Sonderbedarf beim Arbeitslosengeld II
Wir vom Hartz-IV-Report möchten nicht nur Menschen ohne Job und/oder Ausbildung in Fragen der Berufswahlorientierung helfen. Wir wollen nicht nur kritisch über ArbeitgeberInnen und die Arbeit der Arbeitsagenturen berichten. Wir möchten nicht einfach nur sinnlose und weltfremde Bewerbungstipps geben. Wir haben unsere Augen und Ohren bei den Menschen. Wir sehen ihre Probleme und wollen trotzdem auch POSITIVES berichten. Im Redaktionskollektiv sitzen keine kalten ZynikerInnen – sondern Menschen mit einem Herzen. Und das Herz schlägt immer noch links. Schon einmal haben wir etwas zum Thema “Bereitstellung von Nahrung” berichtet. Im damaligen Artikel ging es allerdings um einen besonderen Fall: Die Nahrungsbereitstellung war mit Sanktionen verbunden, weil die betreffende Frau damals ihr Arbeitslosengeld 2 sinnlos und planlos verschleudert hat. Auch Hartz4ler müssen schließlich ein wenig wirtschaften. Heute berichten wir über die ALG2-Empfängerin Nina G. (Name von der Redaktion geändert!) aus Limburg an der Lahn und den Fallbetreuer Timon B. (Name von der Redaktion geändert!) von der Arbeitsagentur in Limburg. Nina berichtet: Das war dumm gelaufen. Ich saß vor der Webcam, chattete und masturbierte mit der freien Hand als das Unglück des Jahrhunders seinen Lauf nahm. Mein Handgelenk kam irgendwie gegen mein Bierglas und dieses kippte um. Fast ein viertel Liter Bier befand sich nun – nach kurzem Weg durch die Tastatur – in meinem Notebook. Das Ding gab sofort seinen Geist auf. Nichts ging mehr. Kein Neustart war mehr möglich und auch die im Notebook eingebaute Webcam ging nicht mehr. Ich legte das Notebook kurz in die Mikrowelle und schaltete diese an – um die sich im Notebook befindende Flüssigkeit zu verdampfen. Als ich aber nach 30 Minuten, bei 600 Watt Leistung, das Notebook aus der Mikrowelle entfernte, bekam ich fast einen Schock: Das Notebook lief immer noch nicht. Ich überlegte kurz, das Notebook – natürlich im ausgeschaltetem Zustand – in die Waschmaschine zu stecken um das eventuell eingetrocknete Bier zu entfernen, verwarf diese Idee dann aber lieber, da ich mir über das richtige Waschmaschinenprogramm nicht im klaren war. Und auf Youtube nachschauen ging ja nicht mehr, wegen dem kaputten PC. Ich ging also frustriert ins Bett und masturbierte ein wenig um meine Laune zu bessern . Ich fasste einen Entschluss: Am nächsten Tag würde ich einen PC-Notdienst aufsuchen. Mir ging sofort ein Gedanken durch den Kopf: Wie finde ich einen PC-Notdienst wenn der PC gar nicht funktioniert? Auf altavista.de konnte ich ja nicht zugreifen. Ich fasste einen weiteren, weisen, Entschluss. Ich würde einen Experten fragen. Jemanden, der sich in allen Lebenslagen zurechtfindet. Eine Mischung aus Angus MacGyver, Max Schradin, Luke Skywalker und Michael Knight. Mir fiel sofort Herr Timon Budenberger (Name von der Redaktion geändert!) von der Arbeitsagentur in Limburg ein. Mein Fallbetreuer. Der beste Arbeitsvermittler in ganz Hessen. Gentleman, Supergrobi und Superman in einer Person. Ich schlief mit einem guten Gefühl ein. Als mich am frühen Morgen der Wecker aus dem Schlaf riss, war es gerade 11.00 Uhr. Ich rief bei der Arbeitsagentur an und wurde mit Herrn Budenberger verbunden. Ich schilderte ihm mein Problem. Er hatte auch keine Idee, warum das Notebook nicht mehr lief. “Brauchen Sie den PC unbedingt?” fragte er freundlich. Ich sagte, daß ich ja irgendwie Bewerbungen schreiben müsse, die tolle Jobbörse der Arbeitsagentur nutzen möchte und daß ich mir ja mit meiner Fotzenshow vor der Webcam etwas Geld zum Arbeitslosengeld 2 dazuverdienen würde. Er bot mir Hilfe an. Ich sollte um 14.00 Uhr in der Arbeitsagentur erscheinen. Ich bedankte mich für das Telefonat. Ich duschte, frühstückte und fuhr mit dem Auto zur Limburger Agentur für Arbeit. Diese befindet sich in der Ste-Foy-Straße. Es war Donnerstag – die Agentur würde bis 18:00 Uhr geöffnet haben. Diese Zeit sollte reichen um das Problem zu lösen. Pünktlich um 14:48 Uhr kam ich vor dem herrschaftlichen Gebäude der Arbeitsagentur an. Der junge Auszubildende am Empfang schickte mich gleich zu Herrn Budenberger. Ich klopfte an der Türe und er bat mich herein: “Ich grüße Sie, Frau Grünmann*!” (*Aus Gründen der Sicherheit wurde der Name von der Redaktion in diesem Artikel geändert!) Wir reichten uns die Hände und ich grüßte Herrn Budenberger mit einem liebevollen “Guten Morgen!”. “Was kann ich für Sie tun?” fragte mich mein Lieblings Hartz4-Fallbetreuer. Ich holte meine kaputtes Notebook aus dem Rucksack und überreichte es ihm. “Die Mikrowelle hat nicht geholfen?” fragte er mich. Er hatte also noch meinen Bericht vom Telefonat in Erinnerung. Ein echtes Genie. “Nein.” antwortete ich knapp. Herr Budenberger drückte den Schalter zum starten des Computers. Das Notebook ging nicht an. “Es ist kaputt. Sie brauchen ein neues Notebook.” stellte er fest. Er überlegte kurz und kramte einige Formulare aus seinem Schrank. “Sie brauchen den Notebook für Bewerbungsschreiben, Besuche auf der schönen Jobbörse der Arbeitsagentur und um etwas Geld zum Arbeitslosengeld 2 dazu zu verdienen. Richtig?” Ich nickte mit meinem Kopf. Der beste Arbeitsberater Hessens schaute auf den Bildschirm seines Computers. “Also: Sie erhalten den Regelsatz in Höhe von 374€. 129,24€ davon sind vorgesehen für Nahrung und alkoholfreie Getränke. Das Geld können Sie sparen wenn Sie sich hier in der Agentur von mir verköstigen lassen. Das wäre dann für drei Monate Ihre monatliche Rate für den Finanzierungskauf eines neuen Computers. Da der PC ja notwendig ist um vermittelt zu werden und da Sie damit ja auch Geld zum Arbeitslosengeld 2 dazuverdienen, kann ich gemäß § 24 des zweiten Sozialgesetzbuchs, da werden abweichende Leistungen der ARGE für einen eventuellen Sonderbedarf geregelt, 91€ einmalig überweisen. 50€ kriegen Sie von mir privat, wenn Sie mir den Schwanz lutschen. Wie hört sich das an?” Ich war fassungslos vor Freude und antwortete ihm freundlich: “Das hört sich gut an.” Herr Budenberger schaute auf die Formulare: “Auf welchen Seiten verdienen Sie im Internet denn Geld?” Ich nannte ihm die Websites, auf denen ich meine Bilder und Videos zur Verfügung stelle bzw. mich vor der Webcam zeige: “Amateur Dates, Amateurseite, Private Animateure, My dirty Hobby und Vulva Show.” Herr Budenberger schrieb mit, dann lehnte er sich zurück, lächelte und erklärte mir die Finanzierung des Notebooks: “Also: Sie werden täglich um 8.00 Uhr zum Frühstück, um 12.00 Uhr zum Mittagessen und um 18.00 Uhr zum Abendessen hier in der Arbeitsagentur mit Nahrung versorgt. Eiweißhaltige, leckere, kalorienarme und natürliche Kost. Kein Junkfood. Die Sonderzahlung von 91€ wird heute überwiesen und hier haben Sie 50€ von mir privat. Ich zeige Ihnen nun den Speisesaal der Arbeitsagentur und werde die erste Fütterung vornehmen.” Wir standen auf und gingen aus dem Büro. Wir überquerten den Flur und betraten den Aufzug. Von der zweiten Etage fuhen wir ins Kellergeschoss der Arbeitsagentur. “Hier unten sind die Kerker für die unvermittelbaren und renitenten Arbeitslosen. Außerdem ist hier der Speisesaal für die Speisung der fleißigen Hartz4ler, die mit dem Regelsatz ihren Ernährungsbedarf nicht decken können.” klärte mich mein Fallbetreuer auf. Wir gingen den Flur entlang. Hinter einigen Türen waren Geräusche zu hören: Frauen die stöhnten und Männer die um Gnade flehten. Herr Budenberger erklärte, daß eine Frau eine Stelle als CamGirl abgelehnt hatte und nun von ihrem Betreuer zu mehr Kooperationsbereitschaft gevögelt wurde. Der Mann, der mit weinerlicher Stimme hinter der anderen Türe um Gnade winselte hatte sich geweigert seiner Arbeitsberaterin die Stiefel zu lecken. Zur Strafe praktizierte diese Dame nun wohl Facesitting mit ihm. Er hatte ihren Po und ihre Möse zu lecken, was – laut Aussage von Herrn Budenberger – kein Vergnügen war, da seine Kollegin gut und gerne 120 Kilogramm auf die Waage bringt. Wir kamen an einer schweren Eichenholztüre an. “Dies ist der Speisesaal.” sagte Herr Budenberger und öffnete gekonnt die Türe. Wir traten gemeinsam ein. Der Speisesaal war gut ausgestattet. Ein großer Holztisch mit 10 Stühlen, ein gynäkologischer Stuhl, ein Andreaskreuz mit dazugehörigen Fesseln und ein Pranger befanden sich in dem großen Raum. Von der Decke hing eine Kette herunter. “Großer oder kleiner Hunger?” fragte mich Herr Budenberger. “Ich hab mächtig Appetit.” antwortete ich ihm wahrheitsgemäß. Er zog sich aus. Sein Penis war bereits steif. Er hatte einen schönen, ansehnlichen, Pimmel. “Sieht lecker aus.” lobte ich sein Geschlechtsteil. “Ist auch lecker.” antwortete er, während er mir einen Mundspreizer einsetzte und mich mit der Kette, die von der Decke herunterhing fesselte. “So. Der Mundspreizer hat zwei Vorteile: Ich muss mir keinen Dreck mehr anhören und die Nahrung kann dann besser verabreicht werden.” flüsterte mein neuer Ernährer in mein Ohr, während er die Fesseln an meinem Handgelenk überprüfte. Einen Augenblick später, streichelte er mit seinem Penis meine Lippen. Die meines Mundes. Ich nutzte meine Zunge um seinen Pimmel ein wenig Freude zu bereiten und die Nahrungsübermittlung zu beschleunigen. Er drückte sein erigiertes Glied sanft in meinen geöffneten Mund und ich nutzte meine Zunge um seine Eichel zu lecken. Er stöhnte. Immer wieder entfernte er sein Glied aus meiner Mundfotze um es ein wenig zu wichsen. Er schob seine Vorhaut vor und zurück, um mir gleich die gutaussehende Eichel in meinen Mund zu schieben. Er stöhnte und entlud sich nach einigen Minuten in meinem Mund. Ich bekam oral eine ordentliche Portion Sperma verpasst und schluckte alles gierig runter. Herr Budenberger wichste noch ein wenig und abermals kam leckere Samenflüssigkeit aus seinem Rohr. Er füllte damit einen kleinen Teelöffel, den er aus einem Schrank genommen hatte und verabreichte mir dieses Sperma. “Nachtisch!“ sagte er dabei und fütterte mich weiter mit der eiweißhaltigen Kost. Er legte, nachdem alles verputzt war, den Löffel weg und zog sich an. Dann entfernte er den Mundspreizer und die Fesseln. Ich bedankte mich nochmals für die Nahrung: “Hat gut geschmeckt“. Herr Budenberger nickte und gemeinsam verließen wir den Speisesaal, gingen zum Aufzug und fuhren ins Erdgeschoss. Er brachte mich bis zur schönen Eingangstüre und reichte mir die Hand. “Wir sehen uns dann heute Abend um 18.00 Uhr zum Abendessen. Ich werde bis heute Abend viel Kaffee und Wasser trinken, dann gibt´s auch leckeren Sekt für Sie.” Ich war gerührt vor Freude. Ich hatte Tränen in den Augen. Meinem Fallbetreuer ging es auch so. Wir umarmten uns und dann reichten wir uns erneut die Hände. Er gab mir 50€ aus seiner Brieftasche. “Bis nachher. Dann lutsche ich ihn auch.” sagte ich. Herr Budenberger öffnete mir – ganz gentlemanlike – die Türe und ich verließ die Arbeitsagentur. Ich winkte ihm nochmals zu und auch er winkte freundlich. Ich ging zu meinem Auto und fuhr mit diesem in die Bodelschwinghstraße. Dort befindet sich ein PC-Laden. Ich kaufte mir – über einen Finanzierungsvertrag – ein schönes Notebook mit Webcam. Seit fünf Tagen werde ich nun durch meinen Fallbetreuer ernährt. Ich kann wieder vor der Webcam etwas Geld verdienen und so mein Arbeitslosengeld 2 aufbessern. Durch das Engagement meines Fallbetreuers habe ich wieder eine Perspektive. Danke, lieber Herr Budenberger!
Wir – gute Menschen die täglich von unmenschlicher Bürokratie in deutschen Arbeitsagenturen lesen und hören und deshalb oft nachts nicht einschlafen können, da diese Schicksale uns bewegen und nicht zur Ruhe kommen lassen – waren ergriffen von Ninas Bericht. Es gibt nicht nur kaltherzige, brutale, SachbearbeiterInnen bei den ARGEN. Um zu zeigen, daß es auch bei der Agentur für Arbeit gute Menschen mit Herz und Verstand gibt, die wirklich helfen wollen, haben wir uns für die Veröffentlichung von Ninas Bericht entschieden. Die Arbeitsagentur hat uns freundlicherweise Fotos der Armen-Speisung zur Verfügung gestellt.
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Bademeisterin
Vera (22) aus Kleve* (Aus Sicherheisgründen wurde Name und Alter der Frau in diesem Artikel verändert!) hat eine Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht und diese erfolgreich mit der Prüfung vor der IHK Duisburg – Wesel – Kleve abgeschlossen. Ihr Ausbildungsbetrieb konnte die junge blonde Frau aus betriebsbedingten Gründen leider nicht nicht in ein Beschäftigungsverhältnis übernehmen. So war Vera nun ein Jahr lang ohne Beschäftigungsverhältnis. Ein Anruf von der Arbeitsagentur Kleve änderte alles. Vera berichtet: Es war in der letzten Aprilwoche. Ich war früh aufgestanden und hatte bereits gefrühstückt. Ich schaute mir die Nachrichten im Frühstücksfernsehen an und surfte ein wenig im WWW rum. Auf Sexkiste und Geschlechtsverkehranbahnung waren keine neuen Nachrichten in meinem Postfach. Auf der Seitensprungseite, auf der ich mich angemeldet hatte als ich noch in einer Beziehung war und mein Freund keinen Bock mehr auf Sex hatte, hatte ich aber Glück: Es war eine Fickanfrage in meinem Postfach. So hatte ich endlich wieder einen Drehpartner um ein paar neueVideos auf meinem Profil einer Hobbyseite einzustellen und wieder ein paar Kröten zum Arbeitslosengeld dazu zu verdienen. Ich wollte die Nachricht gerade lesen, als das Telefon klingelte. Es war die Nummer der Arbeitsagentur. Ich nahm den Hörer ab und meldete mich. Am anderen Ende der Leitung meldete sich Herr Wankowiak (Name aus Gründen der Sicherheit in diesem Artikel verändert!) von der Arbeitsagentur in Kleve. Er hatte ein Stellenangebot für mich. Ich sollte wie immer meine Möse rasieren und um 14.00 Uhr - mit möglichst wenig Unterwäsche – in die Arbeitsagentur kommen. Wir beendeten das Telefonat. Eine Mösenrasur war eh wieder mal fällig, so ging ich ins Bad und holte meinen Nassrasierer und Rasiergel aus dem Kulturbeutel. Ich rasierte meine Mumu und duschte anschließend. Um 10:30 Uhr war ich fertig, ich hatte Lust auf ein wenig sexueller Befriedigung vor meinem Besuch in der Agentur. Ich zog mich also erstmal nicht an. Ich bin, wenn ich einen Orgamus hatte, entspannter bei solchen Terminen. Ich holte also meine Fickmaschine aus dem Schrank und legte mich auf´s Bett. Ich führte den dicksten Dildoaufsatz in meine Vagina ein und startete den Apparat. Unermüdlich und mit voller Kraft verrichtete die Maschine ihre Arbeit. Ich streichelte meinen Kitzler während der Dildo meine Fotze penetrierte. Ich kam schnell zu einen heftigen Orgasmus. Es war inzwischen 12:00 Uhr. Ich kleidete mich an: Minirock, schwarzes Top und schwarze Pömps. Es war warm an diesem 30. April 2012: Die 22°C Außentemperatur war sehr angenehm. Der Winter war entgültig vorbei. Ich putzte meine Zähne und verließ meine Wohnung. Meine Eltern, bei denen ich in einer eigenen separaten Wohnung wohne, waren nicht da. Die machten ihren Osterurlaub bei Freunden auf Kreta: Ich schloss also die Haustüre an und ging zum Fahrradschuppen. Mit meinem “Fiets” – so nennt man hier in der Grenzregion zu den Niederlanden – fuhr ich nach Kleve. Das Haus meiner Eltern ist in Kleve-Rindern, etwas außerhalb der eigentlichen Stadt. Ich fuhr und genoss den Gegenwind, der beim Radfahren für ein kühles Lüftchen auf meiner Möse sorgte. Deshalb fahre ich auch immer mit Minirock und ohne Slip mit dem Fiets. “Fiets ist gut für die Fotz!” sagte eine Freundin, die jetzt leider fest aus Mallorca wohnt, von mir immer. Recht hat sie da. Ich fuhr mit normalen Tempo: Ich hatte ja noch Zeit bis zu meinem Termin und fuhr noch kurz zum Königsgarten – ein beliebtes Café und Restaurant in Kleve. Ich genehmigte mir einen schwarzen Kaffee, dann fuhr ich in zur Arbeitsagentur in die Hoffmannallee. Es war 13.45 Uhr als ich mein Ziel erreichte. Ich betrat die Hallen der Arbeitsagentur. Die Dame am Empfang surfte gerade in Internet. Als ich an den Empfangsschalter trat, beendete sie die Lektüre einer Sexgeschichte auf einer Sexgeschichtenseite und fragte nach meiner Kundennummer. Ich nannte ihm diese und sie öffnete ein Programm auf ihrem PC. Die Erotikgeschichtenseite verschwand im Hintergrund und auf dem Bildschirm erschien eine Eingabemaske des Progamms “VerBIS”, – dem Vermittlungs-, Beratungs- und Informationssystem der Agentur für Arbeit. Die Dame gab dort meine Kundennummer ein und schickte mich dann ins Untergeschoss der Arbeitsagentur: “Nehmen Sie den Aufzug, drücken Sie -1, wenn Sie im Untergeschoss sind folgen Sie dem Gang bis zur Türe BB1. Dort wartet Herr Wankowiak auf Sie.” sagte die Arbeitsagenturschnepfe, schloss VerBIS und widmete sich wieder ihrer Sexgeschichte. Als ich mich umdrehte um zum Aufzug zu gehen, führte sie gerade eine Hand unter ihren Minirock um ihre unrasierte – das konnte ich sehen – Fotze zu streicheln. Sie hatte einen recht behaarten Bären. Ich ging den Flur entlang und betrat den Aufzug. Ich fuhr ins Untergeschoss, verließ den Aufzug und folgt dem Gang bis zu Türe BB1. Ein Schild verriet mir, daß ich mich im Badebereich der Arbeitsagentur befand. Ich wußte, daß hier unten auch irgendwo das Verlies der Arbeitsagentur war, in dem vermittlungsunwillige HartzIV-Empfänger eingesperrt und gezüchtigt wurden. Ich klopfte an der Türe und Herr Wankowiak öffnete die Türe. Er war nackt und sein Penis war steif. “Ich grüße Sie, Frau Klingels* !” (*Name von der Redaktion verädnert!) sagte Herr Wankowiak und wir reichten uns die Hände. “Kommen Sie rein, ziehen Sie sich aus und dann kommen Sie bitte zu mir an dem Swimmingpool. Der ist hinter dieser Türe. Sie können sich natürlich diesen Bademantel dort anziehen, damit Sie sich nicht erkälten.” Er zeigte auf eine Türe in der Umkleide. Dort hing ein schicker Bademantel. Ich trat ein und Herr Wankowiak verließ den Raum. Ich zog mich aus, zog den Bademantel über und ging ebenfalls durch die Türe, durch die bereits Herr Wankowiak den Raum verließ. Ich war nun im Badebereich der Arbeitsagentur. Herr Wankowiak wartete dort bereits. Er schaute mich an: “Mal bitte umdrehen.” sagte er und ich folgte. “Sehr schön.” sagte Herr Wankowiak, “Also: Das Schwimmbad im Königsgarten sucht eine Bademeisterin. Ich habe Sie für diesen Job vorgeschlagen. Sie sind ja sportlich.” Ich war verdutzt. Schwimmen konnte ich nämlich nicht. Ich sagte dies meinem Arbeitsberater. Er nickte freundlich: “Das ist kein Problem. Sie haben einen Erste-Hilfe-Kurs gemacht?”. “Ich mache gerade meinen Führerschein und habe einen Kurs ´Rettungsmaßnahmen am Unfallort´ beim Roten Kreuz gemacht.” Herr Wankowiak überlegte kurz: “Das sollte reichen. Dann prüfen wir jetzt ihre Qualifikation nicht am großen Becken hier, sondern im kleinen Becken.” Er zeigte in eine Ecke der Halle. Dort befand sich eine große Eckbadewanne. Gemeinsam gingen wir zur Eckbadewanne. Er ließ ein wenig Wasser in die Wanne. “OK. Jetzt gehen Sie in die Wanne. Erst mal stehen, falls Sie Mut haben, dürfen Sie sich auch setzen.” Ich ging in die Wanne. Das Wasser stand ca. 1/2 cm hoch. Ich stellte mich in die Wanne. “Falls Sie wollen, dürfen Sie sich auch setzen und ihre Fotze und ihre Titten zeigen.” sagte Herr Wankowiak.” Ich zog den sehr knappen Kimono-Bademantel ein wenig hoch und Herr Wankowiak starrte auf meine rasierte Punze. Dann zog ich den Kimono-Bademantel langsam aus. Meine Titten kamen zum Vorschein und Herr Wankowiak fing an seine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Er hatte einen recht großen Penis. Seine Eichel war knallrot. Ich mochte ihn. Er war vielleicht 30 Jahre alt und sah recht gut aus. “Soll ich Sie jetzt von meiner Fähigkeiten als Bademeisterin überzeugen?” Herr Wankowiak nickte nur. Ich drehte mich in der Wanne um und zog meine Pobacken leicht auseinander. Herr Wankowiak lobte das Aussehen meines Reserveficklochs. Ich stellte die Handbrause an und ließ das warme Wasser über meinen Körper fließen. Am Rand der Wanne standen verschiedene Plastikflaschen. Neben Gleitcreme und Shampoo war auch eine Flasche mit Duschgel dabei. Ich ließ dieses auf meine Titten fließen und seifte mich schön ein. “Ich müsste noch mal Ihr Reservefickloch und ihre Fotze sehen.” sagte mein Arbeitsberater und ich gewährte ihn schöne Einblicke in die Psyche einer jungen Frau. Herr Wankowiak machte die ganze Zeit immer wieder Fotos – für meine Akte bei der Arbeitsagentur. “Schön die Fotzenlippen auseinanderziehen!” befahl er mir und ich zog meine Schamlippen auseinander. Er fotografierte meine Möse aus nächster Nähe. Dann legte er die Kamera weg. “OK. Die Bilder reichen. Jetzt kommt der Abschlusstest. Ich lege mich nun zu Boden. Ich war schwimmen, bin in einem Strudel geraten und war unter Wasser. Ich wurde an Land gebracht, bin aber noch bewußtlos. Ohnmächtig. Hilflos. Können Sie Notfallmaßnamen durchführen um mich zu retten?” Ich nickte. Herr Wankowiak legte sich hin und schloss die Augen. Ich verließ die Wanne und ging zum hilflos auf dem Boden liegenden Arbeitsberater. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand um seinen Blutdruck zu überprüfen. Nach ein paar leichten Wichsbewegungen an seinem Pimmel, wurde dieser noch härter. “Ihr Blutdruck ist da. Der Puls am Penis gut fühlbar. Ich führe nun Wiederbelebungsmaßnahmen durch.” sagte ich. Herr Wankowiak sagte nichts. Ich nahm sein Glied in meinen Mund und lutschte daran. Herr Wankowiak stöhnte. Er öffnete die Augen. Ich entließ seinen Pimmel aus meinem Mund und sprach Herrn Wankowiak an: “Geht es Ihnen gut. Leben Sie noch?” Herr Wankowiak stöhnte. “Führen Sie bitte mit Ihrer Fotze noch weitere Wiederbelebungsmaßnahmen durch. Ich sterbe. Ich habe Wasser in der Lunge.” Das Opfer wirkte verzweifelt. Ich kniete mich über dem Kopf von Herrn Wankowiak. “Ich hole nun das Wasser aus Ihren Lungen.” Ich presste meine nasse Möse auf seinen Mund und er leckte meine Vulva. “Sehr gut. Sie beherrschen die Fotzen-zu-Mund-Beatmung.” stöhnte Herr Wankowiak um gleich weiter meine Möse zu lecken. “Ich glaube, Ihre Lunge ist nun wasserfrei. Ich führe nun eine Fotzen-Schwanz-Massage zur Erhöhung des Blutdrucks durch.” Herr Wankowiak sagte nichts. Ich rutschte nach hinten und führte seinen steifen Penis in meine Vagina ein. Wir fickten und Herr Wankowiak war wieder bei voller Kraft. Nach einem geilen Ritt, spritzte er seine Samenflüssigkeit gegen meinen Muttermund. Ich stand auf, stellte mich über sein Gesicht und pinkelte. “Stärkende Flüssigkeit damit Sie wieder zu Kräften kommen.” Herr Wankowiak öffnete den Mund und schluckte den lecken Natursekt. Einiges ging auch daneben und der warme Urin lief an seinen Wangen runter. “Ich muss mich davon überzeugen, daß Sie wieder bei Kräften sind.” sagte ich bestimmt. “Fühlen Sie sich stark genug mein Pissloch sauber zu lecken?” Herr Wankowiak kniete sich hin und leckte meine Möse mit seiner Zunge fein sauber. “Ich denke Sie sind wieder bei Kräften. Wir können den Notarzt abbestellen.” sagte ich, nachdem er meine Klitoris geleckt hatte und mir einen Orgasmus beschert hatte. Herr Wankowiak erhob sich. “Sehr, sehr gut!” sagte er. “Sie sind qualifiziert für den Job als Bademeisterin wie keine andere Frau und erst recht wie kein anderer Mann. Ich werde Ihren morgigen Besuch beim Hallenbad im Köngisgarten ankündigen.” Gemeinsam verließen wir den Poolbereich und gingen in die Umkleide. Er steckte, bevor ich anfing mich anzuziehen noch schnell Zeige- und Mittelfinger in meine Scheide ein und schleckte die Finger dann ab. “Sie schmecken sehr gut, Frau Bademeisterin.” lobte er den Geschmack meines Vaginalsekrets. Ich bedankte mich für das Kompliment. Wir zogen uns an und verließen die Umkleide. mit dem Aufzug fuhren wir in die zweite Etage der Arbeitsagentur und gingen zu Herrn Wankowiaks Büro. Er druckte mir einige Daten zu der freien Stelle, auf die ich mich bewerbe sollte, aus. Dann telefonierte er kurz mit einer Person, die offensichtlich für die Stellenbesetzung im Schwimmbad verantwortlich war. Er lobte meine rasierte Möse, meine Fertigkeiten beim Blasen und den Geschmack meiner Fotzensäfte. Ich hörte ihm zu und bereitete ihm ein wenig Freude: Ich schwing meine Beine über die Armlehnen des Stuhls und streichelte vor seinen Augen meine nasse Möse. Er beendete das Telefonat sehr schnell: “Also: Sie können morgen Ihre Stelle antreten. Bringen Sie einen möglichst schönen Badeanzug – vielleicht offen im Schritt – mit. Er erhob sich und leckte kurz durch meine Möse. Dann stand ich auf. Wir reichten uns die Hände: “Vielen Dank, daß Sie mir geholfen haben wieder einen festen Job zu bekommen.” sagte ich und schaute ihn an. Herr Wankowiak schaute mich – er hatte Tränen in den Augen – an: “Wir von der Arbeitsagentur sind immer da, wenn Hilfe gebraucht wird.” sagte er und wir umarmten uns. Dann reichte er mir ein Blatt mit den Kontaktdaten. Ich würde am nächsten Morgen ab 8:00 Uhr als Bademeisterin arbeiten. Wir reichten uns erneut die Hände und ich verließ die Arbeitsagentur. Ich fuhr mit dem Fahrrad zum nächsten kik, in der Steinstraße, und erwarb dort einige schöne Badeanzüge. Dann machte ich mich auf den Wag nach Hause. Ich folgte dem Rat meines bisherigen Arbeitsberaters und zerschnitt die Badeanzüge im Schrittbereich, so daß meine Muschi darin besser zur Geltung kommen würde. Am nächsten Tag meldete ich mich um 8:00 Uhr beim Personalchef des Schwimmbades. Er führte mich kurz in meine neue Tätigkeit ein. Der Badeanzug mit dem Loch im Schritt gefiel ihm. Nachdem er seinen Schwanz aus meiner Möse rausgezogen hatte, fing ich meine Tätigkeit als Bademeisterin an. Seit fast einer Woche arbeite ich nun in diesem Beruf und bin glücklich. Und dankbar dafür, daß die Arbeitsagentur mir eine Perspektive in einem neuen Arbeitsbereich eröffnet hat. Wir danken Vera für ihren Bericht und zeigen hier gerne die Fotos – von Veras Shooting im Badebereich der Arbeitsagentur - um auch anderen jungen Frauen Mut zu machen, bei Arbeitsangeboten der Arbeitsagentur, mal neue Wege zu gehen.
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Revolutionäre 1. Mai Demo!

“Meine Fotze ist feucht.” stellte KFZ-Mechanikerin Sara fest, als sie mit ihren Kolleginnen einen Kundenwagen begutachtete. “Heute ist eh der 1. Mai. Dann lass uns eine revolutionäre Mai Demo machen!” antwortete Mia, eine Kollegin. Die Frauen zogen sich aus. Hatten sie alle am Vorabend noch ordentlich mit Männern gefickt, so war´s den Frauen nun nach ein paar geilen lesbischen Spielchen. Alle machten sich nackig. Während einige der Kolleginnen nur den Bereich um ihr Fickloch rasiert hatten, waren andere Kolleginnen wirklich komplett rasiert. Alle hatten sie aber schöne Titten. Und eigentlich fehlten ihnen noch ein Mann, der sie ordentlich mit Sperma besamt. Da kein Mann da war, besorgten sie es sich – auf die klassenkämpferische Art und Weise – sie es sich gegenseitig: Sie leckten und fingerten ihre engen Fotzen, spielten mit ihren Kitzlern und streichelten ihre Brüste. Sara, die gewerkschaftlich aktiv ist, las aus einer Rede des DGB-Vorsitzenden zum 1. Mai 2012 vor:
“Wir stehen vor drei zentralen Herausforderungen: Erstens brauchen wir einen Kurswechsel in Europa. Wir dürfen nicht zulassen, dass im Rahmen des Krisenmanagements fundamentale ArbeitnehmerInnenrechte wie zum Beispiel die Tarifautonomie über Bord geworfen und Mindestlöhne gesenkt werden. Leider ist dies in den Krisenländern schon geschehen. Zweitens brauchen wir eine neue Ordnung der Arbeit, um der Ausweitung des Niedriglohnsektors und prekärer Beschäftigung einen Riegel vorzuschieben. Auch die Tarifautonomie muss in Deutschland wieder gestärkt werden, die von den Arbeitgebern durch Tarifflucht und den Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen systematisch unterlaufen wird. Drittens müssen wir jetzt Maßnahmen ergreifen, um die tickende Zeitbombe der Altersarmut zu entschärfen.”
Die anderen Kolleginnen reagierten euphorisch auf die Rede des Genossen Sommer und verschärften ihr Liebesspiel. Die Genossinnen wünschen allen KämpferInnen und GewerkschafterInnen einen erfolgreichen Kampftag der Arbeiterklasse.
Chance Osterzeit
Günther* (37) aus der Nähe von Wolfsburg (Aus Gründen der Sicherheit haben wir hier im Report den Namen des Protagonisten geändert!) war traurig: Seit zwei Jahren war der gelernte Unterwasserschweißer ohne feste Anstellung. Als am 2. April das Telefon klingelte und sich Frau Stefen (Namen der Mitarbeiterin aus Sicherheitsgründen verändert!) meldete, dachte er zuerst an einen verspäteten Aprilscherz. Günther erzählt: Es war ja noch relativ früh. Ich frühstückte gerade und schaute dabei auf mein Notebook. Ich hatte eine Nachrichtenseite, Private Amateure und eine andere Amateurseite in den Tabs geöffnet. Das Telefon piepte und ich nahm das Gespräch entgegen. Es war Frau Stefen, von der lokalen Filiale der Arbeitsagentur. Ich sollte gleich um 11.00 Uhr bei ihr kommen. Ich versprach, pünktlich da zu sein und fuhr den PC runter. Ich frühstückte schnell zu Ende und ging ins Bad. Ich rasierte mich und trug etwas Enthaarungscreme auf meinen Hodensack auf, denn Frau Stefen mag´s immer gerne “haarfrei”. Dann putzte ich mir die Zähne und wartete 3 Minuten bis die Enthaarungscreme ihre Wirkung zeigte. Mit einem Waschlappen entfernte ich mühelos meine Sackhaare. Ich duschte und kleidete mich an: Bequeme Jeans und ein neutrales Hemd sollten reichen. Ich machte mir noch einen Kaffee und trank diesen auf dem Balkon. Eine morgendliche Zigarrette war wohl Pflicht an einem stressigen Tag wie diesen. Ich ging zu meinem Fahrrad und fuhr los. Nach 15 Minuten kam ich vor den Räumlichkeiten der Arbeitsagentur an, stellte mein Mountainbike ab und betrat festen Schrittes die Arbeitsagentur. Ich ging sofort in den ersten Stock, in dem sich das Büro von Frau Stefen befand. Ich klopfte an der Türe und Frau Stefen öffnete diese. Sie hatte nicht gerade viel an: Nur schwarze High Heels. Aus ihrer Scheide hing ein Rüchholband raus: Ich wusste, daß dieses zu den Liebeskugeln gehörte die sie immer bei der Arbeit trug. Ihre Möse war sauber rasiert und fast haarfrei: Nur ein kleies Dreieck zurechtgeschnittener Schamhaare zierte ihren Venushügel. Sie zog mich gleich ins Büro und gab mir – mit leiser Stimme – Befehle: “Ausziehen! Auf den Teppich legen! Pimmel hart machen! Fotze lecken!” Ich gehorchte. Blitzschnell war ich entkleidet und lag nackt auf dem Teppich. Ich wichste zärtlich meinen Penis, während Frau Stefen meinen Schwanz aus nächster Nähe begutachtete. Sie liebkoste erst meinen Penis mit ihrem Mund, dann leckte sie meinen Hodensack. Schließlich nahm sie meinen Hodensack in ihren Mund: “Schöne, dicke, Eier haben Sie ja! Wie gemacht für Ostern. Womit wir beim Job wären.” Das Wort ´Job´war ihr Stichwort. Sie fing sofort an einen arbeitsmarktpolitisch perfekten Blowjob hinzulegen. Dabei kniete sie vor mir. Langsam bewegte sie sich, beim Schwanzlutschen, um ihre eigene Achse, bis mein Kopf zwischen ihren Waden lag und ihre trainierten Fotze direkt über meinem Gesicht war. Ich spielte leicht mit dem Rückholbändchen ihrer Fotzenkugeln und liebkoste mit der Zunge ihre Muschi. Ihr Kitzler war groß und ihre Schamlippen geschwollen. Die inneren Labien lugten frech hervor. Ich zog langsam die Liebeskugeln aus ihrer Scheide und leckte dabei den öußeren Bereich ihrer Scham. Sie stöhnte, während sie meinen Pimmel lutschte. Gemeinsam kamen wir so zu einem ersten Höhepunkt. “Hat der Osterhase auch eine dicke, harte, lange, Möhre die er gerne ins Osternest der lieben Arbeitsberaterin stecken möchte?” fragte mich die geile Arbeitsberaterin lasziv. Ich knabberte an ihren Schamlippen und brachte dabei ein devotes, leises “Ja, Herrin” hervor. Frau Stefen legte sich rücklings auf den Boden. Ihre Beine waren weit gespreizt und ihr Fotzenloch war offen wie ein Scheunentor. “Fick mich!” stöhnte die geile Frau – und ich tat ihr den Gefallen. Ich fickte sie auf die serbische Art: Ich packte ihre Fußgelenke, drückte diese und ihre Beine hart nach hinten. ihre Füße befanden sich nun in Höhe ihres Kopfes. Sie war offen und nass und ich drückte mit aller Härte meinen Schwanz in ihre Fotze. Sie stöhnte, als mein harter Bambus sie spaltete. “Ja! Fick mich hart!” schrie das Luder während ich sie hart fickte. Ich entlud meine Samenkanone in ihre Scheide. “Waren prall gefüllt, die Eier!” stellte Frau Stefen fest. “Womit wir beim Thema wären. Ich suche eine saisonale Arbeitskraft für die beiden Osterfeiertage nächste Woche. Sie sind qualifziert. Sie haben – oder hatten – dicke Eier. Die sind ja nächste Woche wieder groß. Sie haben eine harte Karotte und können damit umgehen. Ich suche einen Osterhasen der Kundinnen auf 1-Euro-Basis die Fotzen leckt und fickt. Hätten Sie Interesse?” Ich musste nicht lange überlegen, war ich doch auf die Kohle angewiesen. “Ja, gerne! Das hört sich prima an.” Soviel Artigkeit und Engagement bei der Jobsuche musste belohnt werden: “Du darfst dich hinlegen. Deine Herrin und Arbeitsvermittlerin belohnt dich nun mit warmen Natursekt, direkt aus der Fotzenquelle.” Ich legte mich hin. Frau Stefen setzte sich auf mein Gesicht, presste ihre Fotze auf meinen Mund. Dann pinkelte sie drauf los und ich nahm den kostbaren Nektar gierig mit dem Mund auf. Ich schluckte alles und leckte ihr dann nochmals die nasse Fotze. Wir standen auf und Frau Stefen druckte mir eine Seite mit den Kontaktdaten für den neuen – vorläufigen – Arbeitgeber aus. Wir verabschiedeten uns herzlich und ich fuhr gleich zu meinem neuen Arbeitgeber. Ich bekam ein Osterhasenkostüm und durfte in diesem – als Test für Ostern – der Chefin der Osterhasenvermittlungsagentur die Muschi ausschlecken. Ostersonntag und Ostermontag war viel los. Ich vögelte mit diversen Kundinnen und leckte ihnen ihre Punzen aus. Gefickt wurde auch mit einigen der Damen. Ich bin traurig, daß die Ostersaison vorbei ist. Ich bin der Agentur für Arbeit dankbar und auf ewig verbunden, dafür, daß sie mir diesen Weg in meinem Leben aufgezeigt hat. Wir danken Günther für den Bericht und haben zusammen mit der Osterhasenvermittlungs- und Arbeitsagentur einige Fotos gemacht um die Arbeit eines Osterhasens genau zu dokumentieren – vielleicht finden auch andere Langzeitarbeitslose so Mut, etwas neues anzufangen und in einem Job zu schaffen, der außerhalb ihres eigentlichen Vermittlungsprofils liegt.
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Traktoristin
Karin kommt aus dem Gebiet der ehemals sowjetisch befreiten Zone und wohnt (nicht mehr lange, da sie zu ihrem neuen Arbeitsort umzieht!) in der Umgebung von Zwickau. Die junge Frau war leider längere Zeit arbeitslos. Dank der Arbeitsagentur hat sie nun einen aufregenden Job. Karin berichtet: Ich war eigentlich gut gelaunt an diesem Freitag. Ich surfte ein wenig im Web herum. Da ich solo bin, suche ich mir regelmäßig Sexpartner über Kontaktblogs. Ich verdinde so das Angenehme – den Fick – mit dem Nützlichen: Da ich als Hobbyhure für Kleinbeträge die Beine breit mache, kriege ich so ein zusätzliches Taschengeld neben dem ALG2. Mein Handy vibrierte und ich nahm das Gespräch mit der unbekannten – vermutlich unterdrückten – Rufnummer entgegen. Es war Herr Stevens (Name aus Gründen der Sicherheit verädnert!) von der Arbeitsagentur. Ich sollte “ganz schnell bei ihm im Büro kommen”. Er bemerkte seinen Freudschen Versprecher sofort und korrigierte ihn: Ich sollte schnellstens zu ihm ins Büro kommen. Es gäbe Arbeit. Ich fuhr den PC runter und zog mich schnell an. Meine Muschi hatte ich zum Glück erst am Morgen rasiert. So würde der Arbeitsberater auch nichts zum meckern haben. Ich verließ die Wohnung, ging in die Tiefgarage des Wohnhauses und fuhr zur Arbeitsagentur. Diese liegt in der Pölbitzer Straße, 10 Fahrminuten von meiner Wohnung entfernt. Ich parkte den Wagen in der Leipziger Straße, da direkt vor den Räumen der Arbeitsagentur kein freier Parkplatz zu finden war. Freie Parkplätze sind leider knapp in Zwickau. Um 10:47 Uhr kam ich in der Agentur an. Die Dame vm Empfang schickte mich sofort zu Herrn Stevens. Ich klopfe an der Tür zu seinem Büro. Er bat mich herein. Wir gaben uns die Hand und er fragte, ob ich mich freimachen möchte. Ich zog mich also aus und setzte mich auf den Besucherstuhl. Meine Beine legte ich über die Lehnen, so daß Herr Stevens auch was zu sehen hatte. “Ah, sehr schön. Die Fotze ist rasiert!” lobte er meine Schamhaarfrisur: Der Bereich um meinen Scheideneingang und die Schamlippen war haarfrei, nur ein schmaler Streifen Haare zierte meinen Venushügel. Ein Irokesenschnitt halt. Ganz haarfrei mag ich´s nicht. Herr Stevens stand auf, holte sein Glied aus der Hose. Es war steif. Er schob seinen Penis schnell in meine Scheide und fickte mich schnell durch. Nach bereits drei Minuten schoss er seine Ladung in meine Muschi. “So. Die Formalitäten wären nun erledigt.” sagte Herr Stevens, zog sein Glied aus meiner Scheide und packte es wieder ein. Er ging zu einem Tisch am Ende des Raumes. Er kramte eine Schallplatte – Leben Singen Kämpfen! – aus dem Schrank der dort stand und legte diese auf den Plattenspieler, der auf dem Tisch stand. Dann bewegte er den Plattenarm vorsichtig zu einer bestimmten Stelle der Schallplatte. Musik ertönte aus den Lautsprechern. Es war das beliebte Kinderlied “Fritz der Traktorist”. Herr Stevens und ich sangen laut mit:
Wer ist überall der Erste?
Das ist Fritz, der Traktorist!
Ob’s im Pflügen oder Säen,
Oder ob´s im Lernen ist.
Auf dem Felde bei der Arbeit,
Singt er stets das beste Lied,
Dann stimmt Gretel ein ganz leise,
Weil ihr Herz vor Sehnsucht glüht,
Nach dem Fritz, nach dem Traktor, nach dem Fritz, ja!
Dem Fritz, dem Fritz, dem Fritz, dem Traktorist!Sonntag bei der Erntefeier
Griff sie heimlich seine Hand.
Da ist Fritz, der stets der Erste,
Kopflos in den Wald gerannt!
Wer ist überall der Erste?
Das ist Fritz, der Traktorist!
Nun weiß jedes Kind im Dorfe,
daß er´s auch bei Gretel ist.
Ja, der Fritz mit dem Traktor, ja, der Fritz, ja,
Der Fritz, der Fritz, der Fritz, der Traktorist!
Das Lied war zu Ende und Herr Stevens schaltete den Plattenspieler vom Typ RFT-Granat-227 und die Stereoanlage aus. Er sprach zu mir: “Sie kannten den Text. Sie sind für mein Jobangebot wie geschaffen. Die LPG Gerdshagen braucht eine naturgeile Traktoristin. Ein Traktorist kommt für diese Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft leider nicht in Frage, da dort ein totaler Männerüberschuss und Frauenmangel herrscht. Der Betrieb braucht also eine Frau die als Traktoristin schafft und nebenher für die männlichen Kollegen die Beine breit macht. Als Fickstück sozusagen.” Ich war überglücklich. Endlich wieder eine richtige Arbeit in Aussicht zu haben, war ein richtiges Glücksgefühl für mich. Ich überlegte kurz: “Also ficken kann ich gut, aber ich hab keine Erfahrung als Traktoristin.” sagte ich zu meinem Lieblingsbetreuer der Arbeitsagentur. “Das lernen Sie dort in der Traktorfahrschule. Die Genossen bringen Ihnen alles bei!” Ich bat Herrn Stevens, mir alles zu diesem Jobangebot mitzugeben und eine Vermittlung in die Wege zu leiten. Er griff zum Hörer seines Fernsprechendapparats – ein moderner Fernsprecher vom Typ Apart 2510 – und telefonierte kurz. Ich hörte aufmerksam zu: “Ja, wir haben eine Traktoristin die auch vaginal sehr belastbar ist.”, “Ja, sie schluckt auch Sperma.”, “Ja, sie ist rasiert.”, “Ja, sie hat das Parteibuch.” waren Gesprächsfetzen die ich mitbekam. Den Gesprächspartner im fernen Gerdshagen konnte ich leider nicht hören, aber offenbar gefielen diesem meine Referenzen. Herr Stevens beendete das Gespräch und wandte sich mir zu: “Sie können übermorgen anfagen.” sagte er und lächelte. Er druckte einige Seiten aus und gab mir diese. Anschrift des Betriebs und Namen von mehreren Ansprechpartnern waren dort aufgeführt. Außerdem Email-Adressen und Telefonnummern. Herr Stevens überlegte kurz. “Arbeitslosengeld für den aktuellen Monat käme ja erst in zwei Tagen. Ich geben Ihnen einen Reisescheck der Volkssolidarität für die Staatsbahn mit. Sie können dann morgen losfahren und heute packen.” Ich war glücklich. Ich küsste Herrn Stevens zum Abschied auf den Mund. Unsere Zungen spielten kurz miteinander. Ein kleines romantisches Zungengefecht für meinen Retter. Dann verabschiedeten wir uns. Wir reichten uns die Hände. Mit meinem Reisescheck und den anderen Unterlagen fuhr ich nach Hause und packte meinen Koffer. Jeans, Strapse, offene Slips und andere wichtige Sachen. Ich ging früh zu Bett und fuhr am nächsten Morgen mit dem ersten Zug nach Gerdshagen. Dort schaffe ich nun seit einigen Wochen als Traktoristin, nachdem ich einen Tag in der LPG-Fahrschule im Traktorfahren unterwiesen wurde. Die Orgien mit den Arbeitskollegen machen mir auch sehr viel Freude. Ich bin froh, endlich wieder einer anständigen Arbeit nachzugehen. Die LPG Gerdshagen hat uns nettweise Bildmaterial zur Verfügung gestellt, die Karin bei ihrer Arbeit zeigen. Vielleicht finden so auch andere junge Frauen Freude an der Arbeit als Traktoristin.
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Kampftag der Frauenbewegung!
Hurra! Der 8. März ist da! Zum INTERNATIONALEN WELTKAMPFTAG der Frauenbewegung zeigen wir auch ein paar schicke Bilder: Bei dieser jungen Genossin hier bewegt sich auf was… und zwar der dicke Dildo in ihrer trainierten Fotze! Das Luder ist zum Glück schön rasiert (Keine Schamhaare die den Blick auf die Vulva stören!) und dauergeil. Da kommt die geile Fickmaschine gerade richtig. Am Weltkampftag der Frauenbewegung muss sich ja schließlich in der Möse irgendwas bewegen – und wenn´s schon kein steifer Schwanz ist, dann doch wenigstens diese effiziente Befriedungungsmaschine. Richtig hemmungslos lässt sich die Frau ihre Fotze von der Maschine ficken – auch wenn das Abspritzen des Spermas bei dieser Form der Autoerotik leider ausfallen muss. Dafür darf dann dafür bald wieder der Ficker, den sie über Spermatherapie.com kennengelernt hat, bald wieder ran und sie verwöhnen: Mit der Zunge ihre Nippel liebkosen, ihre Muschi lecken und schließlich den Penis in ihrem Mund und ihre Möse schieben. Und wenn´s der Genossin nach Analverkehr ist, kann dieser auch gerne stattfinden. Die junge Frau ist eh meistens ziemlich geil – am Weltfrauentag ist sie aber immer besonders feucht. Man(n) kann das an prägnenten Schamlippen schön sehen! Jetzt aber erstmal zu den geilen Bildern, die wir hier anlässlich des Weltfrauentages präsentieren!
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