliche und reinliche Person! Ideale Vorraussetzungen für die Arbeit in der Küche!”, lobte er meinen mündlichen Einsatz. Ich erhob mich und er forderte mich auf, ihm zu folgen. Wir gingen in die erste Etage und betraten einen Raum, der mit Schreibtisch, zwei Bürostühlen und einem Aktenschrank möbliert war.Auf dem Schreibtisch statt ein Apple-Computer und ein Drucker. Alles war sehr ordendlich. “Setzen Sie sich.” sagte er und zeigte auf einen Bürostuhl mit zwei Lehnen. Ich setzte mich und legte ein Bein über die Lehne: Nun konnte Herr Schmitz noch ein wenig meine Möse betrachten. Er schaltete den Computer an, öffnete ein Programm und druckte eine Seite aus. Dann gab er mir den Ausdruck: “Das sind die Kontaktinformationen zu Ihren potentiellen Arbeitgeber.” Es war eine Pizzeria in Warendorf die ich kannte. Ich hatte mir dort schon einige Male per Pizzataxi eine Pizza bestellt. Ich zog mich an – etwas enttäuscht, daß Herr Schmitz meine Fotze nicht geleckt hatte, und wir verabschiedeten uns. Ich verließ das Haus und fuhr gleich zur Pizzeria. Ich erzählte dem Paten von meinem Test und Gespräch mit Herr Schmitz. Noch am gleichen Abend konnte ich meine Stelle als Küchenhilfe antreten. Ich bin Herrn Schmitz und der Agentur für Arbeit sehr dankbar für den Einsatz den sie für mich gezeigt haben! Vulva arbeitet nun glücklich als Küchenhilfe, nebenbei ist sie aber immer noch aktive Amateurin und fleißig vor der LiveCam. Herr Schmitz von der Agentur für Arbeit hat uns nettweise Fotos vom Testverfahren zur Verfügung gestellt, um auch anderen jungen Frauen und Männern die Angst vor einem Eignungstest der Arbeitsagentur zu nehmen.
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13. August
Am 13. August 1961 sicherten Genossinnen und Genossen der NVA (Nationalen Volksarmee) und der Betriebskampfgruppen die Grenze des ersten deutschen Arbeiter- und Bauernstaates ab. Die Lage am 13. August 2012: Die Mauer ist weg. Die politische und wirtschaftliche Situation ist hoffnungslos: Seit dem Anschluss der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) an Westdeutschland, dem Untergang der Sowjetunion nach der – von den imperialischen Staaten, die damals im Militärbündnis NATO zusammenschlossen waren, angezettelten – Konterrevolution im Jahre 1991, die alle Anstrengungen der dort herrschenden Arbeiterlasse für ein Leben ohne Ausbeutung und Krieg zunichte gemacht hat, hat die Bourgeoisie diesen ENTGÜLTIGEN Sieg gefeiert. Der Kapitalismus zeigte sein wahres Gesicht: Das Heer der industriellen Reservearmee wurde größer, die Löhne gingen real runter, vermeintliche “Freiheitsrechte” wurden eingeschränkt. Nachdem der politische Überbau den Kapitalismus entgültig entfesselt hatte (“Freisetzung von marktwirtschaftlichen Kräften” nannte man das zynisch!), platzte diese kapitalistische Seifenblase mit der Wirtschaftskrise im Jahre 2008. Die Verluste der Banken, Versicherungen und Konzerne wurden auf die Arbeiterklasse und die industrielle Reservearmee abgewälzt: Während die Gewinne natürlich weiterhin privat in die Taschen der Kapitalistenklasse geht. Während die Töchter der Kapitalisten sich mit diesem angeeigneten Geld auf Mallorca vergnügen, muss sich die ausgebeutete Arbeiter- und Angestelltenklasse – das neue Proletariat – auf Parkplätzen zum ficken verabreden, da Mieten nicht mehr bezahlt werden können. Der Bau des antifaschistschen Schutzwalls am 13 August 1961 konnte diese Entwicklung leider nicht aufhalten. Die Lage 1961: Nach Zahlreichen Grenzverletzungen durch imperialistische-revanchistische Kräfte in Westdeutschland (“BRD”) war die Errichtung des Schutzwalls notwendig zur Erhaltung des Friedens in Europa. Zum Gedenken an die Befestigung der Grenzanlagen zur BRD, der die arbeitende Bevölkerung in der Deutsche Demokratischen Republik mehr als 28 Jahre vor kapitalistischer Ausbeutung und imperialistischer Knechtschaft schützte, veröffentlicht die Kommandoebene der Porno Armee Fraktion (PAF) heute diese Fotos, die eine junge Genossin an bzw. auf der Mauer zeigen.
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Assessment-Center
Nicole aus Berlin war lange arbeitslos und wurde, nach Vermittlung der Arbeitsagentur, zu einem Assessment-Center geladen. Ein Assessment-Center (AC) (engl. “assessment” = “Beurteilung”) ist die Methode in einem Personalauswahlverfahren, das unter mehreren Bewerbern diejenigen ermittelt, die den Anforderungen eines Unternehmens und einer zu besetzenden Stelle (am besten) entsprechen. Hierzu werden die Bewerber vor verschiedene Probleme gestellt und im Umgang mit diesen bewertet. Das AC kann die Personalabteilung firmenintern stellen oder es kann durch eine externe Beratungsfirma unterstützt oder vollständig besetzt werden. Nicole, die ein wenig naiv und nicht die engagierteste Arbeitssuchende ist, sollte durch einen externen Fachmann im Auftrag der Arbeitsagentur auf dieses Auswahlverfahren vorbereitet werden. Die Wahl fiel auf Herrn Peter Enis, über den wir schon mal berichtet haben. Offensichtlich hat Herr Enis eine neue Masche um arme junge Frauen zum Zwecke von perversen Sexpraktiken abzuschleppen, dachten wir zuerst. Dieser Bericht sollte anderen Frauen eine Warnung vor Herrn Enis sein. Aber wir lagen falsch und haben uns im Menschen Peter Enis getäuscht. Nicole erzählt: Ich war so Happy. Ich hatte die Chance am Autoschalter bei einer großen Fast-Food-Kette anzufangen. Ein Assessment-Center war vorgesehen, da es noch weitere qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber nehmen mir gab. Meine Bewebungsfotos hatten den Ausschlag gegeben, mich in die engere Auswahl für die offene Stelle zu nehmen. Ich informierte Frau Otzenmann* (*Name aus Sicherheitsgründen geändert!) von der Arbeitsagentur und diese gab mir eine Rufnummer. Herr Enis, der laut Frau Otzenmann ein Experte beim Training für Bewerungssituationen gilt, war freundlich und optimistisch als ich ihn auf seinem Mobiltelefon erreichte. Er lud mich in sein Büro, daß im schönen Stadtteil Zehlendorf lag. Herr Enis war flexibel und zuvorkomment: Noch am gleichen Abend konnte ich zum Vorbereitungstraining für das Assessment-Center kommen. Ich duschte und rasierte meine Fotze. Herr Enis hatte mich im Telefonat darauf hingewiesen, daß mein Fickloch ordendlich rasiert sein sollte. Um 18 Uhr war ich im Bad fertig und kleidete mich an. Ein ärmelloses Hemd und eine Jeans sollten reichen, Herr Enis hatte bequeme Kleidung ausdrücklich empfohlen. Ich putzte mir noch die Zähne und machte mich auf dem Weg zu Herrn Enis. Ich fuhr mit dem Fahrrad und erreichte den Bezirk Zehlendorf nach gut 30 Minuten. Das Büro von Herrn Enis befand sich in einem Loft in der Clayallee. Ich klingelte und Herr Enis meldete sich über die Gegensprechanlage. Er begrüßte mich und öffnete vom Büro aus, über den Türöffner, die schwere Metalltüre. Ich trat ein und Herr Enis kam mir entegen. Er reichte mir die Hand und begrüßte mich mit einem freundlichen “Hallo Fotze! Zeit ist Geld. Das Assessment-Center-Training beginnt sofort.” Ich nickte und bedankte mich nochmals dafür, daß er sich so kurzfristig Zeit für mich nehmen konnte. Er nickte und überreichte mir einen Klodeckel. “Anziehen. Zieh Dir die Klobrille über den Fickschädel!” befahl Herr Enis und ich gehorchte. Eine Kamera war im Raum aufgebaut und nahm alles auf, wohl um problematische Situationen des Assessment-Centers nochmals anzusehen und zu analysieren. Ich zog mir die Klobrille über meinen Kopf. Herr Enis war zufrieden. “Sehr gut gemacht. Das wird belohnt!” sagte er zu mir und er holte seinen Penis aus seiner Hose. Ich durfte den Schwanz zur Belohnung lutschen. Herr Enis drückte seienen Penis mit aller Härte in meine Mundfotze. Widerstand war nicht nötig und eh unangebracht. Es ging ja um meine berufliche Zukunft und ich hatte vor, dieses Assessment-Center bis zum Ende mitzumachen. “Ich teste nun ihre orale Belastungsfäigkeit.” erklärte mir Herr Enis wähend er mir seinen dicken Pimmel in den Mund stopfte. Ich lutschte emsig die Eichel des großen Pimmels und Herr Enis war zufrieden. “Ich teste nun mal die Fotze auf ihre Belastungsfähigkeit.” sagte er in Richung der Kamera. Er schlug mit seinem Penis auf meine Klitoris, streichelte meine Schamlippen und drückte dann seine männliche Wurst in mein Schleimloch. Ich stöhnte. “Wie sieht´s mit zwei Tätigkeiten gleichzeitig während der Arbeit aus? Können Sie z.B. einen Kunden am Autoschalter bedienen und parallel von einen Kunden an der Kasse die Bestellung aufnehmen? Sind Sie multitaskingfähig?” Ich nickte. “Ich teste mal ihre Multitaskingfähigkeit!” sagte Herr Enis. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, was ein schnalzendes Geräusch verursachte. Herr Enis verteilte etwas von meinem Vaginalsekret an meinem Poloch und drückte dann langsam sein Glied in meinen Hintereingang. Mein erster Analsex! Was Herr Enis mit “Multitaskingfähigkeit” meinte, wurde mir klar als er anfing meine Fotze mit einem dicken Dildo zu bestücken während sein Penis in meinem Arsch steckte. Ich stöhnte vor Geilheit. Herr Enis entfernte den Dildo aus meiner Fotze und fickte nun wieder mit seinem Pimmel meine Möse, schob seinen Riemen dann in meine Mundfotze und fickte erneut meinen Po. Mit Lippenstipft verzierte der liebe Herr Enis meine Ficklöcher und ich durfte, nachdem der Penis in meinem Arsch war, diesen schön sauber lutschen. Aus ästhetischen Gründen – die Kamera lief ja noch – sollte ich mir erneut die Klobrille über den Kopf ziehen. Ich erfüllte dem Meister diesen Wunsch und lutschte seinen Penis brav sauber bis Herr Enis seinen Spermakanone in meinem Mund abfeuerte und leckere Ficksahne meinen Mund flutete. “Das ist gut gelaufen. Sie sind physisch und psychisch belastbar und werden das Assessment-Center ohne Probleme meistern.” sagte Herr Enis zum Abschluss. Gemeinsam sahen wir uns das Video unseres Trainings an. Ich habe mein Assessment-Center zwei Tage später bestanden und arbeite nun in einer verantwortungsvollen Position am Autoschalter eines bekannten und beliebten Schnellrestaurants. Wir danken der geilen Dreilochstute Nicole für ihren Bericht und bedanken uns bei Herrn Enis, der – vielleicht auch durch unsere Berichterstattung in der Vergangenheit – offensichtlich wieder auf den Pfad der Tugend zurückgefunden hat und Nicole zu einem Job verholfen hat. Herr Enis hat uns freundlicherweise Fotos vom Assessment-Center-Training zur Verfügung gestellt, die wir mit Genehmigung der Arbeitsagentur gerne hier veröffentlichen.
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